Teilzeitkraft A ist mit 3 Tagen a ca. 8 Std. bei Einzelhandel B über 10 Jahre als Büro-Angestellte beschäftigt (Schichteinteilung von 8-20 Uhr). In den letzten Monaten ist A nicht mehr über die Arbeit zufrieden: die Aufgaben wechseln oft (werden unter den anderen TZ-Bürokräften umverteilt) und oft weiß A nicht, was sie heute an Arbeit erwartet. Oft sogar hat A nicht genug zu tun!
Vor ein paar Jahren kam ein neuer Geschäftsführer, der einige Veränderungen einbrachte.
Kind von A möchte A nun raten, dem Chef die Unzufriedenheit mitzuteilen bzw. v.a. um klare Aufgaben und ausreichend Arbeit zu bitten. A ist aber grundsätzlich risikoscheu und harmoniebedürftig und befürchtet „schlimme Konsequenzen“. Könnte es die geben?
A hat nur noch ein paar Jahre bis zur Rente. B hat einen Betriebsr
Danke für mehr Durchblick.