Hallo,
schreibe morgen eine Chemieklausur und bin jetzt irgendwie total verwirrt von einer eigentlich einfachen Übungsaufgabe^^
Zn (s) + 2 HCl (aq) -> ZnCl2 (aq) + H2 (g)
„Bei einem Experiment mit 20 ml Lösung wurden innerhalb von zehn Minuten 48 ml Wasserstoff (molares Volumen = 24 l/mol) gebildet. Berechnen Sie die durchschnittlichen Reaktionsgeschwindigkeiten bezogen auf Salzsäure und Zinkchlorid.“
Unser Thema ist eigentlich Enthalpien, Gleichgewichte und das Massenwirkungsgesetz, habe aber gerade die Aufgabe in meinem Chemiebuch gefunden.
Vielleicht kann mir ja jemand helfen.
Vielen Dank schon mal.
Hallo,
schreibe morgen eine Chemieklausur und bin jetzt irgendwie
total verwirrt von einer eigentlich einfachen Übungsaufgabe^^
Zn (s) + 2 HCl (aq) -> ZnCl2 (aq) + H2 (g)
„Bei einem Experiment mit 20 ml Lösung wurden innerhalb von
zehn Minuten 48 ml Wasserstoff (molares Volumen = 24 l/mol)
gebildet. Berechnen Sie die durchschnittlichen
Reaktionsgeschwindigkeiten bezogen auf Salzsäure und
Zinkchlorid.“
So richtig schlau werde ich auch nicht daraus. Vielleicht sind mit den „Reaktionsgeschwindigkeiten bezogen auf Salzsäure und Zinkchlorid“ die Ableitungen der Konzentrationen von HCl bzw. ZnCl2 nach der Zeit gemeint.
Hallo,
schreibe morgen eine Chemieklausur und bin jetzt irgendwie
total verwirrt von einer eigentlich einfachen Übungsaufgabe^^
Zn (s) + 2 HCl (aq) -> ZnCl2 (aq) + H2 (g)
„Bei einem Experiment mit 20 ml Lösung wurden innerhalb von
zehn Minuten 48 ml Wasserstoff (molares Volumen = 24 l/mol)
gebildet. Berechnen Sie die durchschnittlichen
Reaktionsgeschwindigkeiten bezogen auf Salzsäure und
Zinkchlorid.“
Zuerst einmal wird die Reaktionsgeschwindigkeit typischerweise in mol/L*min angegeben. Bezogen auf die Ausgangsstoffe nimmt deren Konzentration mit der Zeit ab. Also muss das Vorzeichen für die Reaktionsgeschwindigkeit für die Edukte negativ, für die Produkte folglich positiv sein.
In der Aufgabe ist angegeben, welches Volumen an Wasserstoff sich innerhalb von 10 Minuten bildet. Über das ebenfalls angegeben Molvolumen kannst du die Stoffmange an Wasserstoff ausrechnen. Wenn du nun weißt, wieviele Mol Wasserstoff entstanden sind, kannst du für alle anderen Stoffe ebenfalls ausrechnen wieviel entstanden ist bzw. verbraucht wurde - nämlich über die stöchiometrischen Faktoren in der Reaktionsgleichung. Z.B. werden genau so viele Mol Zn verbraucht wie an H2 entstehen…
Zuletzt musst du diese Stoffmengen nur noch auf das Lösungsvolumen von 20 ml beziehen, da die Einheit ja mol/L*min ist.