Eine Frage der Neugierde…:
ist es richtig, wenn ein Arzt meint, Candida Albicans und übermäßiger Befall und zur Folge "Krankmachen " des Verdauungstraktes, sowie gesamten Körpers sei allein in Betracht zu ziehen, wenn man entweder AIDS oder eine Blutzuckerkrankheit hat?
Ich bin keiner der bei jedem Wehwehchen übertrieben reagiert und sich beschwerdend zum Arzt aufmacht…jedoch kämpfe ich seit Jahren schubweise mit bestimmten Symtomen die mich manchmal komplett einnehmen.
Darunter ehlendige Müdigkeit ( als wäre mein Kopf voller Nebel)mit Schwindel, Benommenheit und auch Sprechschwierigkeiten vor allem Morgens,letztens wieder 3 Wochen übelste „Gärung“ bei der Verdauung, morgens manchmal ein Gelb bis Brauner Belag im Mund…dazu kellertiefe Stimmung und keine Energie…manchmal auch ein aufgeschwollenes Gesicht um die Wangen, am Hals und Augen… an solchen Tagen könnte ich auch Stunden weiterschlafen…kriege mich mit Qual aus dem Bett
Dass dieser Pilz dahinter stecken könnte ist halt wieder so eine „Möglichkeit“…und ich sprach letztens meine Arzt darauf an…Seine Reaktion gab mir den Eindruck er sei es leid, wie sich Patienten irgendetwas anlesen und einreden lassen über „Modekrankheiten“ und nahm mich folglich nicht wirklich ernst…( sagte er nicht direkt, aber in Gestik und Ausdruck kam das so rüber)
Kann ja auch sein, dass die Candida Albicans Sache einfach eine Modekrankheit ist…die im Moment viel Geld einbringt…wegen der ganzen Tests und verkauften Medikamente dagegen…
zudem…: wie kann es sein, dass man bis heute angeblich keinen eindeutigen Test entwickelt hat um diesen Pilz 100 % festzustellen ? Man schießt Menschen ins All, klont Fleisch…aber keinen eindeutigen Pilztest ?
ok…lange Rede…
wäre interessiert, was andere dazu sagen, ob Candida Albicans wirlich nur für AIDS und Diabetiker möglich ist …
Eine Frage der Neugierde…:
ist es richtig, wenn ein Arzt meint, Candida Albicans und
übermäßiger Befall und zur Folge "Krankmachen " des
Verdauungstraktes, sowie gesamten Körpers sei allein in
Betracht zu ziehen, wenn man entweder AIDS oder eine
Blutzuckerkrankheit hat?
Oder einen sonstigen Immundefekt.
Dass dieser Pilz dahinter stecken könnte ist halt wieder so
eine „Möglichkeit“…und ich sprach letztens meine Arzt darauf
an…Seine Reaktion gab mir den Eindruck er sei es leid, wie
sich Patienten irgendetwas anlesen und einreden lassen über
„Modekrankheiten“ und nahm mich folglich nicht wirklich
ernst…( sagte er nicht direkt, aber in Gestik und Ausdruck
kam das so rüber)
Was habe ich Verständnis für diesen Kollegen!
Im übrigen: Was ist denn schon untersucht worden?
Darmpilze sind übrigens die Lieblingskrankheit der Heilpraktiker.
ich bin weder Mediziner noch Mikrobiologe, aber wenn ich mich recht erinnere, wurde in meiner MiBi-Vorlesung gesagt, dass Candida Albicans DER Pilz schlecht hin ist, der die Haut und besonders gerne Schleimhaut befällt.
Von daher würde ich die Aussage
wäre interessiert, was andere dazu sagen, ob Candida Albicans
wirlich nur für AIDS und Diabetiker möglich ist …
verneinen. Bei oben genannten Krankheiten kann es denk ich aber häufiger zur Infektion mit C. Albicans kommen, weil die Immunabwehr und Schutzfunktion der Haut durch die Krankheiten geschwächt sind/werden können.
Hab übrigens gerade bei Wiki nachgelesen:
„Candida albicans ist ein Pilz der Candidagruppe, die den Hefepilzen zugeordnet wird. Er ist der häufigste Erreger der Kandidose (auch Candidose, Candidiasis, Candidamykose, Monoliasis, Soor oder bei Babys „Windelpilz“ genannt). Dieser Pilz ist bei Warmblütern (und daher auch beim Menschen) häufig auf den Schleimhäuten von Mund und Rachen und im Genitalbereich sowie im Verdauungstrakt zu finden. Bei etwa 75 % aller gesunden Menschen kann er nachgewiesen werden (laut deutscher Gesellschaft für Ernährung). Er kann auch zwischen Fingern und Zehen vorkommen und auf den Finger- und Fußnägeln.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Candida_albicans)
Dort wird übrigens auch meine Idee mit der vermehrten Häufigkeit bei o.g. Krankheiten erwähnt
Wenn einige Ärzte mal ihren Job machen würden statt treu zu gucken und zu fragen „Ja was haben wir denn?“ ohne jeden Ansatz einer Untersuchung oder zumindest Weiterleitung zu jemanden der Ahnung von der Materie hat, müssten sich Patienten auch nicht selbst informieren.
Was GÄBE ich nur für einen Arzt der nicht die Hände in den Schoß legt sobald eine Penicillinallergie auftritt… (mal abgesehen von all den Ärzten die keinen Bock auf Berufstätige haben und sich ihren Nullbock in der einen Afterwork-hour pro Woche auch richtig anmerken lassen)
lg
Kate, die jetzt schon seit drei Wochen mit einer bakteriellen Halsentzündung rumläuft.