Buntes Flimmern

Hallo,

letzte Woche hatte ich ein Problem mit den Augen.

Nach ein paar Stunden am Computer (Keine Ahnung, ob da ein Zusammenhang besteht) habe ich in einem großen, genau begrenzten Bereich des Sehfledes nur noch ein buntes Flimmern gesehen. Weder auf dem Bildschirm noch auf der Tastatur konnte ich lesen.
Ich habe den Computer dann verlassen und nach 10 Minuten war der Spuk vorbei. Den Rest der Woche habe ich dann Urlaub genommen.
Nun beschleicht mich allmählich Angst, daß das wieder passieren könnte und eventuell sogar länger anhalten. Ich könnte so noch nicht einmal nach Hause fahren.

Hat jamand eine Vorstellung, was das war? Sollte ich das mit meinem Augenarzt besprechen? Ich will mich nicht auslachen lassen.

Gruß, Rainer

Hallo Rainer,

an deiner Stelle würde ich außer zum Augenarzt auch zum Hausarzt gehen, weil es für solche Erscheinungen alle möglichen Ursachen gibt: einfache Überanstrengung, Brille nötig, neurologische Ursachen, Stoffwechsel …

Und auslachen darf ein Arzt dich ja wohl auf keinen Fall, oder?

Gruß,

Beate

Hallo Beate,

an deiner Stelle würde ich außer zum Augenarzt auch zum
Hausarzt gehen,

hmmm. Da muß ich mir wohl mal einen suchen. Seit dem letzten Umzug war ich noch bei keinem Arzt außer meinem Augenarzt.

weil es für solche Erscheinungen alle
möglichen Ursachen gibt: einfache Überanstrengung, Brille
nötig,

Brille hab’ ich. :wink:

neurologische Ursachen, Stoffwechsel …

Und auslachen darf ein Arzt dich ja wohl auf keinen Fall,
oder?

Na ja, mein Augeninnendruck ist etwas zu hoch und ich bekomme Augentropfen. Leider bekommen die mir nicht so gut, ich fühle mich mit den Tropfen, als hätte ich eine schwere Erkältung. Dazu meint mein Augenarzt, das kann nicht sein … und wechselt das Thema. Ist das weit weg von auslachen?

Gruß, Rainer

Hallo Rainer,

an Deiner Stelle würde ich mir zunächst mal einen neuen Augenarzt suchen.
Ein Arzt, der die Sorgen seiner Patienten nicht ernst nimmt und vor allem nicht auf ihn eingeht, ist es nicht wert, konsultiert zu werden. Meine Meinung.
Ich würde auch erst zu einem praktischen Arzt gehen und dort die Überweisung holen. Evt. weiß der gleich einen guten Augenarzt für Dich?

Erzähl ihm auch von deinen Augentropfen und das Du sie nicht so gut verträgst.
Immerhin geht es doch um Deine Gesundheit.

Liebe Grüße
Wolly

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Hallo Wolly,

an Deiner Stelle würde ich mir zunächst mal einen neuen
Augenarzt suchen.
Ein Arzt, der die Sorgen seiner Patienten nicht ernst nimmt
und vor allem nicht auf ihn eingeht, ist es nicht wert,
konsultiert zu werden. Meine Meinung.

Ich denke darüber nach. Bei dem Augenarzt bin ich nun schon seit 15 Jahren, ein Wechsel muß ja nicht in jedem Fall eine Verbesserung bedeuten.

Ich würde auch erst zu einem praktischen Arzt gehen und dort
die Überweisung holen. Evt. weiß der gleich einen guten
Augenarzt für Dich?

Wie schon geschrieben, muß ich mir da auch erst einen suchen. Mein vertrauen in die Mediziner hat in der Vergangenheit ein wenig gelitten, deshalb tue ich mich schwer damit, einen Arzt unnötig oder wegen einer Kleinigkeit aufzusuchen. Meine letzte ernsthafte Behandlung (durch einen Orthopäden) liegt rund 10 Jahre zurück und mit den daraus resultierenden Problemen kämpfe ich immer noch.

