um den beabsichtigten Effekt der Übungsaufgaben nicht wegzunehmen, mal bloß der Hinweis: Cash Flow kannst Du wörtlich auffassen - es geht dabei um Geld, welches fließt.
Und damit gehst Du Punkt für Punkt in die Aufgaben rein. Also etwa beim zweiten Teil (der wahrscheinlich bisschen ausführlicher formuliert ist in der Aufgabe): Was fließt denn mittelfristig so an Geld, ohne daß es (unmittelbar) Aufwand ist?
übungsaufgaben sind zum üben da. wo was geübt wird, wird auch was gelernt. wie wäre es mit einem lehrbuch bzw. lernmaterialien, da steht bestimmt was zum cashflow drinn.
ich tendiere mal zu folgender berechnung:
1.500.000 umsatz
750.000 aufwand
225.000 abschreibung
150.000 rückstellungsbildung
= 375.000 gewinn
cash-flow = nun gewinn +/- zahlungsunwirksame positionen. in dem fall also abschreibungen (buchung aufwand / aktiva) sowie bildung rückstellung (buchung aufwand / passiva).
also
375.000
150.000
225.000
= 750.000 EUR cf
und die andere Frage ist…
Ein Unternehmer bestimmt 4 Jahre lang den Cash Flow. Welche
folgen?
er fällt tod um? nein im ernst, diese frage ist aus dem zusammenhang gerissen, diese frage ergibt keinen sinn. die antwort kann alles sein.