CDU-Anhänger finanzieren SPD-Wahlkampf !

Hallo,

es ist schon erstaunlich, wie die Funktionäre des DGB mit den Beitragsgeldern umgehen. Da wird wieder einmal Wahlkampf mit Beiträgen der Mitglieder betrieben, sogar gegen Mitglieder die entweder direkt in der CDU sind oder der CDU nahestehen.

Müssen CDU-nahestehende Mitglieder in DGB damit rechnen, dass sie künftig vom DGB nicht mehr erwünscht sind ?

Oder missbraucht der DGB einfach Gelder, die ihm anvertraut sind für Wahlkämpfe, um Parteifreunde mit satzungswidrigen Ausgaben Unterstützung angedeihen zu lassen ?

Oder soll der DGB in Zukunft ohne CDU/CSU oder FDP Anhänger seine Arbeit fortsetzen ?

Soll der DGB die CDU-Anhänger aus dem DGB ausschliessen ?

Oder sollen die CDU Anhänger selbst dem DGB den Rücken kehren ?

Kann man jemand sein Geld anvertrauen, das dann gegen die eigenen Interessen durch Funktionäre verschleudert wird ?

Was meint ihr zu dieser - sicherlich - provokanten Frage ?

Gruss Günter

CDU-Anhänger haben noch nie SPD-Wahl… finanziert

Was meint ihr zu dieser - sicherlich - provokanten Frage ?

Was kann man schon dazu meinen?

Eine typische GünterW Frage.
Fakten durch Unterstellungen verzerrt.

Der DGB hat bisher in jedem Wahlkampf Stellung bezogen. Nicht im Interesse einer Partei, sondern in s e i n e m Interesse.

Gruß
Peggy

Hallo Peggy

Eine typische GünterW Frage.
Fakten durch Unterstellungen verzerrt.

Nee, manchmal hat er schon Recht :wink:

Der DGB hat bisher in jedem Wahlkampf Stellung bezogen. Nicht
im Interesse einer Partei, sondern in s e i n e m Interesse.

Klar, und da die Gewerkschaftsführer in der SPD sind und teilweise sogar im Bundestag, wird SPD-Werbung gemacht.
Gibt ja schöne Posten zu verteilen nach der Wahl.
Ein Schelm der Böses dabei denkt :wink:
Gruß
Rainer

Na ja
Hallo Rainer,

Nee, manchmal hat er schon Recht :wink:

Simmt! Wenn man über (fast) alles schimpft, muss man ja auch mal richtig liegen. :wink:

Klar, und da die Gewerkschaftsführer in der SPD sind und teilweise sogar im Bundestag, …

Ist der Bundestag SPD-Mitgliedern vorbehalten? :smile:

Wie gesagt, der DGB muss sich für s e i n e Interessen einsetzen. Und da die SPD, bei aller Ähnlichkeit, die die Parteien heutzutage haben, mehr für die Arbeitnehmer tut als die CDU, muss der DGB sich zwangläufig meist der SPD zuneigen.

Und dass es trotzdem CDU-Mitglieder in den Gewerkschaften gibt, bestätigt, dass die Gewerkschaftspolitik im Großen und Ganzen richtig war und ist.

Liebe Grüße
Peggy

Und da die SPD, bei aller Ähnlichkeit, die die
Parteien heutzutage haben, mehr für die Arbeitnehmer tut als
die CDU …:

Diese Frage wird sich erst noch stellen. Denn wenn es so weiter geht, kann der DGB zwar stolze Erfolge im Hinblick auf Lohnerhöhungen, Mitbestimmung, Kündigungsschutz etc. feiern, Klein- und Mittelstandsbetriebe können dieser Knebelei jedoch immer weniger standhalten. Die paar großen Konzerne interessiert es nicht, da für diese ohnehin Sonderregelungen gelten (siehe Holzmann AG).
Hat der DGB dann wirklich mehr für die Arbeitnehmer getan, indem er systematisch Arbeitsplätze vernichtet?

Gruß
Sarah

-)))

nicki

Hat der DGB dann wirklich mehr für die Arbeitnehmer getan, indem er systematisch Arbeitsplätze vernichtet?

Ach, das war der DGB? :smile:

*Staun*
Peggy

Hallo Peggy,

es ist wird ja nicht deshalb besser, weil der DGB schon immer für die SPD Wahlkampf gemacht hat. Du solltest hier schon etwas objektiv bleiben, auch wenn es Dir Spass macht, mir immer wieder besseren Wisens etwas zu unterstellen.

