girl => girly, husbund => hubby, dog => doggy, puss => pussy, dad => daddy, mom => mommy, nan => nanny (das ist natürlich Quatsch!) etc.
Bei Namen wird das gern gemacht. So gibt es: Billy, Bobby, Jimmy, Mickey(!) Mousy, Nikolausy, Robby, Tobby und das Fliewatüt, Lilly, Sissy, Susy, Lucy in the sky, Maggie(!), und noch viele mehr.
Das klappt freilich nicht immer, also wird oft ein „little“, oft gekürzt zu „lil´“, vorangestellt.
Diminutiv-Endungen gibt es auch im Englischen, sie sind aber nicht so „flexibel“ handhabbar wie im Deutschen:
-let
book —> booklet
star —> starlet
pig —> piglet
die Verdoppelung des Konsonanten + y:
dog —> doggy
pig —> piggy
Das geht aber, anders als im Deutschen, nicht mit allen Wörtern, sondern nur mit einigen wenigen.
könntest du mal bitte ein Beispiel nennen, wie dieses „wee“
verwendet wird?
Sicher nicht als Prä- oder Suffix. Aber die schon angeführte Redewendung „a wee bit“ gibt es, und auch die Verwendung von „wee“ als Andeutung von „klein“.
„A wee little child“ ist dann - übertragen - ein ganz kleines Kindchen.
Tip am Rande, falls Du Scotch magst und mal unter Schotten bist (am besten älteren) : „The wee blue devils“ haben Ende der zwanziger Jahre, ich glaube 1928, mal !!!in Wembley!!! den Engländern fünf Stück eingeschenkt, und die Erwähnung der „wee blue devils“ (die elf Schotten waren im Durchschnitt anderthalb Köpfe kleiner als ihre englischen Gegenspieler) lässt die Schotten in akute Verschwendungsorgien verfallen. Slaínthe `mhath!
wee - early 15c., from earlier noun use in sense of „quantity, amount“ (cf. a littel wei „a little thing or amount,“ early 14c.), from O.E. wæge „weight“ (see weigh). Adj. use wee bit apparently developed as parallel to such forms as a bit thing „a little thing.“ Wee hours is 1890s, from Scot. wee sma’ hours (late 18c.). Weeny is from 1790.
Diminutiv-Endungen gibt es auch im Englischen, sie sind aber nicht so „flexibel“ handhabbar wie im Deutschen:
-let
book —> booklet
star —> starlet
pig —> piglet