ich habe einen Flachbett-Scanner von Canon
CanonScan N656U
der seit geraumer Zeit nicht mehr funktioniert.
Dieser „Transportschlitten“ mit der Lampe und dem Scanner scheint sich
am Kopfende, da wo der Knopf ist, verhakt zu haben.
Wenn der Scanner beim Anmelden eines Users vom Rechner angefragt wird fängt er an zu „rattern“, so als wenn der Schlitten zurückgezogen werden soll, aber nicht kann.
Wenn ich auf den Knopf drücke spüre ich wie der Transportschlitten weggedrückt wird und höre das sich das Rattergeräusch sich ändert.
Aktuellste Treiber von Canon sind installiert auf WIN-XP.
Ist allerdings gleich Situation an einem W2K-Rechner.
Wenn ich den Scanner „rattern“ lasse und einfach eine Anwendung starte , die den Scanner ansprechen will, dann kommt die Meldung, dass WIN-Xp den Scanner nicht erreichen kann.
Ich soll sicherstellen, dass der TWAIN_32-Treiber im richtigem Ordner (unter Windows) ist.
Unter C:\WINDOWS\ existiert ein ordner twain_32\N065u mit Inhalt.
Auch bestehen twain.dll + twain_32.dll direkt unter C:\Winsows.
Ich vermute, dass der Scanner nicht korrekt reagieren kann, da er sich am falschem Ende verhakt hat.
Weiterhin vermute ich, dass wenn ich den Scanner irgendwie aufbekomme und den Transportschlitten löse, dass es dann funktionieren könnte.
Leider hat der Scanner keine Verschraubung, irgendwie scheint das Gehäuse ineinander mit Plastikhaken verbunden zu sein.
Hat jemand dieses Problem gehabt / gelöst, wenn ja wie ?
Kann ich den Scanner irgendwie öffnen (außer mit einem Hammer )?
Und dann wieder schließen ?
Bringt das überhaupt was oder ist er einfach geschrottet ?
Dieser „Transportschlitten“ mit der Lampe und dem Scanner
scheint sich
am Kopfende, da wo der Knopf ist, verhakt zu haben.
Scanner haben i.d.R. eine Transportsicherung. Wenn die aktiv ist (Hebel, Schraube, irgendwas mit einem Schloss drauf) bliebt der Schlitten hängen.
Wenn ich den Scanner „rattern“ lasse
Das „Ratten“ ist das Durchdrehen der Zahnräder am Zahnriehmen. Nach ein paar Sekunden sind die Räder schon beschädigt, die dürften also inzwischen so weit abgenagt sein. Du kannst das Ding auch gleich wegschmeissen.
Dieser „Transportschlitten“ mit der Lampe und dem Scanner
scheint sich
am Kopfende, da wo der Knopf ist, verhakt zu haben.
Scanner haben i.d.R. eine Transportsicherung. Wenn die aktiv
ist (Hebel, Schraube, irgendwas mit einem Schloss drauf)
bliebt der Schlitten hängen.
-> Die Transportsicherung ist nicht eingeschaltet.
ich hatte den Schalter zum Test in beiden Positionen.
„Schloss auf“ (derzeitige Position) und „Schloss zu“ sind als Symbole im Plastik zu sehen.
Wenn ich den Scanner „rattern“ lasse
Das „Ratten“ ist das Durchdrehen der Zahnräder am Zahnriehmen.
Nach ein paar Sekunden sind die Räder schon beschädigt, die
dürften also inzwischen so weit abgenagt sein. Du kannst das
Ding auch gleich wegschmeissen.
cu
-> Ein schwarzes Zahnrad ist durch das Glas zu erkennen, dessen Zähne sehen alle noch ! sehr gut und nicht abgenutzt ! aus !
Aktuellste Treiber von Canon sind installiert auf WIN-XP.
Ist allerdings gleich Situation an einem W2K-Rechner.
Das ist mit sicherheit kein Treiber-Problem.
Wenn ich den Scanner „rattern“ lasse und einfach eine
Anwendung starte , die den Scanner ansprechen will, dann kommt
die Meldung, dass WIN-Xp den Scanner nicht erreichen kann.
Ich soll sicherstellen, dass der TWAIN_32-Treiber im richtigem
Ordner (unter Windows) ist.
Unter C:\WINDOWS\ existiert ein ordner twain_32\N065u mit
Inhalt.
Auch bestehen twain.dll + twain_32.dll direkt unter
C:\Winsows.
Der Scanner versucht nach dem Einschalten, den Schlitten in die Grundposition zu bringen. Kann er das nicht, bekommt der PC auch keine Ready-Meldung …
Leider hat der Scanner keine Verschraubung, irgendwie scheint
das Gehäuse ineinander mit Plastikhaken verbunden zu sein.
Ich kann die jetzt auch nicht sagen wie dein Typ zusammengebaut ist. Normalerweise sind da aber noch ein, zwei Schrauben zu finden.
Hat jemand dieses Problem gehabt / gelöst, wenn ja wie ?
Ich hatte das selbe Problem mit einem anderen Scanner. Bei dem war das Stecker-Netzteil hinüber. Durch die zu kleine Spannung hatte der Motor zu wenig Kraft sich zu bewegen.