ich bin immer auf der Suche nach spannenden und fesselnden Büchern (bezeichne mich als Süchtig und wollte fragen, was Ihr mir so empfehlen könnt.
Besonders spannend und gut fand ich u.a. folgende Bücher:
* Die Chirurgin (Gerritsen)
* Illuminati (Brown)
* Sakrileg (Brown)
* Scheintod (Gerritsen)
* Die Therapie (Fitzek)
* Die Blutlinie (McFadyen)
Außerdem gefallen mir auch gute historische Romane wie:
* Die Päpstin (Cross)
* Der Medicus (Gordon)
* Die Säulen der Erde (Follett)
Bücher, die ich habe und momentan noch aufs Lesen warten:
* Der Kindersammler (Thiesler)
* Schwesternmord (Gerritson)
* Stirb ewig (James)
* Die Wanderhure (Droemer)
Was sind Eure Favouriten und könnt ihr mir noch ein paar Spitzenbücher empfehlen?
„Kay Scarpetta“-Reihe von Patricia Cornwell (aber nach „Blinder Passagier“ aufhören, ab da geht es rapide abwärts)
„Agent Pendergast“-Reihe von Preston/Child. Bei „Die Höhle“ bin ich letzte Woche vor Angst fast gestorben, als es beim abendlichen Hundespaziergang im Gebüsch raschelte …
Die historischen Romane von Gary Jennings finde ich sehr empfehlenswert, z.B. „Der Greif“.
Todsünde (Tess Gerritsen)
Schlaf nicht wenn es dunkel wird (Joy Fielding)
7 Minuten zu spät (Kate Pepper)
Dreh dich nicht um (Karin Slaughter)
Der Alchimist (Paulo Coelho)
Und alle Bücher von Sidney Sheldon. Das ist mein absoluter Lieblings-Schriftsteller.
* Die Wanderhure (Droemer)
kurze Frage. Droemer ist aber doch der Verlag in dem das Buch erschienen ist, oder? Ist das nicht von Iny Lorentz? Oder steh ich grad auf der Leitung?
Hallo, Petra,
wer gern Krimis liest, hört auch gern (Kriminal)-Hörspiele und -Hörbücher.
Da dürfte sich das Stöbern hier sicher rentieren: http://www.wdr5.de/sendungen/sonderseiten/760476.phtml
Interessant vor allem die Buchbesprechungen in den Sendungen „Mordsberatung“, die man hier nachhören kann.
Gruselnde Grüße
Eckard
Patricia Cornwall
Minette Walters
Kathy Reichs
Karin Slaughter (so ein schoener Name fuer eine Krimi-Autorin *g*)
Ian Rankin
Colin Dexter
Francis Durbridge
James Patterson
Michael Connelly
Lynda La Plante
Donna Leon
Greg Iles
mehr fallen mir so auf die schnelle & hier auf Arbeit nicht ein. Wenn Du mehr wissen moechtest bzw. speziell welche Buecher von den o.g. maile mir bitte, dann kann ich zu Hause nachgucken.
liebe Gruesse,
Astrid
*seitdemzehntenlebensjahrkriminalromanelesend*
Hallo Petra,
das mich in den letzten Monaten in schlafloser, dunkelster Nacht zutiefst heimgesucht habende, war von Val Mc Dermid „Ein Ort für die Ewigkeit“.
Auch so richtig eklig gut fand ich „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett.
Sprachlich ganz anders, als alles, was ich davor so an Krimis aus dem Norden gelesen habe, sind die Island-Krimis von Arnaldur Indridason.
Am besten gefallen haben mir persönlich „Noordermoor“ und „Engelsstimme“.
Und dann hätte ich da noch eine etwas andere Art von Polizist: Kommissar Süden von Friedrich Ani. Die Süden-Reihe beschäftigt sich ausschließlich mit vermißten Personen.
Mußte ich mich (mit einem ausgesprochenen Faible für Serienkiller) erst mal dran gewöhnen, hat aber was!
Vielleicht ist was für Dich dabei?
Freude beim schmökern wünscht Finjen
Vielen Dank für die Tipps
Hallo an alle,
vielen lieben Dank für Eure ganzen Lesetipps - es waren einige dabei die ich mir gerne zulegen möchte! Freu mich jetzt schon auf heute Abend - da fange ich mit „Stirb ewig“ an … bin ja mal gespannt wie es ist…
LG Petra
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All den guten Ratschlägen möchte ich noch einen hinzufügen:
Horst Bieber!
Der ehemalige Chef vom Dienst der ZEIT hat inzwischen 14 oder so Krimis geschrieben, die durch die Bank gut sind. Vor allem versteht er etwas vom Fach, weil er bei der ZEIT unter anderem das Gebiet der Inneren Sicherheit beackert hat.
Und wenn Du Krimis mit einem ironischen Zwinkern magst, dann empfehle ich Gisbert Haefs, der den Universaldilettanten Balthasar Matzbach in die Literatur eingeführt hat.
Haefs hat ber auch noch vorzüglich histrische Romane geschrieben, unter welchen „Hannibal“ der vorzüglichste ist. „Alexander“ in zwei Bänden ist nicht zu verachten, aber Hannibal ist besser.
…mochte ich auch, allerdings sind die anderen Romane von Ini Lorentz seeehr ähnlich. Immer noch Lesespaß aber ein bisschen ist es so „kennt man einen, kennt man alle“. Ich würde sie deshalb nicht direkt nacheinander sondern mit mindestens einem halben Jahr Pause lesen.
da fällt mir noch „Das Schiff im Noor“ ein, geschrieben von zwei Brüdern namens Precht - die Vornamen habe ich gerade nicht parat und mein Exemplar hat mein Hund zerfetzt.
Es spielt im heutigen Dänemark, und es wird ein Kriminalfall aus der Vergangenheit gelöst, wobei auch noch sehr viele historische Informationen, u.a. aus der napoleonischen Zeit,mitgeliefert werden.