Hallo.
Wird nach den romantischen Sprachregeln vor einem ü-Laut das c als k oder als z/s/tsch ausgesprochen?
Grüße
Ostlandreiter
Hallo.
Wird nach den romantischen Sprachregeln vor einem ü-Laut das c als k oder als z/s/tsch ausgesprochen?
Grüße
Ostlandreiter
Hallo.
Wird nach den romantischen Sprachregeln vor einem ü-Laut das c
als k oder als z/s/tsch ausgesprochen?
Hallo,
mir fällt jetzt keine romanische Sprache ein, die ein richtiges „ü“ (also als [y] ausgesprochen) hätte. Aber wenn du dir mal deutsche Beispiele überlegst, dann kommst du auf Cyste, Cypern, Cypresse, cynisch, etc. - zwar Wörter, die man teilweise nicht mehr so schreibt, aber die zumindest die deutsche Ausspracheregel widerspiegeln.
Die romanischen Sprachen handhaben das im allgemeinen so, dass man vor einem hinteren Vokal (also [u] und [o]) das ‚c‘ als [k] spricht, und vor einem vorderen Vokal ([i], [e]) als [ts]. Obwohl das [a] auch als Vordervokal zählt, genießt es wohl einen Sonderstatus oder wurde wohl einfach als Hintervokal ausgesprochen, denn auch vor [a] sagt man [k].
Da das [y] nun auch ein vorderer Vokal ist, plädiere ich für [ts].
Nachzuweisen ist’s schlecht, denn m.W. hat keine romanische Sprache ein [y].
Grüße,
Hallo.
Wird nach den romantischen Sprachregeln vor einem ü-Laut das c
als k oder als z/s/tsch ausgesprochen?
Ganz unromantisch:
Nur im Französischen gibt es einen ü-Laut (von Dialekten anderer romanischer Sprachen mal abgesehen).
Und im Französischen wird das C dann = K ausgesprochen (siehe z.B. Cuvée).
Falls du ein Y meinst, das wird in Frankreisch wie ein I ausgesprochen und dementsprechend behandelt. Also CY = SI bzw. im Deutschen wie die Cypresse aus Cypern.
Anders ist es vielleicht, wenn du einen romantischen Abend mit (d)einer Cüßen verbringen willst…
Grüße Michael
ts-ts (oder c-c)
Salut André,
tu ignores la belle langue française…
Gruçe
Michael
Salut André,
tu ignores la belle langue française…
Gruçe
Michael
Ah, natürlich! Wie dumm von mir!
Auf Französisch ist „cu-“ wohl immer [ky-]. Allerdings ist das wohl darauf zurückzuführen, dass der Buchstabe „u“ früher trotzdem [u] gesprochen wurde, und dann stimmt’s wieder.
Aber dass ich Französisch vergaß, ist unverzeihlich von mir. :S
Hallo!
Ich weiß nicht, ob entweder die anderen oder ich Deine Frage nicht ganz richtig verstanden haben… In einem Punkt muß ich deshalb die anderen korrigieren bzw. ergänzen. Denn wenn mich nicht alles täuscht, verwenden manche romanische Sprachen in der Tat den Vokal . Als Beispiel fällt mir da der Parc Güell in Barcelona ein. In diesem Fall hat das Trema über dem u allerdings nicht die unlautende Funktion wie im Deutschen, sondern soll nur das u vom e trennen. Somit gibt es keine Sonderregel für das c vor einem solchen u. Mögen spanische bzw. katalanische Muttersprachler meine Theorie korrigieren oder vollständig verwerfen. 
Gruß,
Stefan
Hi,
den Vokal
es war wohl [y] gemeint, das im Deutschen unter anderem entspricht.
Trema über dem u allerdings nicht die unlautende Funktion wie
im Deutschen, sondern soll nur das u vom e trennen.
Sehe ich genauso: Ein wird als [w] gesprochen, soweit ich weiß.
Somit gibt es keine Sonderregel für das c vor einem solchen u.
Gibt es überhaupt Fälle, in denen ein vor einem steht? Falls ja, wäre das ein [k].
Gruß
Christopher
Danke für die Antworten.
Es haben natürlich die romanischen Sprachregeln sein sollen. Wo kam das t auf einmal her? 
Ostlandreiter
Hallo!
Ich weiß nicht, ob entweder die anderen oder ich Deine Frage
nicht ganz richtig verstanden haben… In einem Punkt muß ich
deshalb die anderen korrigieren bzw. ergänzen. Denn wenn mich
nicht alles täuscht, verwenden manche romanische Sprachen in
der Tat den Vokal .
Das wußte ich nocht nicht, daß es den Buchstaben im romanischen Raum gibt. Ich meinte schon den Laut ü, der je nach Sprache meistens als u oder y geschrieben wird.