Kurze Klarstellung. Ich bin als Funktionär einer DGB-Gewerkschaft ausgetreten, weil ich die Veruntreuung von Mitgliederbeiträgen zu Wahlkampfzwecken in dieser eindeutigen Weise für die SPD nicht akzeptiert habe. Ich bin zusammen mit einigen anderen aus dem DMB ausgetreten, wir haben größere Vereine aus dem DMB gebrochen, weil wir nicht länger die Wahlkampfaktionen für die SPD akzeptiert haben. Nichts gegen die Interessenvertretung. Sie muss sein. Sie darf aber nicht dazu dienen, eisneitige Richtungen aus teilweise persönlichen Gründen zu finanzieren, dies zudem mit fremden Geldern. Und. Ich bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich als CDUler diese Einflussnahme der Kirchen auf die CDU nicht akzeptiert habe.

Mir geht es nicht um die Wahlwerbung für die SPD, weil es die SPD und nicht die CDU betrifft. Hier geht es um Gelder von Dritten, die skrupellos von Funktionären oder Kirchenvertretern veruntreut werden um eigene Ziele zu verfolgen.

Wenn der DGN Wahlprüfsteine - auch der DMB - auflegt an denen der Bürger die Parteien messen kann, ist dagegen nichts einzuwenden. Wenn aber ein DGB-Vorsitzender Sommer damit droht, wenn die CDU an die Regierung kommt, werde in DE durch die Gewerkschaften massiv der Kampf beginnen, hat dies mit Wahlkamof nichts zu tun.

Ich bin der Meinung, wenn der DGB auf diese Art Politik machen will, soll er sich aus den Mitgliedsbeiträgen der SPD-Mitglieder einzig und allein finanzieren. Dann kann er Kolonne der SPD tätig sein.

Gruss Günter

Was meint ihr zu dieser - sicherlich - provokanten Frage ?

Was kann man schon dazu meinen?

Eine typische GünterW Frage.
Fakten durch Unterstellungen verzerrt.

Und eine typische Peggy-Antwort. Wer mit Unterstellungen arbeitet ist wohl aus Deiner Antwort erkennbar.

Der DGB hat bisher in jedem Wahlkampf Stellung bezogen. Nicht
im Interesse einer Partei, sondern in s e i n e m Interesse.

GRuss Günter

Hallo Peggy,

Nee, manchmal hat er schon Recht :wink:

Simmt! Wenn man über (fast) alles schimpft, muss man ja auch
mal richtig liegen. :wink:

Es scheint Dir entgangen zu sein, dass ich Kritik übe, sicher teilweise auch scharfe Kritik. Jedoch ohne Rücksicht auf die Richtung. Ich halte, dies ist wohl richtig, wenig von einem Einheitsbrei von Gefühlsduselei an der Realität vorbei. Du wirst mich nicht verbiegen, ich lasse mich von niemand verbiegen. Ich falle Dir deshalb wohl unangenehm auf, weil ich in diesem Brett genauso deutlich regaiere wie in anderen Brettern und nicht je nach Brett eine andere Meinung darlege. Meine Gefolgschaft zur CDU ist nicht aus Blindheit motiviert. 1998 habe ich den Wechsel gewählt. Wenn Kohl nicht freiweillig wollte, musste die CDU eben auch von uns CDUlern dazu gezwungen werden. Und ich wähle nun den Wechsel erneut, weil ich für mich sicher bin, dass die SPD es nicht schafft, ein günstiges Klima in der Wirtschaft zu schaffen und kein Interesse an der Beseitigung der Arbeitslosigkeit hat, weil der DGB kein Interesse an der Beseitigung hat. Der DGB ist eine der Ursachen der durch die SPD nicht möglich gewordenen Reduzierung der Arbeitslosigkeit.

Klar, und da die Gewerkschaftsführer in der SPD sind und teilweise sogar im Bundestag, …

Ist der Bundestag SPD-Mitgliedern vorbehalten? :smile:

Wie gesagt, der DGB muss sich für s e i n e Interessen
einsetzen. Und da die SPD, bei aller Ähnlichkeit, die die
Parteien heutzutage haben, mehr für die Arbeitnehmer tut als
die CDU, muss der DGB sich zwangläufig meist der SPD zuneigen.

na wo denn. Bei der Sicherung der Löhne durch Inkaufnahme der hohen Arbeitslosenzahlen ?

