Mit welcher Auflösung soll Ich am besten
Scannen ??
kommt darauf an ob da Bilder und/oder Grafiken sprich Strichzeichnungen drin sind. Soll die Dokumentation dann noch mal ausgedruckt werden? Sollen die Seiten evtl. verkleinert werden (z.B. Din-A-4 zu Din-A-5).
Grundsätzlich kann man sagen bei reiner s/w Textgestaltung (mit ein, zwei Strichzeichnungen) und keiner Vergrösserung der gescannten Bilder reichen ca. 75-150dpi.
Alles andere wäre viel zu viel.
Welches Grafikformat ermöglicht platz
sparen auf der Festplatte trotz Qualität
??
Je kleiner die Dateien um so mehr müssen die Daten innerhalb der Datei komprimiert werden. völlig Verlustfrei dürfte es nur im tif-Format gehen. Ansonsten würde ich JPEG oder GIF Vorschlagen. Auch aus Gründen der Austauschbarkeit.
Datenbank erforderlich / sinnvoll ??
Eine Datenbank in dem Sinne ist nur erforderlich falls innerhalb des kompletten Datensatzes nach irgendetwas bestimmten gesucht werden soll (ein Bild, eine gewisse Textstelle, etc.) und man vielleicht sogar mehr wie ein Handbuch hat. Ansonsten ist der Aufwand viel zu groß!
Apropos: Wenn nur die Seiten 1:1 eingescannt wurden kann man auch noch nicht in dem Buch blättern (nach Inhaltsverzeichnis oder so) ebensowenig wie die Seiten dann Veränderbar sind (Stichwort Texterkennung).
kommt darauf an ob da Bilder und/oder
Grafiken sprich Strichzeichnungen drin
sind. Soll die Dokumentation dann noch
mal ausgedruckt werden? Sollen die Seiten
evtl. verkleinert werden (z.B. Din-A-4 zu
Din-A-5).
Verkleinern nicht, nur die Möglichkeit dies zu reproduzieren. Das Buch gibts nur noch im Oldtimerzubehör zu stolzen Preisen. (So könnte man jemand Seitenweise / Themenweise das Buch zukommen lassen)
Grundsätzlich kann man sagen bei reiner
s/w Textgestaltung (mit ein, zwei
Strichzeichnungen)
ist so
und keiner
Vergrösserung der gescannten Bilder
reichen ca. 75-150dpi.
Alles andere wäre viel zu viel.
Alla hopp
Je kleiner die Dateien um so mehr müssen
die Daten innerhalb der Datei komprimiert
werden. völlig Verlustfrei dürfte es nur
im tif-Format gehen.
Dann probier Ichs mit TIF. Qualität ! Ich habe gehört, daß bei JPEG je nach Komp-Faktor verluste auftreten.
Ansonsten würde ich
JPEG oder GIF Vorschlagen. Auch aus
Gründen der Austauschbarkeit.
Eine Datenbank in dem Sinne ist nur
erforderlich falls innerhalb des
kompletten Datensatzes nach irgendetwas
bestimmten gesucht werden soll (ein Bild,
eine gewisse Textstelle, etc.)
Nö
und man
vielleicht sogar mehr wie ein Handbuch
hat. Ansonsten ist der Aufwand viel zu
groß!
Apropos: Wenn nur die Seiten 1:1
eingescannt wurden kann man auch noch
nicht in dem Buch blättern
Apropos blättern: Ich habe Fahrplantabellen vom Verkehrsverbund Server im PDF Format gesehen, man kann neben dem eigentlichen Fenster Thumbnails / Links anklicken. So etwas würde mir vorschweben. Wie krieg Ich etwas ins PDF Format ??
(nach
Inhaltsverzeichnis oder so) ebensowenig
wie die Seiten dann Veränderbar sind
(Stichwort Texterkennung).
Verkleinern nicht, nur die Möglichkeit
dies zu reproduzieren
[…]
und keiner
Vergrösserung der gescannten Bilder
reichen ca. 75-150dpi.
Hm, ich weiss nicht. Am besten mal einen Test an ein paar Musterseiten machen (nur Text komplizierte Strichzeichnung).
Fuer Text koennte 150 dpi ausreichen, bei den Zeichnungen wuerde ich pruefen, ob wenig (150) dpi in Graustufen oder hoeher aufloesend in S/W.
Ergebisse ausdrucken und entscheiden, was ausreicht. Ich wuerde jedenfalls bei so einem Projekt nicht an Aufloesung sparen, soll doch auch gut aussehen
Beim PDF kannst du spaeter ohne Probleme die Aufloesung runterschrauben um Teile als Mail zu verschicken.
Wenn einzelne Bilddateien, dann wuerde ich GIF empfehlen, angepasste Farbpalette (z.B. 10 - 2 Graustufen, je nach Vorlage), TIF geht aber auch. JPG nicht, da keine kleine Farbpalette moeglich und bei einfarbigenen Flaechen schlagen die Komprimierungsartefakte unbarmherzig zu.
Apropos blättern: Ich habe
Fahrplantabellen vom Verkehrsverbund
Server im PDF Format gesehen, man kann
neben dem eigentlichen Fenster Thumbnails
/ Links anklicken. So etwas würde mir
vorschweben. Wie krieg Ich etwas ins PDF
Format ??
Die Seiten ins PDF-Format zu bekommen ist nicht das Problem, z.B. ueber Ghostscript/-view. Nur musst du aus den vielen einzelnen Dateien ein Postscriptfile machen, das ist je nach Programm vielleicht etwas aufwendig.
Ausserdem kann man so meines Wissens nach nicht die Komprimierung beeinflussen/optimieren.
Thumbnails, geschachtelte Lesezeichen gehen dann wohl wirklich nur mit Adobe Acrobat (naja vielleicht auch ueber TeX mit den entsprecheneden Tools). Vielleicht kennst du ja jemanden, der Acrobat hat, und die Seiten fuer dich gerade mal zusammenfuegt.
Mit welcher Auflösung soll Ich am besten
Scannen ??
ich würde zu mindestens 150 dpi, besser 300 raten. speicherplatz ist doch heutzutage nicht mehr das problem.
Welches Grafikformat ermöglicht platz
sparen auf der Festplatte trotz Qualität
??
wenn speicher doch knapp ist, kannst du das ganze ja hinterher als zip oder stuffit datei komprimieren.
Datenbank erforderlich / sinnvoll ??
bestimmt nicht verkehrt, da es sich ja um ein ganzes buch handelt. so kannst du ein ein inhaltsverzeichnis anlegen und zu jeder seite ein paar stichworte eingeben um eine spätere suche zu vereinfachen.
wenn dir adobe acrobat zu teuer ist, kannst du ja mal mit dieser suchmaschine suchen: http://www.thesnitch.com
und dir hier den sog. hotline client kostenlos runterladen: http://www.bigredh.com
Vielen Dank im Voraus
falls du in einer universitätsstadt lebst kannst du auch noch was ganz anderes versuchen: die uni-bibliotheken scannen und archivieren auch alte und wertvolle bücher um sie vor weiterem zerfall durch benutzung zu schützen. dafür haben die dort spezielle hochleistungsscanner, die ein buch fast automatisch durchscannen. wenn du da mal nett fragst, scannen die dir dein teil vielleicht auch gegen eine gebühr oder eine spende in die kaffekasse.