in einem posting stellt jemand die frage, wie man aus verschiedenen liedern durch überblenden einen mix macht. dies funktioniert gut in wave-lab.
mein problem.
ich mische 10 lieder mit überblendung ab, so wie es die super dj´s machen. ich erhalte als ergebnis eine große wav.datei. diese kann ich dann brennen.
der nachteil ist der, dass nun ein cd player nicht jedes einzelne stück kennt, sondern eben nur den einen track und man kann schlecht vor oder zurückhüpfen, eigentlich gar nicht, nur mit schnellem vor oder rücklauf. das ist nicht befriedigend.
ich habe eine gekaufte cd wo 17 lieder abgemischt sind, mit tollen übergängen, aber der cd-player kennt bei dieser cd auch 17 tracks.
so meine frage: wie kann ich das machen, das bei meinem mix der cd player auch jedes der 10 lieder direkt ansteuern kann und dass zwischen den tracks kein knackser oder schlechter übergang - bedingt durch den player entsteht.
du brauchst nur einen wave-editor, das wave file in die 10 tracks zu je einem eigenen wav-file zu unterteilen (ungefähr halt dort, wo’s am besten zwischen den liedern paßt), und dann beim brennen KEINE pause zwischen den liedern angeben … that’s all
ich mische 10 lieder mit überblendung ab, so wie es die super
dj´s machen. ich erhalte als ergebnis eine große wav.datei.
diese kann ich dann brennen.
Yo, das ist klasse
der nachteil ist der, dass nun ein cd player nicht jedes
einzelne stück kennt, sondern eben nur den einen track und man
kann schlecht vor oder zurückhüpfen, eigentlich gar nicht, nur
mit schnellem vor oder rücklauf. das ist nicht befriedigend.
So isses
ich habe eine gekaufte cd wo 17 lieder abgemischt sind, mit
tollen übergängen, aber der cd-player kennt bei dieser cd auch
17 tracks.
Yo, weil trackmarken gesetzt sind!
so meine frage: wie kann ich das machen, das bei meinem mix
der cd player auch jedes der 10 lieder direkt ansteuern kann
und dass zwischen den tracks kein knackser oder schlechter
übergang - bedingt durch den player entsteht.
z.b. mit der software wavelab (3 oder 4)
du öffnest dein mörder Wav, setzt die start-trackmarke, dann bei jedem übergang von hand die übergangsmarken, ein endmarke wir glaub ich automatisch gesetzt. dann speicherst du. dabei wird eine datei erzeugt in der die zusatzinfo steht.
Du musst die datei mit den Marken dan natürlich MIT Wavelab brennen!"!
dazu öffnest du ein neues cdprojekt, importierst die gemarkte wav, dann wirst du in dem projekt die tracklist sehen, setzt unbedingt die automatisch gesetzten abstände zwischen den tracks auf nullsek (obs da ne möglichkeit gibt das dauerhaft einzustellen weess ich nich, wersweisssollssagen!!) und brennst!!!
Fettich!
So gehts auch…allerdings muss der Brenner dazu den Disc-at-Once-Modus können (können eigentlich alle Brenner,die schneller als 4x brennen können). Dieser Modus muss im Brenner aktiviert sein. Lässt man ihn auf Track-At-Once,dann entstehen technisch bedingt auch bei einer eingestellten Pause von 0 eine 2sek-Pause.
Entweder macht man´s so,wie eben beschrieben,oder man benutzt den Wav-Editor von Nero. Dort kannst du die Trackmarken einfach setzen und die Datei dann brennen. Das spart das Aufteilen in mehrere kleine Dateien.
Marco
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offtopic-Frage
Hi Marco und alle anderen Experten,
Lässt man ihn auf Track-At-Once,dann entstehen
technisch bedingt auch bei einer eingestellten Pause von 0
eine 2sek-Pause.
Es ist zwar eigentlich egal, aber eine Frage beschäftigt mich immer wieder. Die hier aufgestellte Behauptung habe ich schon mehrfach gelesen, aber stimmt die auch wirklich?
Mein alter Brenner (ein 2-fach-Brenner) konnte ausschließlich den TAO-Modus. Wenn ich dort die Pause aber auf Null Sekunden gestellt habe, hatte ich auch keine Pause zwischen den Tracks. Nicht mal ein Knacksen oder was Ähnliches. Ich hatte das mehrfach mit Live-Aufnahmen ausprobiert.
Wenn es technisch bedingt diese Pause bei TAO geben sollte, warum hat mein alter Mitsumi-Brenner ohne Pause gebrannt?