Das sind alles exakt die gleichen Wirkstoffe und -gehalte ( 32 mg) in Candecor 32 und Candesartan Heumann 32.
(Candesartan cilexetil)
Kassen haben eben Verträge mit Herstellern, deshalb wechselt es leider öfters mal.
Mittel unterscheiden sich höchstens in den Hilfsstoffen, die man nutzt um den Wirkstoff zu binden und in Tablettenform zu pressen, auch Farbstoffe können unterschiedlich sein.
In seltenen Fällen kann ein Patient gegen einen solchen Stoff allergisch reagieren.
Ob sich die Hilfsstoffe aber überaupt unterscheiden kann man ja mal auf dem Beipackzettel nachlesen bzw. beim Apother nachfragen. Der hat in seiner Datenbank mehr Infos.
Aber wirkliche Unterschiede sind eher nicht zu erwarten.
Das gravierendste wäre noch eine etwas andere Freisetzung des Wirkstoffs, möglicherweise gibt der B-Zettel Auskunft. Etwa, Einnahmezeiten sind andere.
Man sollte Empfindungsstörungen des neuen Mittels mit Apotheker oder Arzt besprechen.
Mittel unterscheiden sich höchstens in den Hilfsstoffen, die
man nutzt um den Wirkstoff zu binden und in Tablettenform zu
pressen, auch Farbstoffe können unterschiedlich sein.
Da gestehst du den Hilfsstoffen aber eine eher kleine Rolle zu. Diese sind (je nach Darreichungsform) maßgeblich an der Freisetzung des Wirkstoffs beteiligt.
In seltenen Fällen kann ein Patient gegen einen solchen Stoff
allergisch reagieren.
Ob sich die Hilfsstoffe aber überaupt unterscheiden kann man
ja mal auf dem Beipackzettel nachlesen bzw. beim Apother
nachfragen. Der hat in seiner Datenbank mehr Infos.
Welche Datenbank soll das sein? ALLE Hilfsstoffe müssen im Beipackzettel aufgeführt sein, ihre Mengen allerdings nicht. Dies kann auch der Apotheker nicht abfragen. Je nach Patentlage wird diese Informationen kein Hersteller herausgeben.
Aber wirkliche Unterschiede sind eher nicht zu erwarten.
Das gravierendste wäre noch eine etwas andere Freisetzung des
Wirkstoffs, möglicherweise gibt der B-Zettel Auskunft. Etwa,
Einnahmezeiten sind andere.
Was „gravierend“ ist sollte man dem Patienten überlassen. Dieser könnte sich mit dem Arzt, Apotheker aber auch mit den Herstellern (die ihr Produkt immer noch am besten kennen) auseinandersetzen.
Man sollte Empfindungsstörungen des neuen Mittels mit
Apotheker oder Arzt besprechen.