Hi Painter,
rechtlich betrachtet […] Ich verstehe Deinen Beitrag so, dass
bisher lediglich „irgendwann Mal“ ein Klinikaufenthalt geplant
ist resp. bevorsteht.
Im zweifel kannst Du diesen Aspekt im Arbeitsrecht-Brett zur
Diskussion stellen.
hi,
rechtlich kann […]
wer tatsächlich seinem chef so etwas mitteilt, weil er an die belange der firma denkt (was ethisch-moralisch gesehen lobenswert und ehrenhaft ist), der verhält sich dumm. man würde die harten gesetze des kapitalismus und des leistungs- und geldorientierten arbeitsmarktes völlig übersehen.
ein mitarbeiter wird nicht umsonst wegen seiner ungleichen möglichkeiten gegenüber großen und mächtigen arbeitgebern gesetzlich geschützt. man lese das betriebsverfassungsgesetz.
psychologisch relevant, und das ist hier der punkt, wäre es, zu bedenken, auf welchem entwicklungsstadium ein mensch handeln würde, wenn er glaubt, einer firma gegenüber rücksichtsvoll und ehrlich sein zu müssen.
und -jetzt wird´s krass!!!- es könnte sogar sein, dass sich gesetze finden würden, die das auch vorschreiben, soll man sich aber an diese halten angesichts dessen, was in der zeitung steht: massenentlassungen, abzocke der börsen-casinobetreiber und lebenswerkvernichtende betrügereien durch banken um den gesamten globus??? es geht darum, eigene moralisch regeln für sich aufzustellen (und die verantwortlich vertreten zu können) und dann ruhig schlafen zu können, wenn man sich entschieden hat. auch mal gegen eine vorschrift, weil man es für sich besser weiß.
99% der firmen schmeissen die leute raus, AUCH GEGEN gesetze. oft, nachdem sie vorher noch fördergelder abkassiert und steurmittel erlogen haben, beispiele finden sich haufenweise im deutschen wirtschaftsbild.
bitte bei der rechtsprüfung bedenken.
[Mod: Gemäß FAQ:1129 editiert]