Nach meiner Kaufmännischen Ausbildung, arbeite ich nun seit 2 Jahren im Vertriebsinnendienst und werde ab Mitte nächsten Jahres Teamleiter.
Seit diesem Monat mache ich ein berufsbegleitendes Studium über 3 Jahre zum Dipl. Betriebswirt an der VWA.
Nun meine Frage. Wenn ich das Studium abgeschlossen habe, habe ich dann ja insgesamt 5 Jahre Berufserfahrung, bin Teamleiter und Dipl. Betriebswirt. Welche Chancen habe ich dann, für welche Positionen und welche Gehaltsvorstellung wäre denkbar. Natürlich werde ich mich dann andersweitig umschauen und nicht in meinem jetzigen Unternehmen bleiben.
bei welcher Unternehmung (nicht Name, sondern Größe/Markstellung etc) und insbesondere in welcher Branche arbeitest Du denn ??!!
und werde ab Mitte nächsten
Jahres Teamleiter.
disziplinarische Personalverantwortung? für wie viele MA?
Nun meine Frage. Wenn ich das Studium abgeschlossen habe, habe
ich dann ja insgesamt 5 Jahre Berufserfahrung, bin Teamleiter
und Dipl. Betriebswirt. Welche Chancen habe ich dann, für
welche Positionen und welche Gehaltsvorstellung wäre denkbar.
Was ist Thema der Dipl-Arbeit, was sind Deine Fachgebiete/Stärken?
Natürlich werde ich mich dann andersweitig umschauen und nicht
in meinem jetzigen Unternehmen bleiben.
Ich arbeite im Vertriebsinnendienst beim deutschen Marktführer für ein Spezialgebiet im Büroartikelversand, welcher auch Europaweit fungiert. Die Firma ist noch recht jung mit 2 Jahren aber das Wachstum ist enorm.
Ich werde vom Bewerbungsgespräch bis zur Einstellung Verantwortung tragen inkl. Betreuung, Coaching etc. für ca. 15-20 MA.
Da das Thema für das Diplomwahlfach erst im 5. Semester zu wählen ist, weiß ich das noch nicht genau, jedoch werde ich in die Richtung Unternehmensmanagement gehen.
Wenn ich bessere Angebote bekommen würde nach dem Studium, würde ich den Betreib wechseln.
Wollte gern wissen welche Chancen ich auf dem Markt hätte inkl. den etwaigen Bruttojahresgehältern.
Vielen Dank im vorraus.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Also zu der Branche kann ich wenig sagen… aber als Betriebswirt mit ordentlichem Abschluss, guten Referenzen und Flexibilität sind die Möglichkeiten wohl fast unendlich.
Als Führungskraft mit 10 - 20 MA dürften 55 - 60 TEUR wohl drin sein, und eine Entwicklung nach oben ebenfalls.
Du sprichst von Gehältern (=> Plural). Verhandelt wird immer das Jahresgehalt brutto.
Nun meine Frage. Wenn ich das Studium abgeschlossen habe, habe
ich dann ja insgesamt 5 Jahre Berufserfahrung, bin Teamleiter
und Dipl. Betriebswirt. Welche Chancen habe ich dann, für
welche Positionen und welche Gehaltsvorstellung wäre denkbar.
Was ist Thema der Dipl-Arbeit, was sind Deine
Fachgebiete/Stärken?
Ich muss schon sagen … eine doch recht merkwürdige Frage. Als wenn das Thema der DA eine ausschlaggebende Rolle spielen würde. Es dürfte wohl eher darauf ankommen, was man in seinem Studium für Schwerpunkte gesetzt hat und wo man sich demnach vertiefte Kenntnisse angeeignet hat. Das DA Thema kann man sich ja meistens eh nur bedingt aussuchen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass der von Dir gewählte Schritt in die Zukunft richtig ist. Weiterbildung ist schließlich extrem wichtig und wird oftmals auch als ein deutliches Signal an den Arbeitsmarkt gesehen. Will also heißen: Je länger der Lebenslauf wird, desto besser.
Allerdings muss man hier auch sauber trennen. Die von Dir gewählte Fortbildung darf nicht unbedingt in Konkurrenz zu einem Diplomkaufmann bzw. Diplombetriebswirt gesehen werden, der seinen Abschluss an einer FH oder Uni erlangt hat.
Wenn man einmal eine grobe Unterteilung der Managementstufen vornimmt, so kann man sagen, dass man mit einer solchen (VWA) Weiterbildung sicherlich mehr auf das untere Management abzielt. Teamleiter oder auch Abteilungsleiter sind damit wohl angesprochen.
Auch wenn die Abschlüsse von der Bezeichnung her ähnlich klingen, so wird spätestens bei der Gehaltsverhandlung eine Differenzierung vorgenommen. Dies eben auch, weil Leute aus den FH’s und Uni’s auf den Markt drängen.
Nun meine Frage. Wenn ich das Studium abgeschlossen habe, habe
ich dann ja insgesamt 5 Jahre Berufserfahrung, bin Teamleiter
und Dipl. Betriebswirt. Welche Chancen habe ich dann, für
welche Positionen und welche Gehaltsvorstellung wäre denkbar.
