Danke …
… man lernt eben nie aus - aber als Rentner soll das ja recht nützlich sein für das Training der Gehirnzellen.
Bisher hatte ich die von dir beschriebenen Techniken mehr in den Hoch-Profibereich verwiesen. Aber ich sehe und merke (!), dass sich die Dinge doch auch in meinem mittlerweile nicht mehr ganz kleinem „Hausleitsystem“ bemerkbar machen. Jedenfalls sind so manche Dinge nicht mehr anders zu erklären, als dass ich an manchen Stellen etwas zu amateurhaft rangegangen bin.
Allerdings ist mir das Lufteindringen in die Adren etwas suspekt: Das lässt sich doch kaum verhindern, wenn man es nicht vergiesst. Auch Federklemmen dürften doch kaum Abhilfe verschaffen, wenn sie nicht ab und zu bewegt werden, sprich, die Oxidschicht abgeschabt wird.
Andererseits: Ich denke da an meine 230V-Hausinstallation, die ich vor 25 Jahren selber gemacht habe: In den Verteilerdosen habe ich diese flachen, bequem und schnell zu verdrahtenden Steckklemmen verwendet, 5 Drähte passen da rein, gemäß Absicherung können da bis zu 16 A fliessen. Bis heute gab es nicht die geringsten Probleme, mein Haus ist auch noch nicht abgefackelt (klopf auf Holz). Früher wurden da Lüsterklemmen verwendet, teils mit 4, 5 Drähten in einer Klemme!
So, nun sind wir schon ganz schön weit weg vom CControl, machen am besten Schluss
Gruss
Laika