Moin.
Was hat eine andere Fam. mit Kindern mit meiner Frage zu tun?
Es war der abgeleitete Beweis dafür, dass unser Staat eben den Besitz eines Autos für einen Luxus hält, den sich nur der leisten kann, der über die entsprechenden Mittel verfügt.
Ich verstehe ja vollkommen, dass die Person, um die es hier geht, ihr Auto gerne behalten möchte. Ich verstehe auch, dass man ein Bußgeld gerne vermeiden möchte. Ich verstehe nur die dahinter steckende Logik nicht ganz.
Denn wenn man einmal weiter denkt, dann hieße das, dass jemand, der ein Bußgeld nicht bezahlen kann, straffrei alle möglichen Verkehrsverstöße begehen kann, er kann nicht zahlen, fertig.
Das kann es ja wohl nicht sein.
Daneben weiß halt ein jeder der schon mal ein Auto besessen hat, dass da ein Betrag von einigen hundert Euro ganz schnell mal fällig werden kann.
Das sind im Prinzip eben wirklich nur 2 Tankfüllungen und der Betrag kann auch schon bei relativ kleinen Reparaturen leicht überschritten werden. Was also macht der Autobesitzer, wenn etwa die nächste TÜV-Abnahme fällig ist?
Da erscheint mir die Logik der Behörde: „Wenn du nicht zahlen kannst, musst du auf ein Auto verzichten!“, einfach klarer.
Ich habe nach einer gesetzeskonformen Lösung meines Problems
gefragt.
Bitte beim Thema bleiben.
Es gehört zum Thema, da bin ich mir ganz sicher.
Ich habe weiter unten geschrieben, was meiner Meinung nach, gesetzeskonform möglich ist. Aber scheinbar hast du ja bereits eine bessere Lösung gefunden.
mfg