Erzähl ihm auch von deinen Augentropfen und das Du sie nicht
so gut verträgst.
Immerhin geht es doch um Deine Gesundheit.

Eben! Bei meinem letzten Arztbesuch hat die Schaden genommen. Ein Problem beseitigt, ein anderes geschaffen. Dieses Risiko will ich nicht Grundlos eingehen. Deshalb die Frage um zu erkunden, ob da eventuell ein Problem droht, das das Risiko rechtfertigt.
Einen ‚Arzt meines Vertrauens‘ habe ich nicht und die Suche könnte riskant sein.

Ich hoffe Du verstehst mich richtig. Das ist kein grundsätzliches Mißtrauensvotum gegen Mediziner, aber Folge einer schlechten Erfahrung, die ich nicht unbedingt wiederholen möchte.

Gruß, Rainer

Hallo Rainer,

ich spiele jetzt mal Detektiv, okay? Du schreibst, dass Du seit Deinem „letzten Umzug“ nur beim Augenarzt warst. Gleichzeitig schreibst Du auch, dass Du bei besagtem Augenarzt schon seit 15 Jahren in Behandlung bist. Sprich, offensichtlich ist der Zeitrum „seit dem letzten Umzug“ irgendwas in der Gegend von 10-15 Jahren. Das ist nun von der Sache her nicht weiter interessant, aber damit würde man doch mutmassen, dass Du Leute kennst, die Dir einen guten Augenarzt empfehlen können. Am besten Du fragst nicht nur einen, sondern vielleicht 3-4 Menschen Deines Vertrauens, wen sie Dir so empfehlen können. Erfahrungsgemäss ist die Mund-zu-Mund-Propaganda nicht zu unterschätzen. Zumindest bin ich nach meinen Umzügen (die meist weniger als 10 Jahre auseinander liegen *fg*) mit dieser Stratetaktik immer sehr gut gefahren.

seit 15 Jahren, ein Wechsel muß ja nicht in jedem Fall eine
Verbesserung bedeuten.

Das ist klar, diese Garantie gibt Dir keiner. Und nicht jeder Patient und jeder Arzt kommen gleich gut miteinander aus. Aber es gilt ebenso die alte Regel „Versuch macht kluch“.

Ansonsten gibt es für Deinen erhöhten Augeninnendruck auch noch andere Behandlungsmöglichkeiten als Tropfen (der berühmte Laser *g*). Ob das für Dich und Deine Augen eine Lösung ist ahne ich nicht, aber ich wollte es nicht unerwähnt lassen.

*wink*

Petzi (die übrigens auch erst nach einem Fehlversuch den richtigen Augenarzt gefunden hat)

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Hi Petzi,

ich spiele jetzt mal Detektiv, okay?

Jaaaaaaaaaaa, fein. :wink:

Du schreibst, dass Du
seit Deinem „letzten Umzug“ nur beim Augenarzt warst.
Gleichzeitig schreibst Du auch, dass Du bei besagtem Augenarzt
schon seit 15 Jahren in Behandlung bist. Sprich,
offensichtlich ist der Zeitrum „seit dem letzten Umzug“
irgendwas in der Gegend von 10-15 Jahren.

Fast. Bei dem Augenarzt bin ich schon länger, als ich hier wohne. Ich fahre zu dem immer rund 20 Kilometer. Der letzte Umzug ist etwa 8 Jahre her.

Das ist nun von der
Sache her nicht weiter interessant, aber damit würde man doch
mutmassen, dass Du Leute kennst, die Dir einen guten Augenarzt
empfehlen können.

Nein, kenne ich nicht. Zugereiste werden hier ignoriert. Das stört aber wenig, ich bin ja den Tag über auf Arbeit und meine Kinder haben genug Freunde …

Am besten Du fragst nicht nur einen, sondern
vielleicht 3-4 Menschen Deines Vertrauens, wen sie Dir so
empfehlen können. Erfahrungsgemäss ist die
Mund-zu-Mund-Propaganda nicht zu unterschätzen. Zumindest bin
ich nach meinen Umzügen (die meist weniger als 10 Jahre
auseinander liegen *fg*) mit dieser Stratetaktik immer sehr
gut gefahren.

