Büroservice in Bürogemeinschaft

Hallo Leute!

Verschiedentlich hört man, daß Unternehmer auch Fehler machen. Und die dann so ungestört gründlich, daß der Laden garantiert den Bach runter geht.

Mir kam die Idee, aus der Not eine Tugend zu machen: Warum tun sich nicht mehrere Unternehmer (Freibreufler machen das ja auch gerne) in einer Bürogemeinschaft zusammen (ein Unternhmer leitet dann eben den Büroservice)?

Duch zwangsläufige Kommunikation innerhalb der Büros könnten dann so gravierende Fehler vermieden werden, wie z.B. Steuertermine verpassen, falsche Kosten-/Nutzenrechnungen, Bilanzen usw. Aber auch rein unternehmerische Fehler treten auch bei den unterschiedlichsten Branchen gemeinsam auf wie z.B. allgemeine Proeblemlösungen bei Personal, Ausbildung oder Marketing von Produkten und Dienstleistungen.

Mich würde sowas z.B. durchaus interessieren, nachdem ich mal wieder im Rhein-/Maingebiet mich niederlassen möchte (hessicher Teil). Was spricht eigentlich gegen so eine Lösung, wenn z.B. die Branchen so unterschiedlich wären, daß keiner befürchten müßte, der Andere könnte ihm die Butter vom Brot nehmen, falls er mal über Probleme sprechen wollte?

Hallo Richard,

Selbständige können von anderen Selbständigen viel lernen. Der Erfahrungsaustausch ist wertvoll. Es kann eine große Erleichterung sein, mit jemandem zu reden, der überhaupt weiß, wovon die Rede ist. Und sei es nur, daß durch Erzählen und Ordnen der Gedanken Klarheit entsteht.

Man braucht im laufe der Zeit Kontakte ganz unterschiedlicher Art zu Berufskollegen, zu Branchenfremden, zu Selbständigen in der Anfangsphase wie zu Leuten, die viele Jahre auf eigene Rechnung tätig sind. Das kann eine Bürogemeinschaft kaum bieten.

Eine Bürogemeinschaft sollte man als das ansehen, was sie ist: Man ist nicht alleine. Bei eigener Abwesenheit ist jemand da, der ans Telefon gehen oder eine Lieferung annehmen kann. Umgekehrt nervt natürlich nicht nur das eigene Telefon, weil man gerade dem Bürokollegen hilft. Nicht alleine zu sein, hat eben auch seinen Preis. Es gibt Reibungspunkte, die man alleine nicht hätte und seien es nur die Kosten für die Reinigungskraft, die Parkplätze, die Stromkosten, Raucher und Nichtraucher in räumlicher Nähe… Bürogemeinschaft ja oder nein halte ich für eine Mentalitätsfrage.

Vor 10 bis 20 Jahren waren Bürogemeinschaften in Gründerkreisen groß in Mode. Überall entstanden Gründer- und Technologiezentren. Geworben wurde mit Beratungsleistungen, Büroservice, Gemeinschaftswerkstätten und niedrigen Mieten. Niedrige Mieten sah ich nirgends, dafür alle möglichen Nebenkosten, die ein Gründer alleine nicht hätte. Gemeinschaftswerkstätten entpuppten sich vorhersehbar als unpraktikable Idee von Leuten, die noch nie in einer Werkstatt gearbeitet haben und Büroservice - na ja, da kostet jeder Handschlag naturgemäß richtiges Geld und Geld ist knapp bei Existenzgründern. Die Sache mit den Beratungsleistungen konnte keiner wirklich gebrauchen. Vielmehr wollte überall eine ganze Szene mehr oder weniger unnützer Berater ernährt werden. Da blieb nur noch der Zugriff auf Bürotechnik und Kommunikationsmittel als Pro-Argument übrig. Schließlich kostete früher ein Telex 10 Kilomark oder mehr, ein Telefax auch einige Tausender, die Post ließ sich eine simple Telefonanlage vergolden und ein Kopierer kostete ein kleines Vermögen. Die Zeiten sind aber vorbei; was man braucht, hat man für kleines Geld in Reichweite neben dem Schreibtisch.

Es stellt sich die Frage, weshalb sich jemand selbständig macht. Das große Geld? Meistens ist das ein Traum weit ab von der Realität. Was bleibt sind Unabhängigkeit und Eigenständigkeit oder wenigstens die Einsicht in die gerade existierenden Probleme, weil es die eigenen Probleme sind. An diesem Punkt angelangt, verliert die Bürogemeinschaft ihren Reiz.

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,

genau das ist es, was Du im ersten Absatz sagst:

Selbständige können von anderen Selbständigen viel lernen. Der
Erfahrungsaustausch ist wertvoll. Es kann eine große
Erleichterung sein, mit jemandem zu reden, der überhaupt weiß,
wovon die Rede ist. Und sei es nur, daß durch Erzählen und
Ordnen der Gedanken Klarheit entsteht.

