Hallo Hermann
Man merkt, dass Du selten im wer-weiss-was herumläufst
.
Datafox ist uns allen ein Begriff. Als Frau und als streitbare Diskutantin.
Aber lasst Euch nicht stören beim Chinesisch-Kurs 
Gruß, Branden
Hallo Torsten,
Man merkt, dass Du selten im wer-weiss-was herumläufst
.
Nun, dazu bin ich nicht verpflichtet, lieber Torsten
. Das ist KEINE therapeutische Gruppe hier
. Übrigens: Ich bin schon viel länger im Forum Mitglied
.
Datafox ist uns allen ein Begriff. Als Frau und als streitbare
Diskutantin.
Ich weiß gar nicht, was du hast, hat sich doch alles in Wohlgefallen aufgelöst, und dass unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Stilen in der Pädagogik besser oder schlechter zurechtkommen, das ist eigentlich auch klar.
Aber lasst Euch nicht stören beim Chinesisch-Kurs
Nö.
Viele Grüße
Hermann
daß das nicht getan wird liegt u.u. daran, daß dieses nur mit
unorthodoxen lehrmethoden funktioniert. sprachenlernen wird ja
meistens wie lateinunterricht gehandhabt: vokabellernen,
grammatikregeln pauken, texte übersetzen und lesen - für
latein die richige methode, aber für lebende sprachen?
Lesen finde ich durchaus sinnvoll, sofern man nicht dauernd im Wörterbuch nachschlägt.
unorthodox wäre zb. das totale verbannen aller wörterbücher
und vokabellisten und neue wörter entweder durch bilder oder
durch umschreibung zu erlernen. so läufts ja auch im echten
leben - oder schonmal einen vierjährigen mit wörterbuch
gesehen? nö, dem sagt mami und papi: auto mit 2 rädern, wo man
draufsitzt wie auf einem pferd: motorrad. oder sie zeigen
drauf.
Wenn man sich mit anderen unterhält, kann man sowieso nicht ständig nachschlagen, fragen oder umschreiben geht viel schneller und stört den Gesprächsfluss nicht so sehr. Am Anfang wird man vielleicht noch ein Wörterbuch mitnehmen, aber nicht sehr lange. Was natürlich auch gut ist, ist der Zusammenhang. Dadurch lernt man auch sogar am besten, wenn man Texte liest. Ich habe mal versucht, Zeitschriften oder Bücher mit einem Wörterbuch daneben zu lesen, länger als 2 Seiten habe ich es nicht durchgezogen, man kommt nur aus dem Text raus und braucht viel zu lange. Ich verstehe so zwar nicht alles, aber solange man das Wichtigste versteht, wird man vieles dann doch irgendwann verstehen. Wörterbücher benutze ich eigentlich nur, wenn ich schreibe und dort viel zu oft.
oder der sprachfluß und die melodie. oft sind die lehrer
nichtmal muttersprachler. gute aussprache und melodie kriegt
man durch imitieren und nachmachen. wieso nicht bbc-sprecher
nachäffen? oder bush? aber ohne wirklich zu reden… nur die
laute. die unterschiede zu spüren und zu hören ist spannend.
da lernt man mehr als durch ein gedicht lesen.
Die meisten Kurs bringen einem doch überhaupt nicht andere Laute bei. Entweder weisen sie gar nicht darauf hin oder sie bringen einem nicht bei, wie man sie aussprechen kann. Die Hemmschwelle, die Leute nachzuäffen, ist schon groß genug, da sollte man hier dafür sorgen, dass die Aussprache möglichst gut ist.
weil das alles nach kille kille spielchen klingt, wirds aber
nicht getan!
Man merkt gar nicht mehr, dass man eigentlich eine Sprache lernt, man lernt sie dann quasi nebenbei.
MfG
Car
Ich bin
schon viel länger im Forum Mitglied
.
Umso schlimmer, Hermann 
Gruß, T.B.