mich würde eure meinung zu denn profigehäusen und objektiven von canon, nikon, und minolta interessieren.
meine ist das nikon und canon in den letzten jahren sich so sehr angenähert haben das es egal ist welches system man wählt (geschmackssache) und das minolta nicht mehr lange sich auf dem profisektor halten wird. zu canon und nikon sei aber zusagen wenn man was ausgefallenes sucht (fängt beim wechselsucher an und endet bei der enlosen zubehörliste der f3) mit nikon immer noch besser bedient ist.
als ich mir eine Spiegelreflexkamera gekauft habe, entschied ich mich für Canon. Ich hatte glücklicherweise die Gelegenheit viele Modelle unterschiedlicher Hersteller vorher auszuprobieren.
Niemand kann Dir sagen, ob Minolta, Canon oder Nikon besser für Dich ist als ein anderer Hersteller. Du mußt sie ausprobieren, denn die Arbeit mit der „tollsten“ Canon wird Dir keine Freude bereiten, wenn sie Dir beispielsweise nicht gut in der Hand liegt usw.
Daher kann ich Dir nur empfehlen, im Fotogeschäft jede Kamera mal „anzufassen“.
Ich habe mich letztendlich für Canon entschieden, weil mir die Kameras angenehm in der Hand liegen und ich mich mit der Bedienung sofort angefreundet habe.
du hast mich nicht ganz verstanden, ich arbeite schon seit langem mit nikons und bin sehr zufrieden. es geht mir nicht um eine neue kamera (erst ende mai habe ich ein weiteres nikongehäuse gekauft) sondern warum man sein eigenes/anderes system für überlegen/unterlegen hält, oder was bei einem hersteller besonders gut bzw. schlecht ist.
welches ist das beste Auto?
Stell diese Frag in den Raum und jede Party ist gerettet!
Ich persönlich arbeite seit über zwanzig jahren mit Minolta (nur autofokusfreie, was anderes kommt mir nicht ins Haus) und find die prima. Was anderes würde ich nicht kaufen.
eine gute Freundin ist, wie Du, von ihrer Nikon hin und wech (allerdings auch son altmodisches Zeug ohne AF)
Noch ein anderer hat ne Canon un möchte die nicht mehr missen (allerdings auch keine AF, wir sind halt schon was älter )
Die beiden letztgenannten sind übrigens gelernte Photographen, ich ‚nur‘ Dilletant.
Aber was will ich eigentlich sagen?
Alle genannten Kameras und die dazugehörenden Linsen sind sehr gut bis hervorragend und tun bei mir schon tausende von Bildern lang ihre Dienste. Die optische und mechanische Qualität ist super. Aber wie gesagt alles ist olles Zeuch. Wie es ei aktuellen Produkten aussieht, kann ich nicht sagen, aber da höre ich von verschiedenen Seiten ziemlich ähnliches.
Ach ja, bevor jemand sich mokiert. Das gilt auch für Olympus, Pentax, Leica, Contax, hab ich was vergessen, egal, für die gilt es auch, genauso wie Volvo, Porsche und was weiß ich auch gute Autos sind.
du hast mich nicht ganz verstanden, ich arbeite schon seit
langem mit nikons und bin sehr zufrieden. es geht mir nicht um
eine neue kamera (erst ende mai habe ich ein weiteres
nikongehäuse gekauft) sondern warum man sein eigenes/anderes
system für überlegen/unterlegen hält, oder was bei einem
hersteller besonders gut bzw. schlecht ist.
Hallo Linus,
das hört sich ja schon beinahe nach Ideologie an. Bei den Kleinbildkameras gibts seit vielen Jahren einen Stand der Technik auf hohem Niveau. Alle bekannten Hersteller -mindestens Olympus und natürlich Leica sollte man auch nicht unerwähnt lassen - liefern ordentliche Qualität ohne gravierende Abweichungen voneinander. Die Unterschiede reduzieren sich auf Eigenschaften, deren Beurteilung sehr vom persönlichen Geschmack abhängig ist.
Ich hänge z. B. an meiner uralten Nikon FE. Aber nicht etwa, weil ich das Teil für technisch irgendwie überlegen halte, sondern bloß, weil mir deren Kauf als Student früher richtig sauer fiel und ich mir im Laufe der Zeit diverse Adapter selbst gebaut habe, um z. B. vom Autokollimationsmikroskop gelieferte Bilder fotographieren zu können. Ach ja, schön einfach in der Bedienung ist die Nikon FE. Jedenfalls hat sie nicht zig Mini-Knöpfe und keinen für mich überflüssigen Schicki-Micki. Aber sie hat auch eine konstruktive Macke. Das Bildzählwerk läuft nämlich beim Spannen weiter, auch wenn gar kein Film eingelegt ist.