Wann immer ich mich mit Selbständigen unterhalte, ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht zu Angestellten. Wir müssen einfach mehr aufpassen, mehr abwägen und bedenken, Informationen verarbeiten und höllisch aufpassen: Abschalten geht halt nicht.
Selbst im Privatleben gelingt das kaum, was manche Partner/innen dann kaum nachvollziehen können, wenn sie nicht auch selbständig sind oder gar im Betrieb mitarbeiten.

Man braucht im laufe der Zeit Kontakte ganz unterschiedlicher
Art zu Berufskollegen, zu Branchenfremden, zu Selbständigen in
der Anfangsphase wie zu Leuten, die viele Jahre auf eigene
Rechnung tätig sind. Das kann eine Bürogemeinschaft kaum
bieten.

Warum sollte ich in einer Büro- und/oder Betriebsgemeinschaft nicht ebenso Kontakte zu Selbständigen haben, wie außerhalb? Der Kontakt ist ja noch viel intensiver durch ständiges Zusammensein, sollte aber nicht unbedingt ein Konkurrenzunternehmen sein, wo ggf Futterneid aufkommen könnte.

Eine Bürogemeinschaft sollte man als das ansehen, was sie ist:
Man ist nicht alleine. Bei eigener Abwesenheit ist jemand da,
der ans Telefon gehen oder eine Lieferung annehmen kann.
Umgekehrt nervt natürlich nicht nur das eigene Telefon, weil
man gerade dem Bürokollegen hilft. Nicht alleine zu sein, hat
eben auch seinen Preis. Es gibt Reibungspunkte, die man
alleine nicht hätte und seien es nur die Kosten für die
Reinigungskraft, die Parkplätze, die Stromkosten, Raucher und
Nichtraucher in räumlicher Nähe… Bürogemeinschaft ja oder
nein halte ich für eine Mentalitätsfrage.

Ich sehe, daß wir uns an dieser Stelle mißverstehen: Meine Headline hieß: Bürsoservice in Bürogemeinschaft, d.h. einer aus der Bürogemeinschaft macht den Büroservice als Betrieb, in dem die anderen sich einmieten bzw den Büroservice in Anspruch nehmen. Freilich kann der Servicemensch noch anderes tun, falls er durch den Service allein nicht ausgelastet ist bzw die Einkünfte zu gering wären. Aber er ist für das Funktionieren des Büroservices verantwortlich, alle anderen sind reine Kunden des Services und machen ihr Ding. Den ganzen Verwaltungskram macht also der Serviceunternehmer.

Vor 10 bis 20 Jahren waren Bürogemeinschaften in
Gründerkreisen groß in Mode. Überall entstanden Gründer- und
Technologiezentren. Geworben wurde mit Beratungsleistungen,
Büroservice, Gemeinschaftswerkstätten und niedrigen Mieten.
Niedrige Mieten sah ich nirgends, dafür alle möglichen
Nebenkosten, die ein Gründer alleine nicht hätte.

Ich kenne in Ffm etliche Kleinunternehmer, die sich in alten Fabrikgebäuden eingemietet haben und florieren, eben aufgrund des Wissensaustausches und der Kommunikation, die aber nicht oder nur am Rande die Branche selbst betrifft. So könnte z.B. eine feine Werbeagentur die Marketingstrategien für alle entwickeln, weil die ja nicht den Vertrieb selbst, sondern nur die Produktwerbung betreiben würde. Das geht auf Dauer nur, wenn das Produkt auch Gewinn abwirft. Also ist die Agentur konstruktiv am Erfolg der Kunden im Hause interessiert. Aber das nur als Beispiel.

Gemeinschaftswerkstätten entpuppten sich vorhersehbar als
unpraktikable Idee von Leuten, die noch nie in einer Werkstatt
gearbeitet haben und Büroservice - na ja, da kostet jeder
Handschlag naturgemäß richtiges Geld und Geld ist knapp bei
Existenzgründern. Die Sache mit den Beratungsleistungen konnte
keiner wirklich gebrauchen. Vielmehr wollte überall eine ganze
Szene mehr oder weniger unnützer Berater ernährt werden. Da
blieb nur noch der Zugriff auf Bürotechnik und
Kommunikationsmittel als Pro-Argument übrig. Schließlich
kostete früher ein Telex 10 Kilomark oder mehr, ein Telefax
auch einige Tausender, die Post ließ sich eine simple
Telefonanlage vergolden und ein Kopierer kostete ein kleines
Vermögen.

Das stimmt zwar, daß die Telekommunikation heute warenhausbillig geworden ist (außer den Verbrauchsmaterialien!), aber keiner sollte in so einer Gemeinschaft dem anderen etwas verkaufen müssen, oder gar einen Handschlag berechnen. Die Kommunikation untereinander ist ein Kann, kein Muss. Anders wäre es, wenn man ein Konsortium basteln würde, aber das war nicht meine Intention.

Es stellt sich die Frage, weshalb sich jemand selbständig
macht. Das große Geld? Meistens ist das ein Traum weit ab von
der Realität.

