CD's

Hallo, ich hab mal ne Frage zum Aufbau einer CD:

Ich hab mal gehört, dass eine CD aus Pits und Land besteht, und die einzelnen Übergänge dann die Informationen/Daten ausmachen.

Besteht eine CD (gepresst oder Rohling, etc) denn NUR aus Pits und Lands oder kann eine CD noch weitere Eigenschaften aufweisen, die vom CD-Laufwerk ausgewertet werden können?

Vielen Dank für eine Antwort
Viele Grüße
Manny

Hallo Manny

Besteht eine CD (gepresst oder Rohling, etc) denn NUR aus Pits
und Lands

AFAIK ja.

…oder kann eine CD noch weitere Eigenschaften
aufweisen, die vom CD-Laufwerk ausgewertet werden können?

Wüsste ich nicht. Aber wozu auch?

Genauere Informationen kannst Du ja hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/CD-ROM

CU
Peter

Helligkeitsunterschiede

Ich hab mal gehört, dass eine CD aus Pits und Land besteht,

Eine industriell gepresste sieht so aus. Eigentlich geht es nur darum, dass der lesende Laser mal mehr oder weniger reflektiert wird und der Empfangssensor ein Muster aus mehr oder weniger Licht (= 0, 1) erhält.

Bei der gebrutzelten CD wird auch vom Werk aus ein sog. Groove eingepresst, damit der CD-Brenner die „Spur“ findet. Dort brennt er dann dunklere Flecken in die Oberfläche.

Gruß

Stefan

Hi, vielen Dank für die Antworten.
Wenn jetzt aber eine CD nur aus Pits und Lands besteht, wo ist denn dann dabei der Sub-Channel?
Ist das eine Spur die gesondert gezählt wird, der Fehlerkorrektur dient und auch aus Pits und Lands besteht?

Wenn ich zB. ne Audio-CD mit Kratzern habe und diese dann „rauscht“, wer macht dabei dann die Fehlerkorrektur? Macht das Windows, bzw Winamp oder macht das direkt die Hardware?

Wenn man mit dieser Fehlerkorrektur nicht einverstanden ist, weil sie schlecht arbeitet (rauscht ja), kann man dann die Fehlerkorrektur von der Hardware bzw Windows/Winamp auschalten und dafür eine andere Software einsetzen?

Viele Grüße
Manny

Alles ein Datenstrom

Wenn jetzt aber eine CD nur aus Pits und Lands besteht, wo ist
denn dann dabei der Sub-Channel?

Innerhalb des Datenstroms, der versehentlich auch 32 bit Daten für die Musik enthält ist genug Platz für Fehlerkorrektur, Subchannel, CD-Text, 5 gleichspannungsverhindernde bits, Rahmendaten uvam.

Alles in allem werden 80 bit auf der CD gespeichert um 2 x 16 bit für den eigentlichen Ton (Nutzdaten) unterzubringen.

Wenn ich zB. ne Audio-CD mit Kratzern habe und diese dann
„rauscht“, wer macht dabei dann die Fehlerkorrektur? Macht das
Windows, bzw Winamp oder macht das direkt die Hardware?

Dann sind die Fehler nicht mehr korrigierbar! D.h. die CD ist Schrott. 25 % an typischen Fehlern kann jedes Audio-CD-Laufwerk vollständig korrigieren. Wenn man was hört, sind es MEHR Fehler.

Wenn man mit dieser Fehlerkorrektur nicht einverstanden ist,
weil sie schlecht arbeitet (rauscht ja), kann man dann die
Fehlerkorrektur von der Hardware bzw Windows/Winamp auschalten
und dafür eine andere Software einsetzen?

Nein, nur ein Laufwerk mit besserer Fehlerkorrektur nutzen. Aber ich würde darauf tippen, dass die CD eh defekt ist.

Gruß

Stefan