Burn Out / Depresiv / Zwangsstörungen

Hallo.

Okay, ich bin der Einzige der mich darauf irgendwie einlassen muss.

Aber wenn jemand sagt (ein Beispiel) keine Angst vorm Auto fahren, Du hast keinen Unfall verursacht- Du brauchst nicht anzuhalten etc. …

Tja- dann ist das okay und logisch, aber dies umzusetzen…
Wenn man es dann mal schafft den ganzen Tag darüber nachzudenken ob nicht doch… Auch nicht schön. Tja- dann fährt man halt lieber 10 Minuten eher los und hält x Mal an. Das ist auch keine Lösung, aber das kleinere Übel (Langfristig gesehen natürlich auch nicht).

Theoretisch würde sich der Zustand wohl auch nicht drastisch verändern und man würde damit leben. Aber schön ist was anderes. Ich will gar ncht wissen wieviel Stunden/ Tage ich schon so zusammen gerechnet verplemmpert habe- vom Sprit mal ganz abgesehen.
Von außen sieht dies immer recht einfach aus, aber wenn man betroffen ist siehts schon ganz anders aus. Im Pinzip hast Du natürlich Recht, ich hoffe einfach dass dieser Arzt vielleicht die eigentliche Ursache findet und wenn man dann darüber spricht, oder in der Hypnose auf diverse Dachen einwirken kann, dann wäre dass natürlich super. Ich lass mich mal überraschen was passiert.

Insgesamt sind es ca. 6, 7, 8 Sachen- die teilweise ineinander greifen und sich wohl auch gegenseitig hochpuschen. Alles eben nicht so einfach. Manchmal glaube ich eine Auszeit könnte helfen die Sachen distanziert/ kontrolliert anzugehen. Aber ob`s stimmt, oder ich nach x Wochen/ Monaten Auszeit eventuell genauso „doof“ da stehe!?!?!

Keine Ahnung- ich hoffe diese und andere Einschätzungen kann der Arzt besser beurteilen als ich- schon alleine aus seiner Erfahrungen heraus.

Danke.

wewewe