Dann bin ich also seit 1975 ein Träumer :wink:

Was bleibt sind Unabhängigkeit und
Eigenständigkeit oder wenigstens die Einsicht in die gerade
existierenden Probleme, weil es die eigenen Probleme sind. An
diesem Punkt angelangt, verliert die Bürogemeinschaft ihren
Reiz.

Da wird doch erst die Gemeinschaft interessant, wenn die Probleme kommen. Den Fehler, den Unternehmer-A macht, würde der B nicht machen, aber der C würde ihn gleich erkennen und als Dank von A einen Tipp wiederum kriegen, wenn C einen Fehler macht, den er wieder nicht machen würde, usw.
Die Schwächen liegen meist bei vielen Leuten nicht auf der gleichen Ebene: zum Glück! Da liegt doch der Vorteil einer solchen Gemeinschaft. Vorausgesetzt freilich, man redet auch mal miteinander, ggf in der Gemeinschaftskantine in der Mittagspause.

Tatsache ist: Der Einzelkämpfer wird zum Teamgeistmenschen, wo wie wir ja auch in diesem Forum Zeit verbringen, um anderen zu helfen bzw den eigenen Standpunkt zu vermitteln. Freilich sollte eine solche Gemeinschaft sich beschnuppern können, nicht Jeder kann mit Jedem, wie ja auch virtuell im Netz zu beobachten.

Gruß Richard

Meine
Headline hieß: Bürsoservice in Bürogemeinschaft, d.h. einer
aus der Bürogemeinschaft macht den Büroservice als Betrieb, in
dem die anderen sich einmieten bzw den Büroservice in Anspruch
nehmen. Freilich kann der Servicemensch noch anderes tun,
falls er durch den Service allein nicht ausgelastet ist bzw
die Einkünfte zu gering wären.

Hallo Richard,

was fällt in einem Kleinbetrieb oder bei einem Freiberufler an Büroarbeit an, die sich an einen Betriebsfremden delegieren ließe? Korrespondenz macht heute fast jeder auf dem eigenen PC. Hat man sehr viel Korrespondenz und eine gute Sekretärin, reichen manchmal Stichworte und wenige Sätze. Das kann man bei einem Betriebsfremden, der ein halbes Dutzend verschiedener Leute betreut, vergessen. Buchhaltung - dazu gehören auch Finanzplanung und Überwachung von Zahlungseingängen, Rechnungen schreiben etc macht man ebenfalls am besten selbst. Angebote ausarbeiten - was 08/15 übersteigt, kann kein Betriebsfremder. So entstehen Kosten für die Mitglieder solcher Bürogemeinschaft, ohne daß dem ein erkennbarer Nutzen gegenüber steht. Natürlich fällt von Weihnachtsgrüßen bis zum Eintüten von Prospekten noch dies und das an. Wärst Du bereit, dafür das ganze Jahr hindurch nennenswerte Beträge zu bezahlen?

Es kann aber auch ganz anders aussehen: Einer hat viel fremdsprachliche Korrespondenz und Exportformalien zu erledigen, der nächste telefonische Beratung und/oder Versand spezieller Ersatzteile, ein anderer ist permanent unterwegs und Reisen müssen vorbereitet werden - dabei muß sich ein Büroservice verdammt nach der Decke strecken. Wenn es zu speziell wird oder mit zu viel Aufwand verbunden ist, braucht der Selbständige doch wieder den oder die eigene Angestellte. Dann wird der immer noch vorhandene Büroservice zur überflüssigen Doppelbelastung.

Ich meine deshalb, es gibt nur wenige Firmen, für die ein Büroservice Sinn macht.

Gruß
Wolfgang

Nun ja, Wolfgang!

ich hatte jahrelang vormittags eine Sekretärin als Halbtagskraft und nachmittags eine Studentin. Die Sekretärin war wohl sprachbegabt und schön seriös (ehemalige Stewardess), aber mehr drauf hatte die Studentin: die konnte selbständig arbeiten und erkannte blitzartig, wo eine „Bombe“ lag.

Ich erhoffe mir von so einer Gemeinschaft freilich nicht, daß der/die Sekretär/in sich in meine Geschäfte einmischt oder Rechnungen schreibt. Aber es ist jemand da, der Gespräche entgegennimmt bei Abwesenheit, Termine notiert, und ggf merkt, daß der Overheadprojektor im Tagungsraum defekt ist (für die Vertreterschulung z.B.) und - hach ist das machohaft - ggf einem Besuch mal nen Kaffée macht oder ein Säftchen bringt, notfalls auch mal an den Flughafen fährt und die Zollpapiere bei der Spedition abholt usw.

was fällt in einem Kleinbetrieb oder bei einem Freiberufler an
Büroarbeit an, die sich an einen Betriebsfremden delegieren
ließe? Korrespondenz macht heute fast jeder auf dem eigenen
PC. Hat man sehr viel Korrespondenz und eine gute Sekretärin,
reichen manchmal Stichworte und wenige Sätze. Das kann man bei
einem Betriebsfremden, der ein halbes Dutzend verschiedener
Leute betreut, vergessen.
Buchhaltung - dazu gehören auch
Finanzplanung und Überwachung von Zahlungseingängen,
Rechnungen schreiben etc macht man ebenfalls am besten selbst.

