Hallo,
ich muss hier wirklich mal fragen: wieso ist die normale (deutsche) Butter frisch aus dem Kühlschrank so knüppelhart, während die irische Butter, egal ob von Aldi, Lidl, Edeka, … sofort streichfähig ist?
Bei gleicher Lagerbedingung!
Haben die andere Kühe? Oder mischen die da Weichmmacher rein?
Danke für Eure Antworten! jo-enn!
Ahoi!
Oder mischen die da Weichmmacher rein?
Jau, Rapsöl.
Werf mal einen Blick in die Zutatenliste.
lg, mabuse
Servus,
wovon sprichst Du?
Lies mal für Spaß § 5 ButterV.
Schöne Grüße
Dä Blumepeder
hei!
Servus,
wovon sprichst Du?
Lies mal für Spaß § 5 ButterV.
Recht hast du - aber der „verständige“ Verbraucher nennt ja auch Produkte Butter, die nur so aussehen.
War grad mal eben in der Küche und hab „milfina Streichzart, ungesalzen“ herausgeholt, Zutaten: 68% Butter, 19% Rapsöl, Wasser, Magermilchjoghurt. Das nennt jeder hier im Haus „Butter“ - und das, obwohl wir hier in der Branche arbeiten und es besser wissen müssten.
Also, auch wenn du dem Wortlaut nach selbstverständlich Recht hast: Die Realität sieht anders aus. Ich bin persönlich schon lange der Meinung, das man die extrem engen Vorschriften und Deklarationen speziell bei den Milchprodukten stark lockern sollte. Den Verbraucher kratz’s eh nicht.
lg, mabuse
Hi,
Ich bin persönlich schon
lange der Meinung, das man die extrem engen Vorschriften und
Deklarationen speziell bei den Milchprodukten stark lockern
sollte. Den Verbraucher kratz’s eh nicht.
Oh je, ob wir damit nicht auf den nächsten Skandal zusteuern?
Rapsölverunreinigung in Butter
Gruß
Michaela
Moin,
Lies mal für Spaß § 5 ButterV.
Recht hast du - aber der „verständige“ Verbraucher nennt ja
auch Produkte Butter, die nur so aussehen.
ich nicht.
War grad mal eben in der Küche und hab „milfina Streichzart,
ungesalzen“ herausgeholt, Zutaten: 68% Butter, 19% Rapsöl,
Wasser, Magermilchjoghurt. Das nennt jeder hier im Haus
„Butter“ - und das, obwohl wir hier in der Branche arbeiten
und es besser wissen müssten.
Auch wenn für dich als Lebensmittelchemiker irische Butter und „milfina streichzart“ das Gleiche ist, bleibt deine Antwort trotzdem falsch.
Also, auch wenn du dem Wortlaut nach selbstverständlich Recht
hast: Die Realität sieht anders aus. Ich bin persönlich schon
lange der Meinung, das man die extrem engen Vorschriften und
Deklarationen speziell bei den Milchprodukten stark lockern
sollte.
Den Verbraucher kratz’s eh nicht.
Mich schon. Ich bin ganz froh, wenn ich mal nicht auf die Zutatenliste schauen muss, wie z.B. bei der Butter oder beim deutschen Bier.
Gruß
Pontius
Hei!
Oh je, ob wir damit nicht auf den nächsten Skandal zusteuern?
Rapsölverunreinigung in Butter
Sagen wir mal so, das wäre dann wenigsten ein - ähm - „sinnvoller“ Skandal, weil wirklich wirtschaftlicher Betrug.
Bei der aktuellen Pferde-Debatte . . . Herrgott, immerhin ist es noch Fleisch. Wer wirklich betuppen will, der hat doch ganz andere (und wirklich ekligere) Möglichkeiten. Früher haben gewisse Metzger ins Hackfleisch gepinkelt, weil Harnstoff mit seinem enormen Stickstoff-Anteil die Analytik so ausgetrickst hat, das das Fleisch/Bindegewebeverhältnis nach einer wesentlich besseren Qualität ausgesehen hat.
Dann doch lieber Pferdefleisch.
lg, mabuse
Hallo,
hei!
Servus,
wovon sprichst Du?
Lies mal für Spaß § 5 ButterV.Recht hast du - aber der „verständige“ Verbraucher nennt ja
auch Produkte Butter, die nur so aussehen.
dann komm mal hier in die Niederlande.Alles was als Streichfett aufs
Brot kommt heißt boter (Butter)Nur richtige? Butter labelt man:
„echte boter“ . so ist es hier auch mit Leder und darum gibt’s hier auch noch: echt leer.
(sorry, hat mich auch immer gestört, aber wenn man’s weiß…
Gruß
Nastaly
War grad mal eben in der Küche und hab „milfina Streichzart,
ungesalzen“ herausgeholt, Zutaten: 68% Butter, 19% Rapsöl,
Wasser, Magermilchjoghurt. Das nennt jeder hier im Haus
„Butter“ - und das, obwohl wir hier in der Branche arbeiten
und es besser wissen müssten.Also, auch wenn du dem Wortlaut nach selbstverständlich Recht
hast: Die Realität sieht anders aus. Ich bin persönlich schon
lange der Meinung, das man die extrem engen Vorschriften und
Deklarationen speziell bei den Milchprodukten stark lockern
sollte. Den Verbraucher kratz’s eh nicht.lg, mabuse