Hallo,
stellt euch Folgendes vor: Eine Richterin lehnt Beweise auf CD-ROM ab, weil sie angeblich keinen Computer hätte, wo sie die CD angucken könnte, und verlangt ausschließlich schriftliche Beweise, obwohl sich auf der CD über 4000 Fotos befinden. Obwohl sich in den Gerichtssälen Computer befinden, wird behauptet, dass das Gericht die Beweise nicht sichten könnte. Obwohl später die wichtigsten schriftlichen Beweise gegen Empfangsbestätigung eingereicht wurden, habe die Richterin die Beweise noch nicht sehen können und verlangt erneute Vorlage. Auch sei eine Weiterleitung der Beweise von einem Aktenzeichen zum anderen nicht vorgesehen und fordert erneut einen ausführlichen Schriftsatz in dreifacher Ausfertigung. Wie könnte die Richterin oder ein Richter mit Computer dazu bewegt werden, digitale Beweise anzuerkennen? Kennt jemand einschlägige Urteile des BGH?
Vielen Dank für eure Mühe!
Hans
Hallo,
nach Glühlampen, Mülltonnen und tropfenden Wasserhähnen geht es an die Gerichtsbarkeit.
Abe Du warst doch einmal selbst Richter ! Dann sollte es doch einafch für Dich sein.
Die Bären in Kanada wartennnoch immer auf Deine Visite.
Christian
Hallo Franz!
obwohl sich auf der CD über :4000 Fotos befinden.
…dass das Gericht die :Beweise nicht sichten
könnte.
Du kannst der korrupten Justiz sehr einfach den Wind aus den Segeln nehmen: Drucke jedes der 4000 Fotos aus, fertige zu jedem einzelnen Foto einen schriftlichen Kommentar (muß nicht lang sein, höchstens zwei, drei Seiten pro Foto sollten genügen) und reiche das Ganze in 3facher Ausfertigung bei Gericht ein.
Gruß
Wolfgang
Hallo Hans,
Wenn die „doofe“ Richterin in deinem Fall wirklich zu doof ist, den Computer zu bedienen, würde ich ein Laptop organisieren und ihr in der Verhandlung damit auf den Pelz rücken.
Das ganze in eine Slideshow gepackt, dann braucht sie noch nichtmal klicken.
Aber was sind das für Richer(innen), die sich weigern, Beweismaterial zu sichten? Als mein Vater noch in dem großen Rostbau in Luxemburg-Kirchberg arbeitete, haben sich die dortigen Richter immer genauestens über die Materie informiert. (war aber kein normales Gericht)
Gruß
Sticky
Aber was sind das für Richer(innen), die sich weigern,
Beweismaterial zu sichten? Als mein Vater noch in dem großen
Rostbau in Luxemburg-Kirchberg arbeitete, haben sich die
dortigen Richter immer genauestens über die Materie
informiert. (war aber kein normales Gericht)
Hi Sticky!
Es geht hier nämlich auch um Ungleichbehandlung und Beweisunterschlagung. Die wichtigsten Beweise wurden auch schriftlich eingereicht. Empfangsbestätigungen liegen gleich über 10 vor, doch die Richter wollen nichts mehr wissen, weil die Beweise auch Fehlurteile aufdecken. Von einer Partei werden Originalrechnungen verlangt, während die andere sich Rechnungen einfach ausdenken darf und damit vor Gericht Erfolg hat.
Bis nächstes Mal im Brett Mietrecht
Hans
vorschlag o.t.
obwohl sich auf der CD über 4000 Fotos
befinden.
um mal neue perspektiven zu schaffen:
solltest du 4000 fotos deiner wasseruhr oder der nachbarlichen
mülltonne haben, könnte dich dies für die nächste documenta
qualifizieren.
andere vergeistigte lesen dort jahreszahlen im glaskäfig.
daneben wäre dein projekt doch der knaller.
alles liebe,
e.c.
andere vergeistigte lesen dort jahreszahlen im glaskäfig.
daneben wäre dein projekt doch der knaller.
alles liebe,
e.c.
und wer wäre der Aussteller?
und wer wäre der Aussteller?
ist nicht einfach, da reinzukommen.
du solltest mir einfach mal namen und adresse deines vormundes
zukommen lassen sowie dein material.
dann machen wir was draus. stefan weiß schon bescheid.
alles weitere dann per mail bitte.
es gibt soviele neider.
e.c.
Aber Du warst doch einmal selbst Richter !
na sicher … und die welt ist eine scheibe …
tiger
Hallo Hans,
mal ganz doof gefragt: Was ist das für ein Prozeß, der 4000 Bilder als Beweismaterial erforderlich macht? Sind die alle nötig oder ist der Aufwand etwas übertrieben und das Gericht sperrt sich vielleicht deswegen?
Nils
Hallo Hans,
Hallo, Nils,
danke für die Nachfrage! **
Die große Menge soll zeigen, dass verschwenderisch mit Licht umgegangen wird, sozusagen eine lückenlose Beweisaufnahme über zwei Jahre hinweg. Welcher Richter möchte sonst glauben, dass das Licht manchmal wochenlang rund um die Uhr brennt, wenn es nicht ständig fotografiert wird? Daneben finden sich etliche Tätigkeitsnachweise. Ich verschicke auch gerne kostenlos diese CD an Interessenten.
So long
Hans
PS: Ich spare mir den Gang zum Anwalt.