Brauche ich alles nicht, mache ich selber bzw die Steuerberaterin hat Vollmacht fürs Finanzamt und kriegt diese Terminpost auch immer rechtzeitig. Die Vorteile liegen a) in der Anwesenheit des Services bei meiner Abwesenheit und b) in der Kommunikation und Beratschlagung mit den Kollegen aus anderen Branchen.- Korrespondenz fällt weniger an als Telefonate, die eben bei Abwesenheit umgeleitet werden müssen (Hotline), notfalls auch aufs Handy im Urlaub. Eine gute ISDN-Telefonanlage mit etlichen Amtsleitungen muß da sein, damit die Gespräche auch sinnvoll umgeleitet werden können und der Service muß damit umgehen können, falls sie mal aussetzt (Stecker ziehen und wieder rein = Master-Reset sollte begreiflich sein). Und der Briefkasten muß nach wichtiger Post durchkämmt werden.

Angebote ausarbeiten - was 08/15 übersteigt, kann kein
Betriebsfremder. So entstehen Kosten für die Mitglieder
solcher Bürogemeinschaft, ohne daß dem ein erkennbarer Nutzen
gegenüber steht. Natürlich fällt von Weihnachtsgrüßen bis zum
Eintüten von Prospekten noch dies und das an. Wärst Du bereit,
dafür das ganze Jahr hindurch nennenswerte Beträge zu
bezahlen?

Die nennenswerten Beträge dürften niedriger liegen, als wenn ich mein eigenes Büro irgendwo miete. Vor allen Dingen entfielen die Sozialabgaben und die Krankfeierei, womöglich noch der Betriebsrat. Solange auch der Service Unternehmer ist, ist er am Umsatz aller interessiert: ein entsprechendes erfolgsabhängiges Honorar neben den fixen Kosten wäre auszuarbeiten, z.B. Umsatzbeteiligung.

Wenn es zu
speziell wird oder mit zu viel Aufwand verbunden ist, braucht
der Selbständige doch wieder den oder die eigene Angestellte.
Dann wird der immer noch vorhandene Büroservice zur
überflüssigen Doppelbelastung.

Ich hatte mir den Service nicht so vorgestellt, daß er unmittelbare Firmenaufgaben übernimmt, dazu sollte es eigene Kräfte geben, die je nach Auftragslage flexibel einzustellen wären. Rein unternehmerische Arbeiten kann ich dank der heutigen Vernetzungsmöglichkeiten auch zuhause erledigen und bin dennoch durch die korrekte Gesprächsumleitung erreichbar.

Ich meine deshalb, es gibt nur wenige Firmen, für die ein
Büroservice Sinn macht.

Also für mich als Software-Vertriebsmensch, der mehr auf Achse ist als im Büro (weshalb ich mich für ein WoMo als fahrbaren Untersatz entschieden habe), könnte ich mir nichts Besseres vorstellen. Je mehr Mitarbeiter ín selbständiger Verantwortung mitspielen, um so besser. Bloß keine Angestellte mit Bürokratenmentalität und Rentenanspruchsdenken!

Gruß Richard

Hallo Leute!

Verschiedentlich hört man, daß Unternehmer auch Fehler machen.
Und die dann so ungestört gründlich, daß der Laden garantiert
den Bach runter geht.

Mir kam die Idee, aus der Not eine Tugend zu machen: Warum tun
sich nicht mehrere Unternehmer (Freibreufler machen das ja
auch gerne) in einer Bürogemeinschaft zusammen (ein Unternhmer
leitet dann eben den Büroservice)?

Hmm, gibt es so ähnlich in fast jeder grösseren Stadt.

Z.B. http://www.ecos-office.com/ Habe selbst Jahrelang in solchen Solchen Bürogemeinschaften gearbeitet bzw. betreue nun selbst eine :wink:

Duch zwangsläufige Kommunikation innerhalb der Büros könnten
dann so gravierende Fehler vermieden werden, wie z.B.
Steuertermine verpassen, falsche Kosten-/Nutzenrechnungen,
Bilanzen usw. Aber auch rein unternehmerische Fehler treten
auch bei den unterschiedlichsten Branchen gemeinsam auf wie
z.B. allgemeine Proeblemlösungen bei Personal, Ausbildung oder
Marketing von Produkten und Dienstleistungen.

Noch besser: Ich hatte mich z.B. seinerzeit für eine Software aus einer zeitschrift interressiert. Habe die Telefonnummer angerufen und gefragt wo ich die denn kaufen kann, etc. Nach ca. 5 min. fragte die Dame am anderen Ende „Sind Sie das etwa…?“ und ich lief 10m nach vorne an den tresen. Da war die Firma mit im Büroservice und ich wusste das nicht. So kann man auch „Partnerschaften“ knüpfen :wink:
Man spart die Buchhaltung, Sekretariat (das Büro ist eben IMMER besetzt), man kann die Firma Raumtechnisch erweitern oder verkleinern (je nach Bedarf), braucht keine grossen Ausgaben für Möbel und die erste Büroausstattung, Infrastruktur, etc.