;Als Beispiel fällt mir da der
Parc Güell in Barcelona ein. In diesem Fall hat das
Trema über dem u allerdings nicht die unlautende Funktion wie
im Deutschen, sondern soll nur das u vom e trennen.
Das kannte ich in der Form, daß die Punkte dann über dem e stehen.
Grüße
Ostlandreiter
Ich fühle mich angesprochen wg Katalanisch! ;o))
Hola Stefan! Bon dia! ;o))
Ich gebe Dir teilweise Recht: Sowohl in Spanischen wie auch ins Katalanischen gibt es die „ü“.
Diese „Ü“ dient ausschließlich der Aussprache. Es gilt nicht einmal als „eigenständige“ Buchstabe. Eine „U“ wird hinter einer „G-“ und eine „Q-“ grundsätzlich nicht ausgesprochen. Bekommt diese „U“ Umlaut, so wird diese tatsächlich ausgesprochen. Und zwar ohne phonetische Unterschiede mit der gewöhnlichen „U“. Aber: Diese „-ü“ kommt nur unmittelbar nach eine „G“ oder eine „Q“, nie nach eine „C“ vor. Deshalb habe ich ja vorher nicht beantwortet.
Nach eine „U“ muß nicht zwangsläufig hinterher eine „E“ kommen. Auch hinter eine „Ü“ auch nicht. zB „Agüita“; „Quiero“.
Diese Regel gilt allerdings nur wenn hinter diese „GU-“ oder „QU-“, die ausgesprochen werden müssen, eine „-E“ oder eine „-I“ kommt. Mit „-A“, „-O“, „-U“ gilt das wiederum nicht.
Kurz:
* „U“ und „Ü“ werden auf Spanisch und Katalanisch gleich ausgesprochen und zwar als „U“. Beide sind ein und dieselbe Buchstabe.
* „Ü“ kommt ausschließlich vor, wenn diese ausgesprochen werden muß, denn sonst wird sie verschwiegen.
* „Ü“ kommt ausschließlich vor, wenn DAVOR eine „G-“ oder eine „Q-“ steht und im Anschluß dazu eine „-E“ oder eine „-I“. Sonst nicht. Also, die Kombination „CÜ-“ ist weder im Spanisch noch im Katalanisch bekannt.
* Es hat keine trennende Funktion…
Ich hoffe ich habe es verständlich ausgedrückt!..
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena
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Hallo!
;Als Beispiel fällt mir da der
Parc Güell in Barcelona ein.
Das kannte ich in der Form, daß die Punkte dann über dem e
stehen.
Nein. Stefan hat Recht: Weder auf Spansich noch auf Katalanisch gibt es die „ë“. Nur die Buchstabe „U“ akzeptiert Umläute „Ü“.
Siehe dazu bitte mein Artikel als Antwort zu Stefan.
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena
Nicht ganz!
Hi,
Ich beziehe mich ausschließlich auf Spanisch und Katalanisch.
Trema über dem u allerdings nicht die unlautende Funktion wie
im Deutschen, sondern soll nur das u vom e trennen.
Sehe ich genauso: Ein wird als [w] gesprochen,
soweit ich weiß.
Ich sehe es anders: Es dient keine Trennung (wovon? Was soll getrennt werden?). Und die „W“ ist sowohl in Spanisch als auch auf Katalanisch eine „fremde“ Buchstabe. D.h. es gibt kein Wort mit „W“, die nicht aus einer anderen Sprache „ausgeliehen“ wäre. „W“ ist keine Spanische oder Katalanische Buchstabe.
Die Kombination „Ü-“ gibt es ausschließlich mit „-E“ oder (viel seltener) „-I“ aber gewiß nciht mit einer „-W“.
Somit gibt es keine Sonderregel für das c vor einem solchen u.
Gibt es überhaupt Fälle, in denen ein vor einem
steht?
Nicht auf spanisch und auch nicht auf Katalanisch.
Falls ja, wäre das ein [k].
Nein. Es wäre nur möglich hinter eine „G-“ oder eine „Q-“
Siehe dazu, bitte, meine Antwort zu Stefan!
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena
Mißverständnis
Hallo Helena,
Sehe ich genauso: Ein wird als [w] gesprochen,
soweit ich weiß.Ich sehe es anders: Es dient keine Trennung (wovon? Was soll
getrennt werden?).
Das „u“ vom „e“. Anders gesagt: „Guell“ würde als „Gell“ gesprochen. Damit man das „u“ mitspricht, also „Guell“ spricht, muß das Trema drauf und man schreibt „Güell“.
Und die „W“ ist sowohl in Spanisch als auch
auf Katalanisch eine „fremde“ Buchstabe. D.h. es gibt kein
Wort mit „W“, die nicht aus einer anderen Sprache
„ausgeliehen“ wäre. „W“ ist keine Spanische oder Katalanische
Buchstabe.
