'CARNIVORE ',FBI,USA: totale E-Mail Ueberwachung !

Hi,

schaut Euch DAS mal an, erst die Sauerei mit ECHELON
und und DAS:

E - M A I L - Ü B E R W A C H U N G I N D E N U S A

Sturm der Entrüstung

„Carnivore“, das E-Mail-Überwachungsprogramm des FBI, bringt Amerikas Bürgerrechtsbewegungen auf die Palme. Das ist gar nicht so selbstverständlich: Bisher galt das Wort „Datenschutz“ in den Staaten als Fremdwort.

Ein neues FBI-Computersystem kann unbemerkt Millionen von E-Mails pro Sekunde auf Botschaften von Verdächtigen in Kriminalfällen durchsuchen. Das System heiße Carnivore, „Fleischfresser“, wegen seiner Fähigkeit, „das Fleisch“ aus einer ansonsten unüberschaubaren Datenmenge heraus zu filtern, berichtete die Online-Ausgabe des „Wall Street Journal“. Vor zwei Wochen hat das FBI das System einer Expertenrunde aus der IT-Industrie in Washington vorgestellt, heißt es in dem Bericht.
Angeblich ermöglicht Carnivore den Ermittlern, das Ziel eines solchen „Lauschangriffs“ so zu bestimmen, dass nur die E-Mail und Datenkommunikation einer ganz bestimmten Person aus Millionen anderer Botschaften herausgefiltert wird. Besonders beunruhigt zeigten sich dem Bericht zufolge Internet-Provider, denn Carnivore wird bei seinem Einsatz direkt in das Netzwerk des Unternehmens eingeklinkt. Das gäbe der US-Regierung theoretisch die Möglichkeit, die gesamte Datenkommunikation der Internetnutzer - von E-Mail bis hin zu Online-Banktransaktionen - zu überwachen.

Davon abgesehen beunruhigt die Internet-Provider die Vorstellung, fremde Software in ihre Systeme eingespielt zu bekommen. Derzeit verfügt das FBI über 20 Carnivore-Systeme, bestätigte Marc Thomas, Chef der Cyber Technology Section an der FBI-Akademie in Quantico im Gespräch mit „WSJ Interactive“. In der Regel wird das System in einem verschlossenen Käfig im Gebäude des Internet-Providers untergebracht. FBI-Agenten überprüfen dann täglich die so gewonnenen Daten.

Ein ungewöhnlich scharfes Echo erntete Carnivore unter amerikanischen Bürgerrechtsbewegungen und Politikern. Den USA fehlt in Sachen Datenschutz jede Tradition: Dort lässt sich über das Internet so ziemlich alles recherchieren, von persönlichen Daten bis hin zum Vorstrafenregister. Doch in diesem Fall hagelte es Kritik. So äußerte sich der republikanische Abgeordnete Bob Barr, für diesen Vorgang könne er nur eine Bezeichnung finden, und die laute „beängstigend“. Offizielle Protestnoten erreichten die amerikanische Regierung von Seiten der American Civil Liberties Union, die sowohl Provider-, als auch Kundenrechte verletzt sieht.

Das FBI besteht darauf, das Potenzial der Überwachungseinrichtungen nur sehr gezielt eingesetzt zu haben. In den letzten 18 Monaten habe das FBI Carnivore für den „Objektschutz“ ebenso wie für die Jagd auf Hacker und Maßnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus und Drogenhandel verwendet. Es sei in weniger als 100 Fällen eingesetzt worden, hieß es.

Die FBI-Experten räumten dem Bericht zufolge ein, dass die Überwachungsmöglichkeiten von Carnivore durch starke Verschlüsselungstechnologien eingeschränkt werden können. Die E-Mail-Botschaften könnten dann zwar nach wie vor abgefangen werden, aber die Ermittler, die sie lesen wollten, seien dann davon abhängig, wie gut sie verschlüsselt wurden, so Thomas. Worin dann der Sinn des Überwachungsprogramms liegt, sagte Thomas nicht. Das Organisierte Verbrechen dürfte zu den fleißigsten Anwendern potenter Verschlüsselungsprogramme gehören.

Thomas weiter: „Dieses Ding ist nicht mehr als ein hoch spezialisiertes Schnüffelprogramm“. Und zwar eines, meint das Center for Democracy and Technology, von dem niemand wisse, was es wirklich tue. Zur Installation des Systemes habe man einfach die für Telefonsysteme geschaffene Abhörgesetzgebung auf das Internet ausgeweitet. Doch hier bestehe ein grundsätzlicher Unterschied: Während ein Telefon nur auf Anordnung gezielt abgehört werden könne, scanne Carnivore einfach den gesamten Kommunikationsstrom. Der Rest werde zur Vertrauensfrage, dem Missbrauch seien Tür und Tor geöffnet.