Mich würde sowas z.B. durchaus interessieren, nachdem ich mal
wieder im Rhein-/Maingebiet mich niederlassen möchte
(hessicher Teil). Was spricht eigentlich gegen so eine Lösung,
wenn z.B. die Branchen so unterschiedlich wären, daß keiner
befürchten müßte, der Andere könnte ihm die Butter vom Brot
nehmen, falls er mal über Probleme sprechen wollte?

Es spricht nichts dagegen und alles dafür. Bei Bedarf kann ich gerne nähere Infos zum Ecos Office Center in Darmstadt zukommen lassen…

Gruß
h.

Hallo Little H.

die üblichen Büroserviceunternehmen sind mir durchaus geläufig, das hatte ich ja nicht gemeint.

Hmm, gibt es so ähnlich in fast jeder grösseren Stadt.
Z.B. http://www.ecos-office.com/ Habe selbst Jahrelang in
solchen Solchen Bürogemeinschaften gearbeitet bzw. betreue nun
selbst eine :wink:

Und das soll eine Gemeinschaft sein, wo Du die Mitmieter rein zufällig triffst und gar nicht weißt, daß es sie gibt?

Noch besser: Ich hatte mich z.B. seinerzeit für eine Software
aus einer zeitschrift interressiert. Habe die Telefonnummer
angerufen und gefragt wo ich die denn kaufen kann, etc. Nach
ca. 5 min. fragte die Dame am anderen Ende „Sind Sie das
etwa…?“ und ich lief 10m nach vorne an den tresen. Da war
die Firma mit im Büroservice und ich wusste das nicht. So kann
man auch „Partnerschaften“ knüpfen :wink:

Ich hatte was anderes gemeint: Eine bestimmte Auswahl von Unternehmen tut sich zusammen und bildet eine Gemeinschaft, wobei eines dieser Unternehmen den Büroservice-Part übernimmt, um für das Organisatorische zuständig zu sein. Alle Kosten sind transparent, ggf wäre so ein Servicefritze auch als Subunternehmer zu outsourcen.

Man spart die Buchhaltung, Sekretariat (das Büro ist eben
IMMER besetzt), man kann die Firma Raumtechnisch erweitern
oder verkleinern (je nach Bedarf), braucht keine grossen
Ausgaben für Möbel und die erste Büroausstattung,
Infrastruktur, etc.

Also meine Buchhaltung gebe ich lieber meiner Steuerberaterin, die geht niemanden was an.- Raumtechnisch erweitern? Gibt es denn schon Gebäude mit Gummiwänden? :wink:

Du meinst den ganz normalen Büroservice, den es überall in Massen gibt: dort kennt eben kaum einer den anderen.

Es spricht nichts dagegen und alles dafür. Bei Bedarf kann ich
gerne nähere Infos zum Ecos Office Center in Darmstadt
zukommen lassen…

Darmstadt kenne ich zwar ganz gut (hatte dort mal was in Kranichstein zum Baggern), aber ist doch ein wenig zu weit unten. Eschborn ist da schon besser wg. Flughafen- und Messenähe u.a.

Aber gerne kannst Du mir was mailen, vielleicht kommen wir ja ins Geschäft…

Gruß Richard

Hy,

Noch besser: Ich hatte mich z.B. seinerzeit für eine Software
aus einer zeitschrift interressiert. Habe die Telefonnummer
angerufen und gefragt wo ich die denn kaufen kann, etc. Nach
ca. 5 min. fragte die Dame am anderen Ende „Sind Sie das
etwa…?“ und ich lief 10m nach vorne an den tresen. Da war
die Firma mit im Büroservice und ich wusste das nicht. So kann
man auch „Partnerschaften“ knüpfen :wink:

Ich hatte was anderes gemeint: Eine bestimmte Auswahl von
Unternehmen tut sich zusammen und bildet eine Gemeinschaft,
wobei eines dieser Unternehmen den Büroservice-Part übernimmt,
um für das Organisatorische zuständig zu sein. Alle Kosten
sind transparent, ggf wäre so ein Servicefritze auch als
Subunternehmer zu outsourcen.

Dabei wird es zu dem ganz am Anfang beschriebenen Problem über kurz oder lang kommen. Es wird nicht klappen :wink:
Ein „Partner“, der den Büroservice macht wird aus irgendeinem Grund unzufrieden werden oder bekommt sein geld nicht oder kann seiner eigentlichen Arbeit (wenn er denn nicht NUR den Service macht, aber dann kann man gleich zu nem richtigen Büroservice gehen…) nicht vernünftig nachgehen oder… Ich bin der meinung, das das schon desöfteren versucht wurde zu machen, es aber nicht klappen kann. Wenn es dennoch klappt bitte nach einem Jahr eine Nachricht an mich, würde mich freuen!

