Chef um mehr Auslastung bitten - Risiko?

Teilzeitkraft A ist mit 3 Tagen a ca. 8 Std. bei Einzelhandel B über 10 Jahre als Büro-Angestellte beschäftigt (Schichteinteilung von 8-20 Uhr). In den letzten Monaten ist A nicht mehr über die Arbeit zufrieden: die Aufgaben wechseln oft (werden unter den anderen TZ-Bürokräften umverteilt) und oft weiß A nicht, was sie heute an Arbeit erwartet. Oft sogar hat A nicht genug zu tun!

Vor ein paar Jahren kam ein neuer Geschäftsführer, der einige Veränderungen einbrachte.

Kind von A möchte A nun raten, dem Chef die Unzufriedenheit mitzuteilen bzw. v.a. um klare Aufgaben und ausreichend Arbeit zu bitten. A ist aber grundsätzlich risikoscheu und harmoniebedürftig und befürchtet „schlimme Konsequenzen“. Könnte es die geben?

A hat nur noch ein paar Jahre bis zur Rente. B hat einen Betriebsr

Danke für mehr Durchblick.

Um mehr Auslastung bitten? Ich weiß nicht, ich würd’s nicht tun.
Sonst kommt der Gedanke, ob’s nicht ohne sie geht?
Aber ich würde nach klaren, festen Aufgabengebieten fragen, nicht dass sich immer alles ändert. Ich würde mir die Vorteile, die das haben würde vorher überlegen. Z.B. bessere Kundenbetreuung (ich kenne das Aufgabengebiet nicht, aber es muss sich doch was finden, was für die Firma von Vorteil wäre)
Wenn jeder seine festen Aufgaben hat, hat auch jeder die gleiche Auslastung, ohne dass dies extra angesprochen werden muss.
Es kann ja auch nicht sein, dass jeder sich die Rosinen herauspickt und der andere muss machen, was übrig bleibt.
Petra