Neu und ohne Vorbild sind solche Pläne und Praktiken nicht: Das Mitlesen von E-Mail-Kommunikation steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Staatsschützer und Polizeibehörden in aller Welt. Die Justiz- und Innenminister der EU trafen bereits 1998 auf einer Tagung in England eine entsprechende Absichtserklärung - die aber am Widerstand von Datenschützern scheiterte und nicht umgesetzt wurde. Einzelne Länder der EU „schnüffeln“ trotzdem: Namentlich Großbritannien steht im Verdacht, im Verbund mit den Amerikanern im Rahmen des „Echelon“-Programms neben Telefonverbindungen auch die Internet-Kommunikation zu „belauschen“.

Die EU-Kommission ermittelt derzeit in dieser Sache.

ciao

Nicht nur schlechter Stil, Hans,…
sondern, „Vervielfältigung nur mit Genehmigung des SPIEGEL-Verlags“, auch ein Verstoss gegen das Urheberrecht.

Wenn du schon zitierst oder kopierst, solltest du wenigstens die Quelle angeben.

sondern, „Vervielfältigung nur mit Genehmigung des
SPIEGEL-Verlags“, auch ein Verstoss gegen das Urheberrecht.

Wenn du schon zitierst oder kopierst, solltest du wenigstens
die Quelle angeben.

Richtig, pardon, nach Deiner Meinung.

Ich sehe das so:

Es ist deswegen kein schlechter Stil, da der Spiegel ALLE Artikel frei zur Verwendung stellt und Quellenangaben sind nicht ausdruecklich gefordert.

( den Spiegel-Stil kennt ja fast jeder )

Du solltest mal lieber zur Sache Stellung nehmen.

ciao

…da der Spiegel ALLE
Artikel frei zur Verwendung stellt…

Hab’ ich im Spiegel Online noch nirgendwo gelesen. „Vervielfältigung nur mit Genehmigung des SPIEGEL-Verlags“ hingegen steht ausdrücklich unter dem von dir kopierten Text.

Aber zur Sache: Versuche, das Internet mit den Methoden eines totalitären Staates zu überwachen hat es bislang nicht nur in den USA gegeben. In der Telekommunikationsdiensteüberwachungsverordnung haben sowohl die CDU wie später die Regierung Schröder für D gleiches geplant gehabt.
Gescheitert sind diese Pläne nicht an rechtlichen Vorbehalten, sondern weil kaum ein Abgeordneter in der Lage war, ein derartiges Wortmonster zu lesen, geschweige denn zu verstehen:wink:

In Frankreich ist vor wenigen Tagen aufgrund demokratischer Bedenken ein Gesetz gescheitert, in dem wesentlich weniger verlangt wurde, lediglich eine vollständige Identifizierung aller User.

Sicher, vielen Wirtschaftunternehmen, die jetzt schon ihre Kunden mit allen Mitteln auszuspähen versuchen, die das Internet lediglich als ihren Parkplatz betrachten, der geleckt sauber zu sein hat, wäre eine derartige Totalüberwachung sehr genehm.

Jeden Kritiker kaltstellen, allem was schmuddelig aussieht den Internetanschluss sperren, keine Gegenstimmen mehr zulassen - da passen sich Wirtschaft und Otto Schily wie ein Puzzleteil ins andere ein.

Aber nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Als die TKÜV schon wie eine beschlossene Sache aussah, habe ich mir überlegt, wie ich darauf ggf reagieren werde (Ich hätte nach den Planungen bei uns in der Firma einen Überwachungsrouter installieren müssen, der alle Kommunikation mitgeschnitten hätte, und ohne jede richterliche Erlaubnis oder Kontrolle meiner oder dritterseits von Behörden jederzeit per Standleitung abgefragt hätte werden können. Und das alles auf Firmenkosten).

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich entweder meinen Job an den Nagel hätte hängen, oder (mit Unterstützung meines Arbeitgebers) das BVG hätte anrufen müssen.

Und ich denke, dass das BVG diesem Spuk ein schnelles Ende bereitet hätte. Und genau so wird’s auch dem FBI mit Carnivore gehen.

…da der Spiegel ALLE
Artikel frei zur Verwendung stellt…

Hab’ ich im Spiegel Online noch nirgendwo gelesen.
„Vervielfältigung nur mit Genehmigung des SPIEGEL-Verlags“
hingegen steht ausdrücklich unter dem von dir kopierten Text.

Na gut, mag nach dir soo sein, ich weiss seit Jahren, dass man es soo machen kann da DORT ein Freund sitzt der sagte „no probs“, ausserdem bieten diese ja die Versendung eines JEDEN Artikels an Freunde und alle die man informieren will FREI an.

Dennoch: habe EXTRA deinetwegen dem Spiegel gepostet - Antwort steht noch aus; ich berichte dann, klar.

Aber zur Sache: Versuche, das Internet mit den Methoden eines
totalitären Staates zu überwachen hat es bislang nicht nur in
den USA gegeben. In der
Telekommunikationsdiensteüberwachungsverordnung haben sowohl
die CDU wie später die Regierung Schröder für D gleiches
geplant gehabt.

