Ich suche ein Buch von dem ich nur vage etwas mal gehört habe. Es soll wohl darum gehen dass intelligenz udn arbeiter irgendwie in einer Oberwelt und unterwelt existieren und es dann zum aufstand kommt oder so.
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp
Film „Metropolis“ von Fritz Lang und Thea von Harbou.
„Metropolis“ (1927) basiert tatsächlich auf dem gleichnamigen Science-Fiction Roman (1925) von Thea von Harbou. Die Autorin schrieb auch das Drehbuch zur Verfilmung.
Grüße, Michl
In der Zukunft gibt es Eloi (die schoenen, oberirdischen,
versklavten)
und die Morloks (die haesslichen, unterirdischen,
Sklavenausbeuter).
halte ich dies nicht für das gesuchte Buch. Die intelligenten Lebewesen, die Morlock, sind da Monster und leben unter der Erde und haben die Maschinen, die naiven, menschlichen Fleischlieferanten, die Eloi, arbeiten nicht, sondern leben in einem Weidelandschaftsparadies, ohne zu geistigen Anstrengungen fähig zu sein; die muss doch Robert Tayler - die alte Filmfassung ist der neuen grausig aufgemotzten himmelweit überlegen, aber das nur am Rande - erst wecken.
Film „Metropolis“ von Fritz Lang und Thea von Harbou.
„Metropolis“ (1927) basiert tatsächlich auf dem gleichnamigen
Science-Fiction Roman (1925) von Thea von Harbou.
Dies Buch dürfte aber zu denen gehören, das von fast niemand gelesen wird, von dem aber doch recht viele den Film kennen.
Ich stelle gerade eine Liste solcher Bücher zusammen.
=> Vom Winde verweht, Tarzan, Zorro, Geierwally, Bambi, Kampf um Rom, Die letzten Tage von Pompeij, Quo vadis, Peter Pan, Metropolis, Die Zeitmaschine, …
Die Autorin schrieb auch das Drehbuch zur Verfilmung.
Ich stelle gerade eine Liste solcher Bücher zusammen.
Da gibts ganz bestimmt eine Menge davon!
auf Anhieb fällt mir da die „Marquise von O.“ ein, sicher haben nur wenige, die den Film gesehen haben, auch Heinrich v. Kleists Novelle gelesen
Oder Mary Shelley’s „Frankenstein“ von 1818 - in dutzend Varianten verfilmt, aber wer kennt heute noch ihren Roman? …
aber Knatsch gibt’s trotzdem, egal ob Robert Taylor (sic)
das ausloest oder nicht. Und es war ja auch nur ein Vor-
schlag. Bei diesen kurzen Fragen mit wenig Details kann
man nie wirklich sicher sein, was eigentlich gemeint sei.
Vom Winde verweht + Biene Maja (off topic)
Hi Fritz,
Darf ich zu deiner Liste noch „Die Biene Maja“ von Waldemar
Bonsels anbieten, sofern du TV-Serien in deine Ueberlegungen
mit einbeziehst.
Ich hab das Buch allerdings als Kind gelesen, bevor es die
Serie gab, und geliebt. Ich glaube, es war frueher ein viel
gelesenes Buch.
Das gleiche gilt in gewisser Weise fuer „Gone with the Wind“,
das immerhin ein Bestseller war und auch noch lange nach dem
Film viel gelesen wurde.
Ein moderne Addition waere „Starship Troopers“ was auf einem
Buch von Robert Heinlein beruht. Es war keines der erfolgreichsten
Heinlein-Buecher, der Film von Paul Verhoeven ist
wesentlich bekannter.
Ein anderes ist „Le planète des Singes“ von Pierre Boules, auf
dem „Planet of the Apes“ (der neue von Regisseur Tim Burton,
wie auch die alten mit Charlton Heston).
Jetzt fallen mir noch viel mehr ein.
Ich glaube bei fast allen Filmen, der letzen 20 Jahre (mindestens),
die kein ‚original screenplay‘ hatten, sondern auf einem Buch
basieren, stimmt deine Praemisse. Wahrscheinlich waere es
schwieriger die anderen zu finden, mit mehr Leser als Seher.
Wahrscheinlich waere es
schwieriger die anderen zu finden, mit mehr Leser als Seher.
Jedenfalls dürfte das zumindest auf diverse Verfilmungen von „Adam und Eva“ bis zur „letzten Versuchung“ zutreffen - da liegt die literarische Vorlage im „Popularitäts-Ranking“ wohl eine Nasenlänge voran
Gewiss haben bis heute auch mehr Leute Homer gelesen als im Kino gesehen, auch wenn man alle „Trojas“ und „Odyssen“ usw. zusammenrechnet
Grüße, Michl
Ich stelle gerade eine Liste solcher Bücher zusammen.
=> Vom Winde verweht, Tarzan, Zorro, Geierwally, Bambi,
Kampf um Rom, Die letzten Tage von Pompeij, Quo vadis, Peter
Pan, Metropolis, Die Zeitmaschine, …
Dr.Schiwago, Moby Dick, Der blaue Engel, Don Camillo und Peppone
fallen mir zu der Liste spontan ein
(Der brave Soldat Schwejk, Der Graf von Monte Christo, Gefährliche Liebschaften, Königliche Hoheit, Berlin Alexanderplatz, Oliver Twist, Die Buddenbrooks, Orlando, Die Blechtrommel, Es geschah am hellichten Tag gehören wohl zu denen, die vielleicht mal gelesen wurden)
wenn es nicht H.G. Wells’ The Time Machine ist, könnte es auch Aldous Huxleys Brave New World sein - hier werden Menschen genetisch so manipuliert, dass sie durch unterschiedliche Intelligenzgrade unterschiedlichen Aufgabenbereichen zugeteilt werden. Der Aufstand ist aber hier nur die Rebellion einzelner. Bei Wells sind die beiden Extremwelten einfach mutierte Menschen, keine Monster. Ähnliche Bücher sind The Handmaid’s Tale von Margret Atwood und alle weiteren Science Fictions, die Gleichnisse auf Diktaturen und ihre Gegner darstellen, z. B. auch Orwells 1984 oder Animal Farm.