Hi,
ich habe hier noch 2 Links zu dem Thema:
http://www.teltarif.de/arch/2003/kw29/s11065.html und
http://www.telefon-treff.de/showthread.php?postid=46…
Um es allen Vodafone-Prepaid-Kunden einfach zu machen habe ich den Text aus dem 2. Link auf Vodafone umformuliert. Ihr braucht den Text unten also nur mit euren Daten ergänzen und an Vodafone senden:
"Papierbrief schreiben:
***Eigener Name, Adresse, Telefon
Betroffene Mobilfunknumer / Kundennummer***
An
Vodafone D2 GmbH
Vodafone Kundenbetreuung
40875 Ratingen
Betrifft: Rufnummer ***01…***, Widerspruch gegen Tarifänderung von CallYa-Red auf CallYa-Special
***Aktuelles Datum nicht vergessen***
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen die von Ihnen für meine D2-CallYa-Red-Karte mit der Rufnummer ***01…*** angekündigte Tarifumstellung vom Tarif „CallYa-Red“ in den Tarif „CallYa-Special“ lege ich hiermit Widerspruch ein.
Ich fordere Sie auf, für meine Rufnummer ***01…*** Ihre Leistungen wie bisher zu den Konditionen des CallYa-Red-Tarifes zur Verfügung zu stellen.
Ich hatte mich damals für D2 Vodafone entschieden, weil ich das bislang gute und faire Angebot geschätzt habe. Ich finde, daß mobiles Telefonieren in Deutschland immer noch zu teuer ist und lehne insbesondere jede Form einer (teilweise versteckten) Preiserhöhung ab.
Ich bitte um schriftliche Bestätigung meines Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen
***Unterschrift***
Am besten per Einschreiben an o.g. Adresse verschicken.
Darauf müssen sie reagieren, vermutlich mit einem Formbrief. Steht da keine Bestätigung drin daß die alten Konditionen bleiben, dann folgt ein weiterer Brief mit der „Kündigung aufgrund einer Tarifänderung/Preiserhöhung“ mit der Bitte, den Anschluß 01… zum nächstmöglichen Zeitpunkt abzuschalten, und das verbleibende Restguthaben auf Konto … BLZ … zu überweisen.
Wichtig! Kündigung/Widerspruch kann nur der bei D2 Vodafone registrierte Karteninhaber einlegen.
Wenn wirklich viele Kunden hier ein Signal setzen (Freunde, Bekannte, Verwandte) ist das die beste Garantie, daß nicht in ein paar Wochen/Monaten auch an den „alten“ Laufzeittarifen „herumgeschraubt“ wird, ich könnte mir durchaus denken, daß die „Pläne“ für eine „Tarifreform“ schon in der Schublade liegen."