Hallo Marlene,
na, dann auch noch ein fast 40 Jahre altes, überaus „fülliges“ Buch - in jedem Sinn:
„Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez.
Eine Familiengeschichte, die sich über drei Generationen erstreckt und tragischen, sinnlich-übersinnlichen, komischen Variantenreichtum bietet. Ein Genuß.
mir ist gestern ein Waschlappen vom Haken gefallen,
da hab´ ich ihn wieder aufgehängt!
Kein Beitrag zur Sache und interessiert auch keinen? Ach!
Ein Buch ist mehr als nur ein Ende.
J.
Darf ich selbst entscheiden, ob ich den Ausgang einer Geschichte bereits vor der Lektüre des Werkes zu erfahren wünsche? Völlig unabhängig von den sonstigen Qualitäten des Werkes?
Hallo Marlene,
alle Antworten lese ich mir jetzt nicht durch, vielleicht hat schon jemand das Buch genannt. Vor ein paar Tagen bin ich in der Stadtbibliothek auf „Eine Frau“ von Peter Härtling gestoßen, die Geschichte einer Frau + Familie aus dem Großbürgertum im 20. Jahrhundert.
Ich lese es gerne und habe mich daher wieder an deine Frage erinnert…