Man spart die Buchhaltung, Sekretariat (das Büro ist eben
IMMER besetzt), man kann die Firma Raumtechnisch erweitern
oder verkleinern (je nach Bedarf), braucht keine grossen
Ausgaben für Möbel und die erste Büroausstattung,
Infrastruktur, etc.

Also meine Buchhaltung gebe ich lieber meiner Steuerberaterin,
die geht niemanden was an.

Aha. Aber beim Finanzamt wo das jeder Azubi und Lehrling sieht ist das egal ?! Hast Du sooo geheime Sachen, das das keiner sehen darf :wink:)

  • Raumtechnisch erweitern? Gibt es
    denn schon Gebäude mit Gummiwänden? :wink:

Nein, Stellwände und im Normalfall noch weitere auf Vorrat gehaltene Büros nebendran.

Du meinst den ganz normalen Büroservice, den es überall in
Massen gibt: dort kennt eben kaum einer den anderen.

Also hier im Rhein-Main Gebiet nicht so. Die Philosophie der offenen Türen wird hier gross geschrieben. Aber wenn Du Dir nicht mal in Deine Steuererklärung schauen lässt *kicher*…

Es spricht nichts dagegen und alles dafür. Bei Bedarf kann ich
gerne nähere Infos zum Ecos Office Center in Darmstadt
zukommen lassen…

Darmstadt kenne ich zwar ganz gut (hatte dort mal was in
Kranichstein zum Baggern), aber ist doch ein wenig zu weit
unten. Eschborn ist da schon besser wg. Flughafen- und
Messenähe u.a.

In Eschborn gibts glaub ich auch zwei. Nicht Ecos, aber irgendwas anderes.
Naja, das mit der Flughafennähe… Hier in Darmstadt haben wir Lufthansa sitzen :wink:)

Aber gerne kannst Du mir was mailen, vielleicht kommen wir ja
ins Geschäft…

DAS bestimmt nicht. Ich hab keinen Vertrag mit denen :wink:

Gruß
h.

Hy,

ja, mein Lieber, Musik habe ich auch mal früher gemacht:

ggf wäre so ein Servicefritze auch als
Subunternehmer zu outsourcen.

Dabei wird es zu dem ganz am Anfang beschriebenen Problem über
kurz oder lang kommen. Es wird nicht klappen :wink:
Ein „Partner“, der den Büroservice macht wird aus irgendeinem
Grund unzufrieden werden oder bekommt sein geld nicht oder
kann seiner eigentlichen Arbeit (wenn er denn nicht NUR den
Service macht, aber dann kann man gleich zu nem richtigen
Büroservice gehen…) nicht vernünftig nachgehen oder:

Doch, sowas klappt schon. Vorausgesetzt sind immer die Leute, die zusammempassen oder nicht. Beipsiele könnte ich Dir in Ffm nennen.

Also meine Buchhaltung gebe ich lieber meiner Steuerberaterin,
die geht niemanden was an.

Aha. Aber beim Finanzamt wo das jeder Azubi und Lehrling sieht
ist das egal ?! Hast Du sooo geheime Sachen, das das keiner
sehen darf :wink:)

Mein lieber Mann: ein bischen naiv ist ja ganz schön. Weißt Du eigentlich, welche Gehässigkeiten mögich sind, wenn jemand weiß, woher eine Firma ihre Ware bezieht, wie teuer er sie einkauft und an wen er sie zu welchem Preis weiterverscherbelt? Steht alles in der Buchhaltung drin. Da werden ja die Detektive arbeitslos, die auf Industriespionage spezialisiert sind (der Handel gehört ebenso dazu). Ich gebe Dir mal ein Beispiel: X erfährt durch die Buchhaltung, wie beschissen die Bilanz und die Firma dasteht (Bankauszüge), außerdem kennt er Ein- und Verkaufsquellen samt Preisen. Naja, und nun bietet er allen Kunden von Y die Klamotten so billig an (notfalls auch unter EK), daß sie dem Y abspringen. Nun rate mal, wann der Y bankrott ist und wer danach eine größere und lukrativere Kundendatei hat, weil der dann die Preise wieder hochzieht (Konkurrenz ist weg vom Fenster)?

  • Raumtechnisch erweitern? Gibt es
    denn schon Gebäude mit Gummiwänden? :wink:
    Nein, Stellwände und im Normalfall noch weitere auf Vorrat

gehaltene Büros nebendran.

Jaja, Raum mit Stellwänden verschenken ist keine Kunst :smile: Das ist aber kein erweitern, sondern verkleinern.

Also hier im Rhein-Main Gebiet nicht so. Die Philosophie der
offenen Türen wird hier gross geschrieben. Aber wenn Du Dir
nicht mal in Deine Steuererklärung schauen lässt *kicher*…

Naja, da kichert die Konkurrenz (s.o.) und der Konkursverwalter hat wieder zu tun. Auf das Dumm-/Schlauverhältnis kommt es an.

