ich hatte hier schon mal geschrieben, weil ich mit dem Kombi-Kinderwagen für unser 2 1/2jähriges Kind nicht mehr zufrieden bin (er ist total instabil und irgendwie „verbraucht“), so daß wir nach einer praktischen Zwischenlösung Ausschau halten.
D.h. unser Kind braucht nicht mehr ständig im Wagen zu sitzen, aber für längere Spaziergänge benötigen wir halt doch immer noch einen Wagen. Etwas leichtes, praktisches, sportliches, einfach zerleg- und verstaubares.
Da unser Kind mit 15 kg den besagten Kinderwagen doch schon sehr in die Knie zwingt, suche ich ausdrücklich nach einer Art Buggy für Kinder so zwischen 15 und 20 kg.
Kann sein, daß diese Voraussetzung dem Sinn und Zweck eines leicht gebauten Buggys zuwider läuft, aber was meint Ihr: gibt es da etwas, was man empfehlen könnte?
Die Gretchenfrage ist leider halt auch, ob man überhaupt nochmal in einen Wagen investiert (bei einem Kind mit 2 1/2 Jahren). Und wenn, so soll es eben etwas sein, was dieser Alters- und Gewichtsklasse entspricht.
Weder in Katalogen noch direkt bei Herstellern finde ich Angaben, bis zu welchem Gewicht ihre Wagen geeignet sind (anders als bei Autokindersitzen).
Und der aktuellen Ausgabe von WARENTEST ist ziemlich eindeutig zu entnehmen, daß die getesteten Buggys kaum mehr Stabilität bieten als für Kinder BIS 15 kg oder 2 1/2 Jahren.
Tja, könnte mir jemand aus Erfahrung vielleicht etwas empfehlen?
ich schließe mich meinem vorredner an und spreche mich ergänzend dazu entschieden gegen die seit einigen jahren verbreitete unsitte aus, kinder bis zum abitur in karren vor sich herzuschieben.
wenn das kind nicht behindert ist, hat es funktionsfähige beine.
ich schließe mich meinem vorredner an und spreche mich
ergänzend dazu entschieden gegen die seit einigen jahren
verbreitete unsitte aus, kinder bis zum abitur in karren vor
sich herzuschieben.
hier muss ich doch korrigieren: Spätestens ab dem Schulbeginn wird auf das Mama-Taxi umgestiegen (das ich übrigens für ebenso überflüssig halte)
Meine Tochter ist auch 2,5 Jahre alt. Buggy, wir haben einen Herlag, benutzen wir schon lange nicht mehr, bzw. ist manchmal bei Stadtbummel oder ähnlichen „Veranstaltungen“ dabei, die über den Mittag gehen; sie schläft Mittags noch und kann es sich dann in ihrem Buggy bequem machen.
Sonst heißt die Devise: selbst laufen ist in! Als Alternative haben wir ein Laufrad, das bei fast jedem Spaziergang zum Einsatz kommt. mag sie nicht mehr fahren, muss sie laufen…
Ich halte nichts davon, dass Kinder ständig geschoben werden, sie sollen und müssen sich bewegen. Ansonsten sind sie nicht ausgelastet und werden zudem eventuell noch faul. Das wieder abzugewöhnen kostet dann nur wieder viele Nerven.
Demnach lass selbst laufen und denke lieber auch an eine Alternative wie z.B. an ein Laufrad. Das macht Spaß und die Kleinen trainieren dabei noch ihren Gleichgewichtssinn.