Seit Februar ist die Bundesregierung mit Geldgeschenken und subventionierenden Projekten (Steuererleichterungen, Renten , Tarifabschlüssen) auffällig großzügig. Wäre dieser „Geldsegen“ ohne die Ereignisse von Köln und die verheerenden Wahlergebnisse in den Ländern denkbar gewesen? Bislang war man doch stets sehr sparsam und dachte eher an den Abbau der Staatsschulden. Die Einwanderungskrise kostete natürlich Geld, aber da investierte man ja in Deutschlands Zukunft.
Offenbar musste man nach und nach erkennen, dass das der Bürger vielleicht anders sehen könnte. Wird man den Wähler mit Geldgeschenken beschwichtigen können?
Sozialausgaben:
http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingskrise-gabriel-fordert-mehr-sozialausgaben-fuer-deutsche-1.288134
Einkommen:
http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/kabinett-entscheidet-heute-voller-lohn-nach-neun-monaten-nahles-will-zeitarbeiter-besser-stellen_id_5517446.html
Rente:
http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/ab-juli-nahles-gibt-starke-rentenerhoehung-bekannt_id_5374206.html
Rente:
Einkommen im öff. Dienst
Gruß
rakete