Hallo zusammen,
ich bin in einer Woche zu ersten Gesprächen in einer Personalberatungsfirma eingeladen. Es geht sich um die Aufgabe eines research analyst.
Zur Vorbereitung möchte ich Case Studies üben. Zudem werden Interviews zu verschiedenen Bereichen (Erstgesrpäch, Name Gathering und Marketingpräsentiation)durchgeführt, in deren Durchführung ich mich ebenfalls intensiv einarbeiten möchte.
Hat jemand Erfahrung auf diesem Gebiet und kann mir Hilfestellung geben? Erfahrungswerte sind natürlich toll.
Kann jemand Literatur dazu empfehlen? Es gibt ja recht viel dazu, aber aus der Fülle der Bücher sticht für mich keins heraus.
Freue mich sehr über Tipps - gerne auch per Mail.
Viele Grüsse *Diana
Hi,
research analyst
Case Studies
Name Gathering
Kann jemand Literatur dazu empfehlen?
Ein Lexikon Englisch-Deutsch (scnr).
Ich verstehe ja, dass man heutzutage leicht als Landpomeranze rüberkommt, wenn man noch deutsch spricht - aber vielleicht lässt sich deine Wortwahl doch noch etwas verbessern. Vielleicht kommen dann sogar hilfreichere Antworten als diese hier.
Simon
PS: bitte nicht abwertend verstehen!
Hallo Simon,
kann deinen Einwand verstehen, er ist aber vollkommen unnötig.
Wenn du in dieser Branche arbeiten würdest, wüsstest du, dass diese englischen Bezeichnngen völlig normal sind.
Wenn du in dieser Branche arbeiten würdest, wüsstest du sofort, von was ich rede und könntest mir eventuell Tips geben.
Nicht falsch verstehen, ist auch nicht abwertend gemeint, aber dein Beitrag dient einfach nicht der Fragestellung.
Sicherlich kann man sich über diese Bezeichnungen aufregen, aber das sind nunmal Gegebenheiten, die wir nicht ändern können.
Gruß*Diana
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
oT: (Fach)Sprache
Hi Diana,
kann deinen Einwand verstehen, er ist aber vollkommen unnötig.
Wenn du in dieser Branche arbeiten würdest, wüsstest du, dass
diese englischen Bezeichnngen völlig normal sind.
Ist mir schon klar, dass meine Antwort jetzt überhaupt nicht zielführend war.
Es ist mir halt nur ins Auge gestochen - weil: irgendwann müssen wir alle auch mal mit Kollegen zusammenarbeiten, die von ganz anderen Fakultäten kommen. Manchche haben zu diesem Zeitpunkt schon längst verlernt, sich halbwegs verständlich auszudrücken (und das ist schade, da wir ja alle grundsätzlich recht interessantes Zeug mitzuteilen haben!) Bin sicher, du gehörtst nicht zu dieser Gruppe dazu (bist ja noch jung), aber es schadet ja nicht, mal drüber nachzudenken.
Sicherlich kann man sich über diese Bezeichnungen aufregen,
Aufregen? nicht doch!
aber das sind nunmal Gegebenheiten, die wir nicht ändern
können.
Im Sinne der interdisziplinären Kommunikation: doch, sollten wir! Und jeder kann etwas dazu beitragen - man gibt ja doch so einige Wörter am Tag von sich…
Beste Grüße,
Simon