Jau, so is et, der Markt bestimmt den Preis, und gerade bei den Online-Versteigerern ist dieser Markt oft vollkommen unberechenbar. Da hilft nur Beobachtung und ein häufigeres Mitsteigern mit einem möglichst niedrigen Limit. Klappt es einige Male nicht, geht man etwas höher, und spätestens bei der eigene Schmerzgrenze merkt man dann, ob man einfach immer nur Pech hat (dann einfach weitermachen), oder ob es vielleicht daran liegt, dass man einfach nicht bereit ist, genug zu zahlen.
Kurios ist es insbesondere dort, wo es um nicht besonders gefragte Artikel geht, weil da der Preis in jedem Einzelfall individuell oft nur durch ein oder zwei Käufer bestimmt wird. Da kann man sich dann entweder glücklich schätzen oder auch gegenseitig unvernünftig hoch steigern. Hatte letztens großes Glück mit einem nagelneuen USB-Micro für die Kanzlei, dass ich als einziger Bieter für rund € 100,-- unter dem überall gängigen Ladenpreis bekam.
Also weiter probieren und vorsichtig sein.
Gruß vom Wiz
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