Und dass es trotzdem CDU-Mitglieder in den Gewerkschaften
gibt, bestätigt, dass die Gewerkschaftspolitik im Großen und
Ganzen richtig war und ist.

Diese sollten sich nicht länger missbrauchen lassen und austreten.

Gruss Günter

CDU-Anhänger haben noch nie SPD-Wahl… finanziert
Hallo Günter,

Du solltest hier schon etwas objektiv bleiben, …

Ich denke, meine Atwort(en) waren sachlich.

auch wenn es Dir Spass macht, mir immer wieder besseren Wisens etwas zu unterstellen.

Kann man dir überhaupt etwas unterstellen, so wie du hinter allem und jedem Lug, Betrug und Schiebung siehst?

Nein, Spaß macht es nicht, dir zu schreiben, weil du alles schwarz siehst. Normalerweise antworte ich dir nicht - dass ich hier eine Ausnahme gemacht habe, war wohl ein Fehler.

… als Funktionär einer DGB-Gewerkschaft ausgetreten …aus dem DMB ausgetreten, wir haben größere … aus der Kirche ausgetreten, …

Wenn man dann noch Informationen hinzunimmt, die du in deiner WebSite berichtest, warst du in jungen Jahren ein geschätzter Mitarbeiter, der deshalb auch aufstieg - bis du dich mit allem und jedem zerstrittst und in der Folge die Ämter verlorst. Jetzt lässt du hier deinen Frust ab.

Wenn aber ein DGB-Vorsitzender Sommer damit droht, wenn die CDU an die Regierung kommt, werde in DE durch die Gewerkschaften massiv der Kampf beginnen, hat dies mit Wahlkampf nichts zu tun.

Ach nein? Wie schön! Warum regst du dich dann auf? :smile:

… der DGB … Kolonne der SPD …

Weie gesagt: Der DGB m u s s die Interessen seiner Mitglieder vertreten, egal welcher Partei sie angehören. Die gegenwärtige Kritik, auch des Herrn Sommer, richtet sich gegen ganz bestimmte Pläne des Herrn Stoiber, die als arbeitnehmerfeindlich angesehen werden.

Liebe Grüße
Peggy

Hallo Günter,

Es scheint Dir entgangen zu sein, dass ich Kritik übe, sicher teilweise auch scharfe Kritik.

Durchaus nicht! Das ist wirklich nicht zu übersehen. :smile:

Diese (CDU-Mitglieder im DGB) sollten sich nicht länger missbrauchen lassen und austreten.

Tun sie aber nicht, weil sie das anders sehen als du. Ausgenommen vielleicht einige, aber es treten auch ab und zu SPD- oder nicht parteigebundene Mitglieder aus, weil sie der Meinung sind, die Gewerkschaften täten zu w e n i g für die Arbeitnehmerinteressen.

So, ich mache jetzt Schluss,
denn das wird sowieso wieder ein endloses Hin- und Her.

Tschüss
Peggy

Und da die SPD, bei aller Ähnlichkeit, die die
Parteien heutzutage haben, mehr für die Arbeitnehmer tut als
die CDU …:

Diese Frage wird sich erst noch stellen. Denn wenn es so
weiter geht, kann der DGB zwar stolze Erfolge im Hinblick auf
Lohnerhöhungen, Mitbestimmung, Kündigungsschutz etc. feiern,
Klein- und Mittelstandsbetriebe können dieser Knebelei jedoch
immer weniger standhalten. Die paar großen Konzerne
interessiert es nicht, da für diese ohnehin Sonderregelungen
gelten (siehe Holzmann AG).
Hat der DGB dann wirklich mehr für die Arbeitnehmer getan,
indem er systematisch Arbeitsplätze vernichtet?

Diesen Satz würd ich an deiner Stelle an Frau Merkel verkaufen. die ist in solchen eiertänzen auch geübt.

Ich hab nichts gegn rhetorische Spielchen, aber der Katze den eigenen Schwanz zu verkaufen ist doch zu durchsichtig.

gruss
winkel

Hallo Peggy,

auch wenn es Dir Spass macht, mir immer wieder besseren Wisens etwas zu unterstellen.

Kann man dir überhaupt etwas unterstellen, so wie du hinter
allem und jedem Lug, Betrug und Schiebung siehst?

Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich nicht alles glaube, was mir vorgesetzt wird (vielleicht liegt es aber auch daran, dass mir das interne Parteiensystem nicht unbekannt ist), ohne Rücksicht wen es trifft, dass hier von Lug, Betrug oder Schiebung gesprochen wird. Mache Dir doch mal die Mühe, Aussagen und Handlungen mit den Realitäten, auch den finanziellen Möglichkeiten abzuklären, auch wenn es Bündnisse sind, über deren Durchsetzbarkeit Dich zu informieren. Man muss sich schon fragen, ob was versprochen wird, erfüllt und finnaziert werden kann, ob nicht nur die Faktoren stimmen sondern auch das Klima, um die Faktoren günstig zu beeinflussen.

Nein, Spaß macht es nicht, dir zu schreiben, weil du alles
schwarz siehst. Normalerweise antworte ich dir nicht - dass
ich hier eine Ausnahme gemacht habe, war wohl ein Fehler.

Nein, falsch. Ich glaube nicht alles. Und ich habe gelernt zu prüfen, ob etwas realisierbar ist.

… als Funktionär einer DGB-Gewerkschaft ausgetreten …aus dem DMB ausgetreten, wir haben größere … aus der Kirche ausgetreten, …

Wenn man dann noch Informationen hinzunimmt, die du in deiner
WebSite berichtest, warst du in jungen Jahren ein geschätzter
Mitarbeiter,

nein, ich war Funktionär auf allen Ebenen.

der deshalb auch aufstieg - bis du dich mit allem

und jedem zerstrittst und in der Folge die Ämter verlorst.
Jetzt lässt du hier deinen Frust ab.

Sorry, ich bin freiwillig aus den Positionen, weil ich diese nicht mehr mit meiner persönlichen Einstellung in Einklang bringen konnte.

Ich war irgendwann nicht mehr bereit, was für Dich wohl unverständlich ist, Karriere geht vor Charakter, vor Menschen zu stehen und diesen etwas zu erklären, was ich sowohl in der Parteipolitik wie auch in der Gewerkschaft selbst nicht mehr geglaubt habe. Wie kann ich als Funktionär in der früheren ÖTV fünf Prozent mehr Gehalt verlangen und dann in einem Gremium den Mitarbeitern der ÖTV gleichzeitig keine zwei Prozent zubilligen.

Wie kann ich als Funktionär einer Partei eine Richtung vertreten, von der ich selbst nicht nur nicht überzeugt bin, sondern in einzelnen Fällen dies sogar für falsch erachte. Da steht mein Selbstbewusstsein, meine Glaubwürdigkeit und meine Selbstachtung vor einer Karriere. Da trifft man für sich eben Entscheidungen, die andere nicht so treffen würden. Aber jeder muss für sich entscheiden. Wenn sich jemand verbiegen will, nicht mein Problem.

Wenn Du Kritik als „zerstritten“ bezeichnen willst, gut. Frust habe ich gewiss nicht, denn ich nehme die Parteien wie die Standesorganisationen so, wie sie gedacht sind. Als Interessen- und Solo-Vertreter.

Wenn aber ein DGB-Vorsitzender Sommer damit droht, wenn die CDU an die Regierung kommt, werde in DE durch die Gewerkschaften massiv der Kampf beginnen, hat dies mit Wahlkampf nichts zu tun.

Ach nein? Wie schön! Warum regst du dich dann auf? :smile:

Tippfehler. „nichts“ hat da nichts zu suchen.

… der DGB … Kolonne der SPD …

Weie gesagt: Der DGB m u s s die Interessen seiner
Mitglieder vertreten, egal welcher Partei sie angehören. Die
gegenwärtige Kritik, auch des Herrn Sommer, richtet sich gegen
ganz bestimmte Pläne des Herrn Stoiber, die als
arbeitnehmerfeindlich angesehen werden.

Ich sehen keine arbeitnehmerfeindlichen Pläne von Stoiber.

Grüsse Günter

HI

es ist einfach faszinierend wie Du immer und immer wieder versuchst „Schwarze Politik“ zu machen.
Aaaaber, darüber lacht inzwischen schon fast jeder.
Probier doch mal mit weniger Worten weniger Scheiß zu schreiben,
dann wird das lesen etwas interessanter und nicht so langweilig.

nicki

ich bin kein gewerkschaftsmitglid mehr und wenn dann würd ich jetzt austreten.
cu

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

HI

Du solltest Dir vielleicht mal die Mühe machen, ich nehme wenn erforderlich beide Parteien aufs Korn. Derzeit taugt weder die „Schwarze Politik“, aber noch weniger die „Rote Politik“ und überhaupt nicht die Politik jener, die die Nachfolge der SED angetreten haben.

es ist einfach faszinierend wie Du immer und immer wieder
versuchst „Schwarze Politik“ zu machen.
Aaaaber, darüber lacht inzwischen schon fast jeder.
Probier doch mal mit weniger Worten weniger Scheiß zu
schreiben,
dann wird das lesen etwas interessanter und nicht so
langweilig.

