Hallo
Ich renne jedes Jahr mit den Steuerknilchen wegen des gleichen Steuerabzugs zusammen: Die behaupten, dass es unmöglich sei, die Abzug gebrachte Fachliteratur in einem Jahr zu lesen. Aber, mit Ausnahme der Nachschlagewerke, lese ich sie und verkaufe sie auch nicht an Antiquariate, wie mir der Oberknilch unterstellte.
Für diese Unterstellung wird er mir noch büssen…
Nun bin ich auf der Suche nach einem guten Argumentatorium, mit welchem ich bei der vorgesetzten Behörde dieser Knilche eine Art Freibrief erstreiten kann. Viele Argumente sind mir schon selber eingefallen, aber ich will sie mit Argumenten defintiv mundtot machen und darunter beerdigen.
Was fällt euch jeweils ein?
Gruss + schöne Ostern
Mäni
knilche? auch nur menschen?
hi scriptor,
abgesehen, davon das finanzbeamte ob in deutschland oder der schweiz auch nur menschen sind und eben auch vernünftiger behandlung bedürfen, solltest du ihn doch einfach mal zum besuch der hauseigenen bibliothek einladen.
wenn alles der realität entspricht, ist es doch ein einfaches für dich, ihm alles zu zeigen, oder?
im übrigen kommt man mit gelassener und weniger impulsiver art und weise im leben immer weiter …
gruss vom
showbee
Hallo Nemo
- … sind wir hier auch „Steuerknilche“?!
Nein, weit davon entfernt…
- Auch würde ich mir an deiner Stelle mal die Frage stellen,
warum Du „mit denen zusammenrennst“. Eine sachliche
Auseinandersetzung sollte man nicht unsachlich führen,
wenngleich dies manchmal schwer fällt. Der Ton macht die
Musik.
Eine sachliche Auseinandersetzung ist, um es zu wiederholen, mit den Knilchen, die mich, im wahrsten Sinne des Wortes, „bearbeiten“ nicht möglich. Seit 6 Jahren habe ich, trotz einwandfreien Belegen, immer mit den gleichen zwei Beamten Anstände. Eine Besichtigung inkl. Ueberprüfung meiner Bibliothek habe ich schon mehrfach angeboten.
Die Nichtanerkennung habe ich bisher immer mit Erfolg angefochten. Ich bin es nun definitiv leid, alle Jahre dieses Spielchen mir mir wiederholen zu lassen. Vom Aerger und Zeitaufwand ganz zu schweigen. Ich betrachte das Vorgehen als reine Schikane, nicht mehr, nicht weniger…
Gruss
Mäni