Liebe/-r wer-weiss-was
meine Frau war schon mal in diesem Jahr mit den selben symptomen im
Krankenhaus gewesen es wurde aber nichts gefunden.
sie leidet an Schlafstörungen Fieber und Schüttelfrost hat schon mal
jemand von diesen anzeichen was gehört bekommt man mit solchen
Anzeichen burn out oder Depressionen
Fieber und Schüttelfrost lassen zunächst einmal an ein
entzündliches Geschehen (infektiös oder auch autoimmun) denken.
Da Du nicht geschrieben hast, welche Untersuchungen schon gelaufen sind und welche Befunde erhoben wurden, kann man schlecht beurteilen, was hier vorliegt. An eine psychische Ursache würde ich allerdings
erstmal nicht denken. Bevor man etwas auf das „psychische Gleis“
schiebt, sollte man sämtliche organischen Ursachen der
Beschwerden diagnostisch ausgeschlossen haben.
Depressionen und burnout sind Krankheiten, die sich auf tausenderlei Arten zeigen können. Sie können die beschriebenen Symptome haben, aber auch ganz andere!
Leider sind heutzutage Ärzte recht schnell dabei eine Depression oder Burnout zu diagnostizieren sobald einmal im Gespräch das Wort Stress fällt.
Es gibt aber noch eine ganze Menge anderer Krankheiten, die die von dir genannten Symptome zeigen können.
Du hast nicht geschrieben was für ein Krankenhauses war und was alles schon untersucht wurde. Wenn du das mal schildern würdest, kämen die Experten hier (ich bin keiner ) sicher weiter
Hallo
Was ich als medizinischer Laie raten könnte, wäre einmal auf sowas wie Infektionen oder Allergien zu achten(wegen Fieber/Schüttelfrost).
Kann am besten der Zahnarzt/Hausarzt/evtl. Facharzt untersuchen.
Gute Ernährung, soll insbesondere heißen, ausreichend Peptide, essentielle Aminosäuren und Vitamine. Hilft gegen ernährungsbedingte Depressionen.
Ein richtiges Maß an Bewegung und Entspannung.
Entspannung heißt insbesondere, eine ruhige Zeit nachts und am Wochenende zu haben.
Viel körperliche Arbeit schafft nicht unbedingt Stessymptome, verändert aber den Hormonhaushalt insbesondere von Frauen.
Bewegung soll heißen, etwas für den Kreislauf aber ohne Stress zu tun, am besten über eine Tätigkeit wie laufen, wandern, oder Radfahren.
Das mit dem Fieber ist normal kein psychologisches Problem.
Psychologische Probleme gibts natürlich auch, aber da würde ich medizinische Hilfe nur in Betracht ziehen, wenn es ernst genug ist, bzw. der Hausarzt eine entsprechende Empfehlung gibt.
Beispiel: Gibt es irgendwie Entäuschung über das bisherige Leben, können vielleicht andere helfen, Aufmerksamkeit aber nicht auf die Nerven gehen, (evtl.)glauben was sie sagt, mal zusammen Urlaub machen oder auswärts essen gehen und solche Sachen.
Sich der positiven Seite des Lebens und auch den eigenen Fähigkeiten zuwenden.
Insbesondere bei Frauen kann man bestimmte Lebensabschnitte nicht wiederholen, sind meist unwiederbringlich verloren.
MfG
Matthias
ich möchte ja nichts verharmlosen, aber als bei mir durchaus typische Wechseljahresbeschwerden vor 2 Jahren anfingen, war ich auch massiv depressiv, habe kaum eine Nacht richtig geschlafen und hatte jede Nacht Hitzewallungen, war also komplett durchgeschwitzt und habe ind er Folge dann gefroren… (kam mir dann wie Schüttelfrost vor).
Wäre einfach noch ein - etwas harmoloserer - Vorschlag, den ein Arzt vielleicht mal überdenken könnte.
sie leidet an Schlafstörungen Fieber und Schüttelfrost hat
schon mal
jemand von diesen anzeichen was gehört bekommt man mit solchen
Anzeichen burn out oder Depressionen
Schlafstörungen können schon auch Depressionen und Burn- Out hinweisen, Schüttelfrost und Fieber sind aber EXTREM untypisch! Bei Burn-Out und Depression kämen außerdem noch Symptome wie Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, gedrückte Stimmung, Verlust an früheren Interessen, Grübeln, Appetitlosigkeit etc. hinzu.
Meiner Meinung nach ist das was organisches, nichts psychisches.