Ein Tipp, Du musst meine Antworten nicht lesen. Erwarte ich nicht.

Gruss Günter

Mache Dir doch mal die Mühe,
Aussagen und Handlungen mit den Realitäten, auch den
finanziellen Möglichkeiten abzuklären, auch wenn es Bündnisse
sind, über deren Durchsetzbarkeit Dich zu informieren. Man
muss sich schon fragen, ob was versprochen wird, erfüllt und
finnaziert werden kann, ob nicht nur die Faktoren stimmen
sondern auch das Klima, um die Faktoren günstig zu
beeinflussen.

Und nach diesem Satz wunderts mich aber ganz arg, daß du dich hier offen dazu bekennst CDU/CSU wählen zu wollen. Wo man doch schon im vornherein sehen kann, daß die Versprechungen nicht bezahlbar sind!

gruss
winkel

PS:

Ich sehen keine arbeitnehmerfeindlichen Pläne von Stoiber.

Grüsse Günter

Brille? - Fielmann :wink:

Hallo Henryk,

dass die CDU/CSU alle Wahlversprechen erfüllt, halte ich für vollmundig und unrealistisch. Ebenso wird die SPD ihre Versprechen nicht erfüllen können. Dazu muss die Situation in unserer Wirtschaft sich ändern. Ohne diese Änderung kann mir jede Partei etwas versprechen, sie wird es nicht erfüllen können, weil das Geld fehlt. Bie Wahlen werden viele Versprechen gemacht.

Für mich ist jedoch ausschlagebend, dass ich die Veränderung der Stimmung in der Wirtschaft der CDU/FDP eher zutraue wie der SPD/ Grünen. Wobei ich sogar sicher bin, dass die SPD ohne die Grünen wesentlich bessere Politik machen würde. Die SPD wird es jedoch mit dieser Neidpartei den Umschwung nicht schaffen.

Und nach diesem Satz wunderts mich aber ganz arg, daß du dich
hier offen dazu bekennst CDU/CSU wählen zu wollen. Wo man doch
schon im vornherein sehen kann, daß die Versprechungen nicht
bezahlbar sind!

Gruss Günter

Hallo Günther,

es ist schon erstaunlich, wie die Funktionäre des DGB mit den
Beitragsgeldern umgehen. Da wird wieder einmal Wahlkampf mit
Beiträgen der Mitglieder betrieben, sogar gegen Mitglieder die
entweder direkt in der CDU sind oder der CDU nahestehen.

Das ist doch nichts neues.

Müssen CDU-nahestehende Mitglieder in DGB damit rechnen, dass
sie künftig vom DGB nicht mehr erwünscht sind ?

Sicherlich.

Oder missbraucht der DGB einfach Gelder, die ihm anvertraut
sind für Wahlkämpfe, um Parteifreunde mit satzungswidrigen
Ausgaben Unterstützung angedeihen zu lassen ?

Ja.

Oder soll der DGB in Zukunft ohne CDU/CSU oder FDP Anhänger
seine Arbeit fortsetzen ?

Das wäre ein erster Schritt.

Soll der DGB die CDU-Anhänger aus dem DGB ausschliessen ?

Das wäre zielführend.

Oder sollen die CDU Anhänger selbst dem DGB den Rücken kehren
?

Ja, auch das wäre zielführend.

Kann man jemand sein Geld anvertrauen, das dann gegen die
eigenen Interessen durch Funktionäre verschleudert wird ?

Nein.

Was meint ihr zu dieser - sicherlich - provokanten Frage ?

Dass der DGB nun hoffentlich noch mehr Mitglieder verliert und das Ziel, die Macht der Gewerkschaften massiv zu dezimieren, so weiter verfolgt werden kann.

Grüße,

Mathias

Hallo,

umgekehrte Frage: muss ein sozialdemokratisch orientierter Arbeitgeber (soll es geben…) seinen Verband verlassen, weil Rogowski und Hundt unverholen Wahlkampf für die Union betreiben?

Gruss
Feanor