Ja, würde ich auch so machen, aber wie gesagt kenne ich hier niemanden.

seit 15 Jahren, ein Wechsel muß ja nicht in jedem Fall eine
Verbesserung bedeuten.

Das ist klar, diese Garantie gibt Dir keiner. Und nicht jeder
Patient und jeder Arzt kommen gleich gut miteinander aus. Aber
es gilt ebenso die alte Regel „Versuch macht kluch“.

Das verschiebe ich wohl auf eine akute Erkrankung. Wenn es nicht nötig ist, kann ich die Krankenkasse ja ein wenig schonen. :wink:

Ansonsten gibt es für Deinen erhöhten Augeninnendruck auch
noch andere Behandlungsmöglichkeiten als Tropfen (der berühmte
Laser *g*).

Oops, ne, so dramatisch ist’s nun auch wieder nicht. :wink:

Ob das für Dich und Deine Augen eine Lösung ist
ahne ich nicht, aber ich wollte es nicht unerwähnt lassen.

*wink*

Petzi (die übrigens auch erst nach einem Fehlversuch den
richtigen Augenarzt gefunden hat)

Ich danke Dir. Wie es aussieht, fällt ja niemandem etwas dramatisches zu meinem Erlebnis ein, da kann ich wohl auf Maßnahmen verzichten.

Gruß, Rainer

Hallo, Rainer,
auch ich habe das gelegentlich.

Ich meine feststellen zu können, dass es wohl etwas mit niedrigem Blutdruck zu tun hat, denn bei mir verschwindet es, wenn ich mich dann bewege und ein bisschen Gymnastik mache - also mein Blut etwas in Wallung bringe.
Aber eine Klärung wird wohl nur ein Arztbesuch bringen, den ich allerdings - ähnlich wie du - scheue, wie der Teufel das Weihwasser.

Grüße
Eckard

Hallo Eckard,

auch ich habe das gelegentlich.

Ich meine feststellen zu können, dass es wohl etwas mit
niedrigem Blutdruck zu tun hat, denn bei mir verschwindet es,
wenn ich mich dann bewege und ein bisschen Gymnastik mache -
also mein Blut etwas in Wallung bringe.

Etwas mehr Bewegung? Beim Programmieren etwas schwierig, aber das wird sich machen lassen. Danke!

Aber eine Klärung wird wohl nur ein Arztbesuch bringen, den
ich allerdings - ähnlich wie du - scheue, wie der Teufel das
Weihwasser.

Wenn sich’s vermeiden läßt … na, ja, wenn Bewegung reicht, ist’s ja gut. Was ich noch weniger mag, als Arztbesuche sind Medikamente. :wink:

Gruß, Rainer

evt. Flimmerskotom (Migräne mit Aura)
Hallo Rainer,

du beschreibst die Symptome eines sog. „Flimmerskotoms“, wie es auch als vorübergehende, optische Aura bei Menschen vorkommen kann, die mehr oder weniger zu Migräne neigen. Es dauert im Allgemeinen nicht länger als ca. 20 Minuten (bei dir 10 Min.).

Gelegentlich gibt es Migräneformen ohne Kopfschmerzen, d. h. es treten nur die beschriebenen neurologischen Ausfälle auf, insbesondere die Sehstörungen. Diese Form der Migräne, die Migräneaura ohne Kopfschmerz, wird von Ärzten häufig nicht erkannt.

Als ich vor ca. 2 Jahren während einer Autofahrt dieses Zackenbild in Sichelform (auf dem linken Auge) zu sehen bekam, das aus den Farben dessen zusammengesetzt war, was man aktuell sah, kannte ich das Phänomen der Aura bereits von einer Kollegin her (mit langdauernder, konzentrierter PC-Arbeit + weiterem Stress), sodass ich nicht in Panik geriet, wie die Kollegin, wo damals sogar ein Arzt dabei war, der aber damals gar nichts dazu sagen konnte. Es stellte sich nachher als völlig harmlose Migräneform heraus.
Ich war also in der Situation nicht beunruhigt, ich fand es eher interessant.
Ich wunderte mich nur, dass ich keine Kopfschmerzen hatte. Aber es gibt eben auch die Aura ohne Schmerzen. An meinen Augen hatte sich nichts dadurch verändert, beim Augenarzt war später alles o.B.

