Nabend
zunächst die genaue Bezeichnung des Prozessors: MC68HC0586 - hattest du in deiner Antwort an Peter ja offen gelassen.
6 Jahre Dauerbetrieb mit dem Ding ? Glückwunsch !
Ja, 6 Jahre Dauerbetrieb. Ist da wirklich viel?
Die regelmässige Speicherung von Werten im EEPROM sollte das
EEPROM inzwischen ausgelutscht haben.
Ich speichere ca. 20 Worte (16 Bit) täglich im EEPROM, also nicht allzu viel. Natürlich kommt das gesamte Programm-Neuladen in etwa Monatsabständen dazu, und in Testphasen massenhaftes Schreiben in den EE…
… nach 25000 Schreibzyklen könnten da schon
erste Zellen aussteigen.
Hmm, hört sich an, als hätte ich das noch nicht überschritten.
Dann könnte die Spannungsversorgung inzwischen etwas instabil
sein. Mal nachmessen ?
Die steht eigentlich: 7805 auf der MC-Platine, der mit 15V versorgt wird.
Kontrollier den I2C-Bus zum EEPROM sehr, sehr genau. Du
könntest z.B. ein Prog schreiben das einfach nur xKB Daten in
den EEPROM schreibt und gibt den Inhalt dann über die serielle
Schnittstelle aus. Wenn auch nur ein Bit falsch ist …
Das wäre ziemlich aufwendig: Schreiben eines Musters in den EEPROM, das auch der PC kennt, auslesen über die 232, vergleichen, bei Abweichungen eine Meldung.
Da du dich gut auskennst: Was gibt’s denn als Alternative zum CControl? Die 16 DPs sind schon etwas wenig, die 24 Byte Variablen sind ein echter Engpass, den ich immer wieder mit trickreicher Programmierung versuche, in den Griff zu kriegen.
An eine Programmierung des I2C-Busses habe ich mich noch nicht rangemacht, ist mir zu zeitaufwendig. Da müsste ich Assembler machen. Aber das wäre nötig, um den EEPROM als Umlaufpuffer zu organisieren, damit bei einem Überlauf die ältesten Daten überschrieben werden. Jetzt kann ich das Schreiben nur stoppen, es gehen dann die neuesten Daten verloren
( Auch könnte ich dann einen Direktzugriff machen und Langzeitdaten darin speichern. na ja, aber so richtig erforderlich ist das auch nicht.
Schönen Restabend
Laika