kann mir jemand zwei Beispiele erklären, die in einem BWL-Buch
zum Thema Buchung von Geschäftsvorfällen zu finden ist?
„Wir stellen dem Kunden gelieferte Waren in Rechnung“ ->
wird als Bilanzverlängerung ausgegeben
Kundenkonto (Forderungen a.LuL) an Umsatzerlöse
an MwSt
„Wir geben einem Kunden eine Gutschrift für zurück gesandte
Fabrikate (Rechnung war noch nicht bezahlt)“ - > wird als
Bilanzverkürzung ausgegeben
Umsatzerlöse
MwST an Kundenkonto (Ford. a.LuL)
Welche Konten sollen denn in beiden Beispielen betroffen sein,
damit die Bilanzwirksamkeit stimmt?
Bei Verwendung des SKR 03 folgende Konten.
Kundenkto./Debitorenkto. werden normaler weise als (sprich eins-strich-kto.) 1/xxxxx angelegt. (Kreditoren dagegen 7/xxxx)
(z.B. 10100 Div. A / 10200 Div. B)etc.
also zu 1) 10100 Div. A 11.900,00
an 8400 Umsatzerlöse 19 % MwSt (automatikkto.) 10.000,00
an 1775 Mehrwertsteuer 19 % (buchung automatisch) 1.900,00
auf Das Kto. 8400 wird der betrag 19.000,00 eingebucht und die netto Buchung auf 8400 und die Buchung von 1.900,00 erfolgt aufgrund Mehrwertsteuer-buchungs-automatik)
Es erhöt sich Summe der Aktiva um 11.900,00, ebenso wie die Summe der Passiva um 11.900,00 (Umsatzerlöse erhöhen den Gewinn also das eigenkapital und die MwSt erhöht die Verbindlichkeit gegenüber Finanzamt).