In Eschborn gibts glaub ich auch zwei. Nicht Ecos, aber
irgendwas anderes.

Ja, Ecos ist in Eschborn vertreten, habe schon reingeschaut. Aber ein normaler Büroservice juckt mich nicht.

Naja, das mit der Flughafennähe… Hier in Darmstadt haben wir
Lufthansa sitzen :wink:)

Na ist ja schön, wenn sie dort sitzt: nur fliegen tut sie dort nicht.

Trotzdem schönen Dank für Deine Hinweise.
Richard

Hy,

  • Raumtechnisch erweitern? Gibt es
    denn schon Gebäude mit Gummiwänden? :wink:
    Nein, Stellwände und im Normalfall noch weitere auf Vorrat

gehaltene Büros nebendran.

Jaja, Raum mit Stellwänden verschenken ist keine Kunst :smile: Das
ist aber kein erweitern, sondern verkleinern.

Ich meinte das anders: Es sind im Normalfall immer mind. 3-4 Büros „frei“ das heisst die werden geshart (je nach Bedarf). Stellwände „nur“ um im 40qm Büro einer (!) Firma, die dieses gemietet hat, eine Art Aufteilung zu betreiben. Nicht mehr. Sorry, wenn das falsch rübergekommen ist.

Also hier im Rhein-Main Gebiet nicht so. Die Philosophie der
offenen Türen wird hier gross geschrieben. Aber wenn Du Dir
nicht mal in Deine Steuererklärung schauen lässt *kicher*…

Naja, da kichert die Konkurrenz (s.o.) und der
Konkursverwalter hat wieder zu tun. Auf das
Dumm-/Schlauverhältnis kommt es an.

Hmm, kommt mir irgendwie wie eine Milchmädchenrechnung vor, aber Ok.

  • NUR mein Buchhalter soll wissen wo ich z.B. meine Ware einkaufe, aber die Spitzel beim Finanzamt dürfen da reinschauen. Btw.: Auch das Büroservice hat dahingehend Verschwiegenheitspflicht.
  • Ich mache zwar mit drei oder vier anderen einen gemeinsamen Büroserviece auf, bei dem einer den Sekretärinnenpart übernehmen soll (oder wie auch immer), „wir“ uns austauschen, aber natürlich nur ich den Nutzen daraus ziehe, weil ich die Ideen der anderen abziehe und von mir keine Infos, die wichtig sind nach aussen gebe.

Klar, das sobald der Konkursverwalter an die Tür von Firma X klopft die Kollegen aus Büro Y und Z die Tür zumachen. Kommt eben auf das Miteinander an.

In Eschborn gibts glaub ich auch zwei. Nicht Ecos, aber
irgendwas anderes.

Ja, Ecos ist in Eschborn vertreten, habe schon reingeschaut.
Aber ein normaler Büroservice juckt mich nicht.

Dann viel Spass und viel Glück mit Deiner Idee!

Naja, das mit der Flughafennähe… Hier in Darmstadt haben wir
Lufthansa sitzen :wink:)

Na ist ja schön, wenn sie dort sitzt: nur fliegen tut sie dort
nicht.

Jep. Ist halt alles ne Kostenfrage. Natürlich könnten die auch auf Ihr eigenes gelände, aber es ist günstiger 100 Leute die 20Km nach Darmstadt zu fahren und eben einen mit Infrastruktur versehenen Büropark zu nutzen, als bei einem ständig fluktuierenden Markt teure Büros zu bauen bzw. zu unterhalten…

Hi schon wieder!

Ich meinte das anders: Es sind im Normalfall immer mind. 3-4
Büros „frei“ das heisst die werden geshart (je nach Bedarf).
Stellwände „nur“ um im 40qm Büro einer (!) Firma, die dieses
gemietet hat, eine Art Aufteilung zu betreiben. Nicht mehr.
Sorry, wenn das falsch rübergekommen ist.

OK, habe ich auch nur eher als Spaß gemeint: wenn man freie Fläche bunkert, ist erweitern kein Problem, nur bezahlt werden muß eben doch die Gesamtfläche.

Hmm, kommt mir irgendwie wie eine Milchmädchenrechnung vor,
aber Ok.

  • NUR mein Buchhalter soll wissen wo ich z.B. meine Ware
    einkaufe, aber die Spitzel beim Finanzamt dürfen da
    reinschauen. Btw.: Auch das Büroservice hat dahingehend
    Verschwiegenheitspflicht.