Wer sehr beunruhigt ist oder darunter leidet, dessen Anlaufstelle ist, eben wie sonst bei Migräne auch, der Neurologe.

http://www.migraine-aura.org/DE/Visuelle_Aura.html

Gruß, Renate

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke für die Erklärung
und den link. Und dank auch an Rainer für die Frage (für Fragende kann man leider keine Sternchen vergeben, was ich schade finde, weil manche Fragen auch gut sein können)

Salute

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

offtopic
Hi

und den link. Und dank auch an Rainer für die Frage (für
Fragende kann man leider keine Sternchen vergeben, was ich
schade finde, weil manche Fragen auch gut sein können)

Natürlich kannst Du dem Fragesteller auch einen Stern geben und irgendjemand hat das auch schon getan.

Gruß
Edith

Hallo Rainer,

Ich danke Dir. Wie es aussieht, fällt ja niemandem etwas
dramatisches zu meinem Erlebnis ein, da kann ich wohl auf
Maßnahmen verzichten.

Naja, Dramatisch ist relativ :wink: Bei mir war es oft, bevor meine Diabetes festgestellt wurde. Und auch danach, als ich noch nicht so gut mit den Tabletten und Essen jonglieren konnte.

Der Blutzucker war zu niedrig, wenn das Flimmern aufgetreten ist. War er wieder im normalen Bereich, war das Flimmern weg. Auch jetzt, wenn ich mal wieder „vergesse“ zu essen, kann es auftreten.

Vielleicht das mal abchecken lassen? Muss ja nicht sein, sondern kann .

Viele Grüße
Silvia

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Hallo Silvia,

Naja, Dramatisch ist relativ :wink: Bei mir war es oft, bevor
meine Diabetes festgestellt wurde. Und auch danach, als ich
noch nicht so gut mit den Tabletten und Essen jonglieren
konnte.

Der Blutzucker war zu niedrig, wenn das Flimmern aufgetreten
ist. War er wieder im normalen Bereich, war das Flimmern weg.
Auch jetzt, wenn ich mal wieder „vergesse“ zu essen, kann es
auftreten.

Vielleicht das mal abchecken lassen? Muss ja nicht sein,
sondern kann .

danke für den Hinweis, die Teststreifen sollte es ja überall geben. Ich denke zwar, daß ich da eher kein Risikokandidat bin, aber mal nachsehen schadet ja nicht.

Gruß, Rainer

Hallo Renate,

du beschreibst die Symptome eines sog. „Flimmerskotoms“, wie
es auch als vorübergehende, optische Aura bei Menschen
vorkommen kann, die mehr oder weniger zu Migräne neigen. Es
dauert im Allgemeinen nicht länger als ca. 20 Minuten (bei dir
10 Min.).

Gelegentlich gibt es Migräneformen ohne Kopfschmerzen, d. h.
es treten nur die beschriebenen neurologischen Ausfälle auf,
insbesondere die Sehstörungen. Diese Form der Migräne, die
Migräneaura ohne Kopfschmerz, wird von Ärzten häufig nicht
erkannt.

Als ich vor ca. 2 Jahren während einer Autofahrt dieses
Zackenbild in Sichelform (auf dem linken Auge) zu sehen bekam,

so habe ich das doch gar nicht beschrieben? Passt aber! :wink:

das aus den Farben dessen zusammengesetzt war, was man aktuell
sah, kannte ich das Phänomen der Aura bereits von einer
Kollegin her (mit langdauernder, konzentrierter PC-Arbeit +
weiterem Stress), sodass ich nicht in Panik geriet, wie die
Kollegin, wo damals sogar ein Arzt dabei war, der aber damals
gar nichts dazu sagen konnte. Es stellte sich nachher als
völlig harmlose Migräneform heraus.