Mag dto. soo sein, ich kann nur fuer mich in Anspruch nehmen, dass ich CDU , Schroeder und ALLE VIPS in D , UK, mit ECHELON-Origianl-Texten aus dem Netz schon MITTE 99 'versorgte" und ebenso die EU heiss machte, die DANN aufgrund des Direktors aus Australien - der alles ausplauderte - die laufende Untersuchung
einleitete; zudem war der Praesident der US-Sicherheitsbehoerde derart aufgebracht , da ihm die NSA, die oberste US-Behoerde derartigen Tuns - dem der FBI unterstellt ist -jede Auskunft darueber verweigerte, das hatte es bis dato in den USA noch nie gegeben. Deswegen ist auch dort ganz dicke Luft.

Gescheitert sind diese Pläne nicht an rechtlichen Vorbehalten,
sondern weil kaum ein Abgeordneter in der Lage war, ein
derartiges Wortmonster zu lesen, geschweige denn zu
verstehen:wink:

Alles bekannt, da es nicht nur ein Wortmonster gab, sonderen deren rund 30 zum Thema gibt- ueberall versteckt.

In Frankreich ist vor wenigen Tagen aufgrund demokratischer
Bedenken ein Gesetz gescheitert, in dem wesentlich weniger
verlangt wurde, lediglich eine vollständige Identifizierung
aller User.

Bekannt, auch diese haben zu spaet und ungenau davon erfahren und waren extrem aufgebracht.

Sicher, vielen Wirtschaftunternehmen, die jetzt schon ihre
Kunden mit allen Mitteln auszuspähen versuchen, die das
Internet lediglich als ihren Parkplatz betrachten, der geleckt
sauber zu sein hat, wäre eine derartige Totalüberwachung sehr
genehm.

Richtig, vor allem den Amis, die ja von Gilching aus, alles und jedes seit Jahren bes. bei Firmen ausspionieren.

Jeden Kritiker kaltstellen, allem was schmuddelig aussieht den
Internetanschluss sperren, keine Gegenstimmen mehr zulassen -
da passen sich Wirtschaft und Otto Schily wie ein Puzzleteil
ins andere ein.

Mag so sein, dennoch hat der beste weltweite Publizist dazu, „Telepolis“ , grade den EU-Preis fuer diese bespiellose Berichterstattung zum Thema ECHELON erhalten.

Das macht Mut.

Aber nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Als
die TKÜV schon wie eine beschlossene Sache aussah, habe ich
mir überlegt, wie ich darauf ggf reagieren werde (Ich hätte
nach den Planungen bei uns in der Firma einen
Überwachungsrouter installieren müssen, der alle Kommunikation
mitgeschnitten hätte, und ohne jede richterliche Erlaubnis
oder Kontrolle meiner oder dritterseits von Behörden jederzeit
per Standleitung abgefragt hätte werden können. Und das alles
auf Firmenkosten).

Siehste, soo ist das, andere Firmen dto, habe naemlich 30 - 40 dt. Firmen diese Papiere auch gepostet.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich entweder meinen Job
an den Nagel hätte hängen, oder (mit Unterstützung meines
Arbeitgebers) das BVG hätte anrufen müssen.

Und ? Die haette mangels Beweisen, wie in den USA dto , nichts erreicht, denn es wurde kaltschnauetzig gelogen, dass die Balken verbogen und weiterhin, noch heute, frag nur mal den CSU -EU-Sicherheitsbeauftragten Schmid zur Sache, der verniedlicht noch heute.

DENN: alles das wurde extra wg. Watergate derart verschleiert
( da dies ein 2. x nicht passieren duerfe ) , dass nuur ein schottischer Journalist, der seit Jahren dahinterher war, Licht in diesen unglaublichen Dschungel und Gesetzesverletzungen brachte

Und ich denke, dass das BVG diesem Spuk ein schnelles Ende

bereitet hätte.

Sorry, Du bist aber sehr blauaugig, KEINE einzige Chance haetten diese gehabt, die WAHRHEIT rauszukriegen, da war erst nach Wochen dem damaligen EU-Beauftragten Kommissar H. Bangemann in dieser Sache ein Licht aufgegangen, weil NIE, ich betone NIRGENDO die ganze schaendliche Wahrheit im Zusammnhang steht, sondern in rund 34 verschiedenen Sachvorgaengen versteckt ist, sehr clever, die Strategen wollten absolut kein 2. Wategate erleben.

Und genau so wird’s auch dem FBI mit Carnivore gehen.

Sorry, Sir, dass ich nicht lache: weder die EU noch D noch BVG hat eine Rechtsmittel in den USA, ist nicht zugelassen, kann nicht dort klagen , gar nichts.

UND:

DIE TUN ES DOCH SCHON IN D, frag mal in Gilching nach, wenn Du ueberhaupt einen Schimmer raus bekommst, garantiert nichts, GIBTS alles nicht, genau wie ECHELON. DAS laeuft schon, rigoros, frag mal ne sehr sehr gute Quelle bei der dt. Industrie - die Oberen schweigen ALLE wg. der Angst ihr Business in den USA uU. verlieren zu koennen, denn Gruende dafuer finden die Amis immer.

Denn Business geht heutzutage ueber Leichen, und ohne pardon, denn dafuer ist ECHELON und CORNIVARE grad recht.

ciao