Also jetzt muß ich Dich doch mal ein wenig aufklären: So eine Buchhalterin oder Buchhalter gibt die aktuellen Buchungsunterlagen nicht dem FA, sondern macht lediglich die Erklärungen, z.B. die Umsatzsteuer, die ja abgeführt werden muß. Die Buchhaltungsunterlagen sind vertraulich und bleiben im Hause. Selbst bei der Einkommensteuererklärung (so Gott will, am Jahresende) kriegt das FA noch immer nix zu sehen (da hat die Konkurrenz also nix davon), sondern eben nur die Bilanz u. Einnahmen aus Vermietungen etc, aus der aber keine Einzeldaten ersichtlich sind. Auch meine Bank kriegt nur - falls Kredite erforderlich - nur die Gewinnrechnung der Steuerberaterin und die letzten Bilanzen. Frühestens beim nächsten Steuerprüfungstermin (da kommt der Prüfer ins Haus oder ins Büro der Steuerberaterin) kriegt der Prüfer einzelne Belege zu Gesicht, die er auch nicht ins Amt mitnimmt. Einzig Belege, die ich nicht rechtzeitig beibringen konnte z.B. privater Natur wie 4 Fahrten/Jahr zum Mietshaus, Krankenkasse, Privatkonto etc. landen ggf im FA, aber immer noch keine Lieferantenrechungen oder Kundenadressen. Der Prüfer selbst prüft pro Woche meist 1-2 Betriebe, kriegt seinen Tisch mit Stuhl und den Ordnern freilich in ein Kämmerlein gestellt und darf dort seine Arbeit verrichten. Selbst wenn er jetzt eine Minox dabei hätte und die Filme hintenrum verkaufen würde, wären diese Unterlagen meist zwischen 4-7 Jahre alt, weil gewöhnlich 3 Jahre zusammen geprüft werden (außer Steuerfahndung - die sind schneller). Und bis es zu einer Prüfung kommt, vergeht mindestens 1 Jahr nach diesem Dreierblock. Bis dahin ist die Konkurrenz an meinen historischen Unterlagen nicht mehr interessiert.

  • Ich mache zwar mit drei oder vier anderen einen gemeinsamen
    Büroserviece auf, bei dem einer den Sekretärinnenpart
    übernehmen soll (oder wie auch immer), „wir“ uns austauschen,
    aber natürlich nur ich den Nutzen daraus ziehe, weil ich die
    Ideen der anderen abziehe und von mir keine Infos, die wichtig
    sind nach aussen gebe.

Also macht Ihr gemeinsam Büroservice, d.h. die eigentlichen Kunden kommen noch dazu? Oder machst Du den Service allein und die anderen 3 sind Kunden?

Klar, das sobald der Konkursverwalter an die Tür von Firma X
klopft die Kollegen aus Büro Y und Z die Tür zumachen. Kommt
eben auf das Miteinander an.

Sowas passiert eben nur, wenn aktuelle Daten mißbraucht werden, aber außer Buchhaltung sind solchen Detekteien noch ganz andere Dinge interessant, z.B. Know-How, Verfahrenstechniken, die meist geheim sind und in keinem Patent stehen.

Jep. Ist halt alles ne Kostenfrage. Natürlich könnten die auch

auf Ihr eigenes gelände, aber es ist günstiger 100 Leute die
20Km nach Darmstadt zu fahren und eben einen mit Infrastruktur
versehenen Büropark zu nutzen, als bei einem ständig
fluktuierenden Markt teure Büros zu bauen bzw. zu
unterhalten…

DA - Fraport nur 20 km? Das halte ich für ein Gerücht, aber egal, auch 20 km können in der Rushour zum Drama werden, zumal Du ja von DA zum Flughafen in Richtung F fahren muß. Aber stimmt schon, mit Deinem Lear-Yet kannst Du ggf auch in Egelsbach abheben :wink:

Gruß Richard

Hoi,

  • NUR mein Buchhalter soll wissen wo ich z.B. meine Ware
    einkaufe, aber die Spitzel beim Finanzamt dürfen da
    reinschauen. Btw.: Auch das Büroservice hat dahingehend
    Verschwiegenheitspflicht.

Also jetzt muß ich Dich doch mal ein wenig aufklären: So eine

[…]

Steuerfahndung - die sind schneller). Und bis es zu einer
Prüfung kommt, vergeht mindestens 1 Jahr nach diesem
Dreierblock. Bis dahin ist die Konkurrenz an meinen
historischen Unterlagen nicht mehr interessiert.

Hihi, diesmal hab ich das aus Spass gemeint :wink:

  • Ich mache zwar mit drei oder vier anderen einen gemeinsamen
    Büroserviece auf, bei dem einer den Sekretärinnenpart
    übernehmen soll (oder wie auch immer), „wir“ uns austauschen,
    aber natürlich nur ich den Nutzen daraus ziehe, weil ich die
    Ideen der anderen abziehe und von mir keine Infos, die wichtig
    sind nach aussen gebe.

Also macht Ihr gemeinsam Büroservice, d.h. die eigentlichen
Kunden kommen noch dazu? Oder machst Du den Service allein und
die anderen 3 sind Kunden?

Es war spekulativ gemeint. So wie ich Deine Idee verstanden habe geht ein Sekretär, ein Büromöbelbauer, ein ITler, ein Call Center Agent oder eben so ne Konstellation zusammen in ein Büro. Alle tauschen sich aus (Partner), aber jeder hat sein eigenes „Reich“/Kunden …
Wenn ich damit falsch liege, vergiss den ganzen Thread einfach :wink:

h.