In Panik bin ich auch geraten, schließlich habe ich plötzlich nicht mehr lesen können und keine Erklärung gehabt. Die Ankündigung, daß ich mit Wiederholungen rechnen muß klingt nicht so toll.

Ich war also in der Situation nicht beunruhigt, ich fand es
eher interessant.

Ja, sieht toll aus! Wenn es nicht das Sehvermögen beeinträchtigen würde, wäre es eher angenehm. :wink:

Ich wunderte mich nur, dass ich keine Kopfschmerzen hatte.
Aber es gibt eben auch die Aura ohne Schmerzen. An meinen
Augen hatte sich nichts dadurch verändert, beim Augenarzt war
später alles o.B.

Das klingt schon mal gut. Übrigens … Kopfschmerzen hatte und habe ich auch nicht.

Wer sehr beunruhigt ist oder darunter leidet, dessen
Anlaufstelle ist, eben wie sonst bei Migräne auch, der
Neurologe.

Bei dem war mein Sohn schon wegen permanenter Kopfschmerzen. Der hat ihm Aspirin verschrieben, die hätte ich auch so kaufen können …
In der Beziehung wohne ich scheinbar am falschen Ort. ;-(

http://www.migraine-aura.org/DE/Visuelle_Aura.html

Die Seite habe ich mir noch nicht angesehen, das hole ich heute Abend nach.

Gruß, Rainer

Hallo Renate,

DANKE dass Du das so gut erklärt hast. *stern*

Ich hatte das Gleiche auch vor ein paar Jahren häufiger, und mein Augenarzt meinte nur das sei stressbedingt und sagte, das gehe von selbst wieder vorbei, hat mir aber nie von Flimmerskotom gesprochen.

Ich gehöre auch zu den Menschen, die gerne wissen was sie haben!

Bei mir ist das seit 2 Jahren nicht mehr aufgetreten, davor aber über ein Jahr lang, bei mir war es aber „nur“ Stress :wink:

Gruß
WB

Nachtrag
Hallo noch mal,

ich hatte in dem anderen Beitrag über die Kopfschmerzen meines Sohnes geschrieben. Bevor das zu Mißverständnissen führt, das Problem ist gelöst. :wink:

Nachdem der Arzt Aspirin verschrieben hatte und ich mit Aspirin als Dauerlösung nicht zufrieden war, habe ich eine entsprechende Frage hier gestellt und Antwort bekommen.
Seit dem bekämpft mein Sohn seine Kopfschmerzen erfolgreich mit viel Wasser. Die Kopfschmerzen sind weg und 2-3 Liter Wasser täglich sind sicher auf Dauer gesünder als Aspirin.

Das war mit ein Grund, warum ich erst bei w-w-w gefragt habe. :wink:

Gruß, Rainer

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Hi!

Ich kenne diese Geflimmer auch, leider!
Bei mir beginnt es immer mit einer Art „blindem Fleck“, mir fehlt dann plötzlich ein Teil der Welt, als wäre er verschluckt worden.

Dann entsteht ein kleiner Flimmerfleck, der sich zu diesem typischen sichelförmigen Zackenmuster auswächst, bis es schließlich am Rande des Sehfeldes wieder verschwindet. Das dauert ca. 30min, und während der Zeit sehe ich wirklich gar nichts.
Danach habe ich dann leider auch Kopfschmerzen oder fühle mich zumindest recht mulmig und desorientiert.

Hätte ich nicht, wie Renate, auch schon vorher gewusst, was das sein könnte, hätte ich das erste Mal einen Schlaganfall o.ä. vermutet. Ziemlich erschreckende Sache, das. Es erstaunt mich immer wieder, zu lesen, dass es harmlos ist :o)

Übrigens habe ich das Gefühl, dass diese so genannte „Aura“ bei mir oft beim TFT-Monitor ausgelöst wird.

Liebe Grüße
Silke