Nein, hat Christopher aber auch nicht behauptet. Er sprache von dem Laut [w] (die eckigen Klammern bedeuten Lautschrift), und das ist ein Laut, der sich wie ein englisches „w“ spricht - egal wie er sich in der jeweiligen Sprache schreibt.
Die Kombination „Ü-“ gibt es ausschließlich mit „-E“ oder
(viel seltener) „-I“ aber gewiß nciht mit einer „-W“.
Wie gesagt, Dein Einspruch beruht auf einem Mißverständnis.
Gruß Kubi
Hallo Kubi!
Ja, ich glaube ich habe in der Tat was Falsches verstanden, aber eins glaube ich doch richtig zu verstehen:
Wenn Du einen „W“ auf Deutsch hast, sprichst Du es auf eine Art und Weise, dessen Phonem auf Spanisch gar nicht gibt. Es gibt keine Buchstabe auf Spanisch (in Spanien), die so ausgeesprochen wird wie eure „W“ Eine spanische „Ü“ wird genauso wie eure „U“ ausgesprochen.
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena
Hallo!
;Als Beispiel fällt mir da der
Parc Güell in Barcelona ein.
Das kannte ich in der Form, daß die Punkte dann über dem e
stehen.Nein. Stefan hat Recht: Weder auf Spansich noch auf
Katalanisch gibt es die „ë“. Nur die Buchstabe „U“ akzeptiert
Umläute „Ü“.
Ja, ich kannte es nur aus dem Französischen und Latein. Da sind ja auf dem e Punkte, wenn die Vokalverbindung getrennt ausgesprochen wird.
Hallo Kubi!
Hi Helena,
*einmisch* 
Ja, ich glaube ich habe in der Tat was Falsches verstanden,
aber eins glaube ich doch richtig zu verstehen:Wenn Du einen „W“ auf Deutsch hast, sprichst Du es auf eine
Art und Weise, dessen Phonem auf Spanisch gar nicht gibt. Es
gibt keine Buchstabe auf Spanisch (in Spanien), die so
ausgeesprochen wird wie eure „W“ Eine spanische „Ü“ wird
genauso wie eure „U“ ausgesprochen.
Das ist richtig, aber niemand hat ja das Gegenteil behauptet.
Spanisch hat eben kein „ü“ und kein „w“, und zwischen einem Konsonanten und einem weiteren Vokal der gleichen Silbe funktioniert dieses „ü“ (was auch nichts weiter anderes als ein „u“ ist) als Gleitlaut und wird deswegen korrekt mit [w] wiedergegeben. [u] wäre aber m.W. auch nicht falsch.
Das deutsche „w“ spricht man als [v] aus, einen Laut den es im Spanischen nicht wirklich gibt, da man ihn als [b] ausspricht.
Liebe Grüße,
Danke für die Antworten.
Es haben natürlich die romanischen Sprachregeln sein sollen.
Wo kam das t auf einmal her?
Freud’scher Vertipper. 
Hi André!
Wenn Du einen „W“ auf Deutsch hast, sprichst Du es auf eine
Art und Weise, dessen Phonem auf Spanisch gar nicht gibt. Es
gibt keine Buchstabe auf Spanisch (in Spanien), die so
ausgeesprochen wird wie eure „W“ Eine spanische „Ü“ wird
genauso wie eure „U“ ausgesprochen.
Spanisch hat eben kein „ü“ und kein „w“,
Doch nur nicht gleich ausgsprochen wie bei Euch. Aber geben, gibt es auf jeden Fall zB „Watios“ oder „Walkman“ oder eben „Agüero“ „Ungüento“. Tatsache ist, daß Ihr diese Buchstaben anders ausprecht.
und zwischen einem
Konsonanten und einem weiteren Vokal der gleichen Silbe
funktioniert dieses „ü“ (was auch nichts weiter anderes als
ein „u“ ist) als Gleitlaut und wird deswegen korrekt mit [w]
wiedergegeben.
Dieser Meinung bin ich absolut nicht. Wenn du vom spanisch oder Katalanisch redest, so stimmt das nicht so: Sollte die „u“ ausgesprochen werden, die nach einer „Q-“ oder eine „G-“ kommt, so muß es Umlaut haben. Hat es nicht, bleibt diese „u“ stumm. Ansonsten spricht man eine „U“ genauso aus wie eine „Ü“. Und wenn du jetzt versuchst meine o.g. Beispiele so zu schreiben, daß einer Deutscher es richtig liest, darfst Du es gewiß nciht mit „w“ umsetzen, denn es hört sich ganz anders aus. Zumindest für mich und bestimmt meine Landsleute.
