nach Installation einer neuen Festplatte Samsung spin??? 160 GB und dem Aufspielen von Win 2000 incl SP4 habe ich folgendes Phänomen: ich habe kein Laufwerk c:\ mehr; nur noch a:; d: (dvd-brenner) e: (cd-rom-Laufwerk) und g:!?!?! Darüber läuft der Rechner auch.
Ausserdem reagiert der Rechner bei manchen Sachen (z.B. starten, beenden, Öffnen von „Arbeitsplatz“ oder Installieren von Programmen) extrem langsam. Habt ihr eine Idee, was das zu bedeuten hat? Danke für Hinweise
Christian
nach Installation einer neuen Festplatte Samsung spin??? 160
GB und dem Aufspielen von Win 2000 incl SP4 habe ich folgendes
Phänomen: ich habe kein Laufwerk c:\ mehr; nur noch a:; d:
(dvd-brenner) e: (cd-rom-Laufwerk) und g:!?!?! Darüber läuft
der Rechner auch.
dann war auf der Platte schon eine Partition!
Also noch mal neu:
ALLE Partitionen löschen
Windows neu installieren
beim instalieren die Partitionen definieren!
Tipp: keine größer als 50 GB!
Cardreader/externe Festplatten/Digicams etc. (falls vorhanden) vorher abkabeln!!
beim instalieren die Partitionen definieren!
Tipp: keine größer als 50 GB!
warum überhaupt? Kommt’s dann öfter mal zu Fehlern? Ich erinnere mich nur, dass manche uralte BIOSe nur bis zu bestimmten Laufwerksgrößen unterstützten, was ja heute überholt ist (und womit Partitionen an sich gar nichts zu tun haben). Macht Windows (Me, 2K, XP etc.) da den Strich durch die Rechnung? Andererseits liefen und laufen bei mir auch größere Partitionen bisher fehlerfrei. Bin gespannt.
beim instalieren die Partitionen definieren!
Tipp: keine größer als 50 GB!
warum überhaupt? Kommt’s dann öfter mal zu Fehlern? Ich
erinnere mich nur, dass manche uralte BIOSe nur bis zu
bestimmten Laufwerksgrößen unterstützten, was ja heute
überholt ist (und womit Partitionen an sich gar nichts zu tun
haben). Macht Windows (Me, 2K, XP etc.) da den Strich durch
die Rechnung? Andererseits liefen und laufen bei mir auch
größere Partitionen bisher fehlerfrei. Bin gespannt.
Ohne hier technische Details anzuführen, gibt es z.B. ganz einfache Gründe:
Scandisk ist schneller duch
Defrag ist schneller duch
beim Crash der Partition sind nur wenige Daten weg
Backup / Image sind kleiner und schneller
der Dateizugriff ist schneller
der Overhead ist kleiner
die MFT ist kleiner
der Zugriff auf die MFT ist schneller beim suchen/kopiern/verschieben von Dateien
Viele Anwender kennen das Problem: je voller die Festplatte, desto langsamer.
Optimal wären 32 GB, nach eigener Erfahrung kann ich sagen, bis 50 GB ist alles noch „im Rahmen“.
Im I-Net gibt es zu diesem Thema reichlich Abhandlungen die ich hier nicht alle aufführen möchte.
beim Crash der Partition sind nur wenige Daten weg
Backup / Image sind kleiner und schneller
der Dateizugriff ist schneller
der Overhead ist kleiner
die MFT ist kleiner
der Zugriff auf die MFT ist schneller beim
suchen/kopiern/verschieben von Dateien
vielen Dank, das leuchtet ein, zumindest für die Systempartition und Partitionen, auf die oft und schnell zugegriffen werden muss. Für meine dauerhaften Backups bevorzuge ich jedoch wenige große Backup-Partitionen (80 bis 150 GB) statt vieler kleiner. Da braucht’s ja auch keinen so schnellen Zugriff und es ändert sich auch relativ selten was darauf, höchstens kommt mal was dazu, sodass scandisk und defrag nur relativ selten erforderlich sind. Das ist aber ganz subjektive Vorliebe. Es klappt bei mir prima, darum auch meine Nachfrage.