Sicherlich empfiehlst Du Dich mit einer solchen Ausbildung auch für andere Stellen (s.o.).
Was die Gehaltsvorstellungen angeht, so kann man eigentlich wenig sagen. Das hängt maßgeblich auch immer vom Verhandlungsgeschick und nicht zuletzt auch der jeweiligen Situation ab, in der man sich selbst und das Unternehmen (bei dem man sich gerade bewirbt) sich befindet. Stichwort: Wie wichtig kannst Du für das Unternehmen sein oder werden. Da spielen viele Faktoren eine Rolle.
Für Uni-Absolventen liegt das Einstiegsgehalt im Bereich Steuern und Prüfung zw. 45.000 und 60.000 Euro. Allerdings muss man hier dann auch schon gut sein.
Du solltest nicht nur die Hälfte lesen/bewerten. Ich schrieb:
Was ist Thema der Dipl-Arbeit, was sind Deine
Fachgebiete/Stärken?
Insofern kann ich Deinen Kommentar bzw. die „Gegenfrage“ nicht ganz verstehen:
Ich muss schon sagen … eine doch recht merkwürdige Frage.
Als wenn das Thema der DA eine ausschlaggebende Rolle spielen
würde. Es dürfte wohl eher darauf ankommen, was man in seinem
Studium für Schwerpunkte gesetzt hat und wo man sich demnach
vertiefte Kenntnisse angeeignet hat.
Du sagst doch dasselbe, nur mit anderen Worten. Die Dipl-Arbeit ist natürlich nicht ausschlaggebend, aber in meinen Augen ein Anhaltspunkt.
Du meinst also das Gehalt bemisst sich wesentlich nach der
Anzahl der MA die man „führt“ ??
Ist mit Sicherheit ein gewichtiger Anhaltspunkt. In der Regel ist das Gehalt bei Führung von 500 Leuten größer als bei Führung von 25 Leuten. Wenn Du andere Erfahrungen im Arbeitsmarkt gemacht hast: bitte, dafür ist das Forum ja da.
Deine Kritik an meiner Aussage verstehe ich allerdings nicht so ganz… zumal Du sehr ähnlich antwortest, am Ende nur viel unkonkreter bleibst.
Du solltest nicht nur die Hälfte lesen/bewerten. Ich schrieb:
Was ist Thema der Dipl-Arbeit, was sind Deine
Fachgebiete/Stärken?
Insofern kann ich Deinen Kommentar bzw. die „Gegenfrage“ nicht
ganz verstehen:
Ganz klar: Die Frage nach dem DA Thema gleich zu Beginn. Nach wie vor völlig unsinning. Darauf hin habe ich dann das in den Vordergrund gestellt, was wirklich wichtig ist. Bei Dir kam es zwar auch vor, allerdings wurde es -wie bereits erwähnt- von dieser DA-Thema-Frage überschattet.
Du sagst doch dasselbe, nur mit anderen Worten. Die
Dipl-Arbeit ist natürlich nicht ausschlaggebend, aber in
meinen Augen ein Anhaltspunkt.
Ein Beispiel: Ein Marketingleiter von Porsche (Verantwortlich für die Cayenne-Einführung vor ein paar Jahren) hat VWL studiert das Thema seiner DA handelte von der Rolle der Zentralbanken.
Frage: Welchen Anhaltspunkt liefert dieses Thema für die Marketingarbeit ?
Eine DA stellt den Abschluss eines Studiums dar und gibt zum überwiegenden Teil Auskunft über die Fähigkeiten des Diplomanden wider, wissenschaftlich arbeiten zu können. Dies ist vor allem für solche Absolventen wichtig, die nach ihrem Studium in die Wissenschaft wollen.
Ist mit Sicherheit ein gewichtiger Anhaltspunkt. In der Regel
ist das Gehalt bei Führung von 500 Leuten größer als bei
Führung von 25 Leuten. Wenn Du andere Erfahrungen im
Arbeitsmarkt gemacht hast: bitte, dafür ist das Forum ja da.
Bei Deiner ersten Aussage dazu, hast Du die 20 bis 25 MA eindeutig in Beziehung zu einem Gehalt über 50T Euro gesetzt.
Als Führungskraft mit 10 - 20 MA dürften 55 - 60 TEUR wohl drin sein, :und eine Entwicklung nach oben ebenfalls.
Dies wird ja durch dieses Zitat belegt. Darüber hinaus stört mich an dieser Aussage das Wörtchen wohl. Es wird dadurch -anders als in meinem Statement- deutlich, dass es sich hierbei um eine bloße Vermutung handelt. Von daher kann ich die folgende Aussage:
… zumal Du sehr ähnlich antwortest, am Ende nur viel
unkonkreter bleibst.
dass es sich hierbei um eine bloße Vermutung handelt.
aha, und Deine 45 - 60 sind eine verbindliche Zusicherung?!
Ja, kann man so sehen. Bei einem Bewerbungsgespräch wurde mir kürzlich diese Bandbreite als Einstiegsgehalt genannt. Und dabei handelte es sich schon um eines der „Big Four“ Unternehmen.