[u] wäre aber m.W. auch nicht falsch.
Für mich schon. s.o.
Das deutsche „w“ spricht man als [v] aus, einen Laut den es im
Spanischen nicht wirklich gibt, da man ihn als [b] ausspricht.
Das deutsch Laut „w“ gibt es auf Spanisch und auf Katalanisch nicht, tatsächlich. Das spanische und katalanische Aussprache der Buchstabe „B“ ist identisch als die der kat und spa. Buchstabe „V“.
Und nun, da ich das Gefühl habe daß ich mich wiederhole und/oder wir aneinander vorbei reden, schalte ich mich aus diesem Threat aus. Ich denke aber, daß wenn Du dich um so viele Fremdsprachen bemühst (9 wenn ich mir nicht verzettle), vielleicht geht es Dir der eine oder andere Nuance verloren, kann das sein? („Quien mucho abarca, poco aprieta“) -> Sorry, konnte ich es mir nicht verkneifen.
Schöne Grüße
Helena
Geisterfahrer? Einer? Hunderte!
Hallo Helena,
Und nun, da ich das Gefühl habe daß ich mich wiederhole
und/oder wir aneinander vorbei reden, schalte ich mich aus
diesem Threat aus. Ich denke aber, daß wenn Du dich um so
viele Fremdsprachen bemühst (9 wenn ich mir nicht verzettle),
vielleicht geht es Dir der eine oder andere Nuance verloren,
kann das sein? („Quien mucho abarca, poco aprieta“) ->
Sorry, konnte ich es mir nicht verkneifen.
Ich habe eher den Eindruck, dass es an Dir liegt. Du hast am Anfang des Threads (Threat = Drohung) etwas falsch verstanden und verstehst es auch nach mehrmaligem Erklären nicht. Jetzt Andre (der geduldig versucht, das Missverständnis aufzuklären) den schwarzen Peter zuzuschieben, ist nicht sehr fair.
Gruß,
Myriam
Hi André!
Wenn Du einen „W“ auf Deutsch hast, sprichst Du es auf eine
Art und Weise, dessen Phonem auf Spanisch gar nicht gibt. Es
gibt keine Buchstabe auf Spanisch (in Spanien), die so
ausgeesprochen wird wie eure „W“ Eine spanische „Ü“ wird
genauso wie eure „U“ ausgesprochen.Spanisch hat eben kein „ü“ und kein „w“,
Das W gibt’s im Spanischen eben nur für Fremdwörter. Da könnte ich auch sagen, Deutsch hätte ein é, weil’s in André, Dekolleté und Café vorkommt… So meinte ich’s nicht. Aber mit dem Ü haste Recht. Ein [y] hat Spanisch nicht, sorum wird wieder ein Schuh draus.
Doch nur nicht gleich ausgsprochen wie bei Euch. Aber geben,
gibt es auf jeden Fall zB „Watios“ oder „Walkman“ oder eben
„Agüero“ „Ungüento“. Tatsache ist, daß Ihr diese Buchstaben
anders ausprecht.[u] wäre aber m.W. auch nicht falsch.
Für mich schon. s.o.
Na was denn nun? Eines davon kann’s ja nur sein. Es geht hier um die phonetischen Zeichen, nicht um die Buchstaben, liebe Helena. In einem Wort mit „-güe-“ gibt es eben nur 2 Transkriptionen, die man als richtig erachten kann: [gwe] und [gue]. Für mich wären beide nicht falsch, obwohl ich ersteres präferiere.
Denk daran, dass das [w] nicht das gleiche ist wie der deutsche Buchstabe „w“.
Das deutsche „w“ spricht man als [v] aus, einen Laut den es im
Spanischen nicht wirklich gibt, da man ihn als [b] ausspricht.Das deutsch Laut „w“ gibt es auf Spanisch und auf Katalanisch
nicht, tatsächlich. Das spanische und katalanische Aussprache
der Buchstabe „B“ ist identisch als die der kat und spa.
Buchstabe „V“.Und nun, da ich das Gefühl habe daß ich mich wiederhole
und/oder wir aneinander vorbei reden, schalte ich mich aus
diesem Threat aus. Ich denke aber, daß wenn Du dich um so
viele Fremdsprachen bemühst (9 wenn ich mir nicht verzettle),
vielleicht geht es Dir der eine oder andere Nuance verloren,
kann das sein? („Quien mucho abarca, poco aprieta“) ->
Sorry, konnte ich es mir nicht verkneifen.
Um wieviele Fremdsprachen ich mich bemühe, lass mal meine Sorge sein (zurzeit lerne ich nur Chinesisch). Hier geht’s ja eher um Phonetik…
Wenn du nicht mehr mitläsest, fänd ich das sehr schade…