Die Art des Bajonetts interessiert mich herzlich wenig. Hauptsache stabil und ohne Fummelei zu bedienen. Mit etwas Wehmut denke ich an M42-Objektivgewinde zurück. Da reichte die im Laborbetrieb ohnehin vorhandene Drehbank, um auch die abenteuerlichsten Objektive zu adaptieren. Ich war z. B. lange Zeit in der militärischen Nachtsichttechnik beschäftigt. Da hatten wir eine Objektiv-Sonderanfertigung mit 500 mm Brennweite und 0,7 (!) geöffnet. Das Ding konnte man im VW Käfer nur mit ausgebautem Beifahrersitz transportieren. Und am M42-Gewinde hing die Kamera…
da trifft man sich an anderer stelle wieder, aber versteht mich hier jeder falsch? ich will doch nur wissen warum für **dich minolta das system deiner wahl ist und das alle diese kameragehäuse mindestens gut sind (ab einem bestimmten preis ist klar) steht auch nicht zur diskussion.
linus
p.s. olympus und contax bauen doch keine profikameras, oder?**
… das ist ein frage ! wie soll man die nur beantworten ?
son problem hatte ich vor einigen jahren mal in hamburg. da lagen die europa die hanseatic und die morningstar an der reede.
die alle interessierend frage war jetzt: auf welchem schiff tut der älteste kapitän dienst.
weist du’s
rewe
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Also zum einen hatten in ´meinem Freundes- und Bekanntenkreis einige Leute eine Minolta und waren zufrieden damit.
Zum zweiten gab es damals mit der XD7 zum ersten mal eine Kamera, die mehrere Automatikmodi hatte (obwohl ich fast nur in einem davon arbeite und das wesentlich billeger hätte haben können).
Zum dritten hab ich mir viele Kameras in die Hand genommen und die XD7 hat mir am besten gefallen.
Da ich nie richtig professionell gearbeitet habe (von Jobs für Zeitungen mal abgesehen), waren superlichtstarke Teles nie ein Argument für mich, zumal ich sie mir nie hätte leisten können. Allerdings hab ich recht lichtstarke Linsen von 28 bis 135 mm weil ich häufig Musiker photographiere und die gabs auch von Minolta.
Witzigerweise hab ich mir auch eine Minolta gekauf, weil die ein spezielles, sauteures Portraitobjektiv hatten (für die AF immer noch haben), das ich mir damals auch nicht leisten konnte (aber man träumt ja schließlich), es aber durch puren Zufall für immer noch teures Geld vor wenigen Monaten gefunden und gekauft habe.
Bei der Linse wird der Weichzeichnereffekt durch Verschieben einer optischen Gruppe erzeugt und man kann trotzdem noch normal abblenden (was allerdings den Effekt wieder verringert), man muß also nicht mit Steckblenden arbeiten.
Inzwischen hab ich vier Gehäuse und ein gutes Dutzend Linsen, kenn das System in- und auswendig und hab kein Verlangen nach was anderem.
Gandalf
p.s. olympus und contax bauen doch keine profikameras, oder?
Na dann frag mal Leute, die damit arbeiten. Contax ist bei Portraitphotographen recht beliebt, Olympus kenn ich kaum.
Nikon.
Weil meine erste Kamera eine Nikon war, ich in der Ausbildung im KB-Bereich nur Nikon zu Verfügung hatte und damit darauf gelernt habe. Usserdem ist Canon Blöd .
häh, wer zum teufel ist markus? du darfst mich gerne linus nennen.
Usserdem ist Canon Blöd .
jawohl! nichts geht über’s f-bajonet und die bei canon haben eh nichts drauf! ach ich wollte mich schon beschweren das die sitten mittlerweile so gut sind das sich die nikon und canon leute nicht zerfleischen.
jawohl! nichts geht über’s f-bajonet und die bei canon haben
eh nichts drauf! ach ich wollte mich schon beschweren das die
sitten mittlerweile so gut sind das sich die nikon und canon
leute nicht zerfleischen.
f4 cooool! gehört leider noch nicht in mein sortiment (f801,f100 & 645pro) kommt aber noch ,als nächstes. wofür? ist eben mit abstand die schönste und vielseitigste f und da passen noch alle objektive 100% (braucht nicht für messungen d-objektive).
sagmal ist eine s, e, oder normale seriennummer > 23XXXXXX
am 16.4.86 verkaufte mir ein Karstadt-Mitarbeiter mit überzeugenden und auch nicht mal sehr vielen Worten eine Nikon F-501. Im Laufe der Zeit kaufte ich diverse Objektive hinzu. In unserer Wegwerfgesellschaft erfreue ich mich immer wieder an der Langlebigkeit dieser Kamera. Ich kenne Canon und Minolta sogesehen nicht. Ein Kumpel kaufte ein paar Jahre nach mir mal eine Canon, die schneller im Autofocus-Modus scharf stellte. Dennoch hätte ich nicht tauschen wollen. Weshalb? Auch wenn ich mich manchmal über die schwere Fototasche ärgere und mir einen ächtzend abschleppe, so mag ich diese Plastikmodelle nicht. Mir ist leider schon Kamera und auch das eine oder Objektiv auf den Boden gefallen und ich hatte noch nie Schäden mit der Kamera.
Für mich als Hobbyfotografin leistet die nun 16 Jahre alte Kamera gute Dienste. Die Funktionen reichen mir aus. Sie macht für mich sehr gute Bilder. Mag auch unbefriedigend für Dich sein, doch ich mag die Kamera einfach, ohne das genau erklären zu können.
Zwischenzeitlich kaufte ich mir zwar eine Sony PC-100, doch sobald man auch schöne große Digitalbilder machen kann, und die Preise dafür erschwinglich sind, werde ich mal bei Nikon gucken gehen.
Ich mag meine Sony und habe auch sonst gute Erfahrungen mit Sony, schreibe z.B. gerade auf einem Sony Vaio. Vielleicht ist es einfach die Gewohnheit. Das heißt, meine nächste Digitalkamera wird wohl eine Nikon sein.