Buchempfehlung Familientragödien

Hallo Marlene,
na, dann auch noch ein fast 40 Jahre altes, überaus „fülliges“ Buch - in jedem Sinn:
„Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez.
Eine Familiengeschichte, die sich über drei Generationen erstreckt und tragischen, sinnlich-übersinnlichen, komischen Variantenreichtum bietet. Ein Genuß.

LG,
MrsSippi

Hallo Marlene,

wer kann mir bitte Bücher empfehlen, deren Inhalt sich um
schwermütige, tragische (Familien-)Geschichten dreht?

John Galsworthy: Die Forsyte Saga

http://www.nobelpreis.org/Literatur/galworthy.htm

Drei Generationen Tragödie! :wink:

Bitte keine Charlotte Link, Pilcher und Konsorten.

Aha. Dein Urteil über Link und Pilcher stammt wohl von den ZDF-Filmen?

Gruß Gudrun

Hey Jude,

mir ist gestern ein Waschlappen vom Haken gefallen,
da hab´ ich ihn wieder aufgehängt!
Kein Beitrag zur Sache und interessiert auch keinen? Ach!

Ein Buch ist mehr als nur ein Ende.

J.

Darf ich selbst entscheiden, ob ich den Ausgang einer Geschichte bereits vor der Lektüre des Werkes zu erfahren wünsche? Völlig unabhängig von den sonstigen Qualitäten des Werkes?

Danke!

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ohne Worte…

Wenn ich eine Tragödie lesen möchte, dann weiss ich, dass es eigentlich nicht wie eine Komödie enden kann, oder???

Vielleicht hilft Dir ein „Pangalaktischer Donnergurgler“ beim Nachdenken…

Auch grandios: Witwe für ein Jahr (owt)
(von John Irving)

mit nicht wenig Tragik darin…

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PS: es ist wirklich der Hammer

Hallo,

eines der besten Bücher, dass ich in den letzten Jahren
gelesen habe, ist von Rohinton Mistry „Das Gleichgewicht der
Welt.“

— kann ich nur unterschreiben.

Hallo Marlene,
alle Antworten lese ich mir jetzt nicht durch, vielleicht hat schon jemand das Buch genannt. Vor ein paar Tagen bin ich in der Stadtbibliothek auf „Eine Frau“ von Peter Härtling gestoßen, die Geschichte einer Frau + Familie aus dem Großbürgertum im 20. Jahrhundert.
Ich lese es gerne und habe mich daher wieder an deine Frage erinnert…

Liebe Grüße
gargas