Hallo an alle hier,
ich habe gelesen das man bei einigen Druckern irgendetwas mit einem Chip machen muss, damit auch die günstigen kompatibelen patronen funktionieren. was genau hat es damit auf sich ??? hab keinen blassen…
MfG Ingo
Hallo an alle hier,
ich habe gelesen das man bei einigen Druckern irgendetwas mit einem Chip machen muss, damit auch die günstigen kompatibelen patronen funktionieren. was genau hat es damit auf sich ??? hab keinen blassen…
MfG Ingo
Hallo,
einige Druckerhersteller statten ihre Originalpatronen mit einem Chip aus. An diesem kann der PC ablesen, welche Farbe und welcher Füllzustand usw. es ist.
Die günstigen Nachbaupatronen haben diesen Chip nicht, sondern i.d.R. muss man den Chip von einer leeren Originalpatrone abmachen und an einer vorgesehenen Stelle der Nachbaupatrone anbringen. Außerdem muss man den Chip noch von „leer“ auf „voll“ umstellen. Dazu benötigt man ein kleines Gerät, welches von denselben Händlern verkauft wird wie die Nachbaupatronen. Das Gerät muss man nur 1 x kaufen und kann es dann immer wieder verwenden.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht.
Gruß,
Myriam
. Außerdem muss man den Chip noch von „leer“ auf
„voll“ umstellen. Dazu benötigt man ein kleines Gerät, welches
von denselben Händlern verkauft wird wie die Nachbaupatronen.
Das Gerät muss man nur 1 x kaufen und kann es dann immer
wieder verwenden.
Hallo,
kannst du mir bitte verraten was das für ein Gerät ist?
Ich weiss nur das man den Chip tauschen muss, aber dann funktioniert die Tinenfüllanzeige nicht.Ich habe schon gegoogelt, aber so ein Gerät habe ich nicht gefunden.
Danke Ann-Kathrin
Hallo,
kannst du mir bitte verraten was das für ein Gerät ist?
Google mal mit „[druckermodell] chip resetter“
Ich weiss nur das man den Chip tauschen muss, aber dann
funktioniert die Tinenfüllanzeige nicht.Ich habe schon
gegoogelt, aber so ein Gerät habe ich nicht gefunden.
Es gibt tatsächlich nicht für alle Drucker 100% funktionierende Billiglösungen. Die Sache mit dem Chip ist ja dazu da, den Nachbau zu erschweren. Kann also sein, dass es gerade für Deinen Drucker nicht geht.
Gruß,
Myriam
Hallo,
…
kannst du mir bitte verraten was das für ein Gerät ist?
Google mal mit „[druckermodell] chip resetter“ …
Schau mal hier nach. Hier werden u.a. für verschiedene Drucker „Chip-Resetter“ angeboten.
http://shop2004.compedo.de/index.php
Gruß Werner
So ich hab jetzt mal gegooglet und alles gelesen was ich so über das thema drucker gefunden hab. hauptsächlich die aktuellen sachen… und siehe da- unter dem strich steht ein ganz erschreckendes ergebnis . wer sich heute einen tintenstrahldrucker kauft, der muss wohl sehr wohlhabend sein.
die patronen sämtlicher aktueller drucker lassen einen die zornesröte ins gesicht treiben.
CANON: super drucker beste ergebnisse - ABER : nach kurzer zeit haben etwa 50% ihren diest verweigert (patrone wird nicht mehr erkannt bzw.soll nach 20 seiten leer sein)mann sollte immer mehrere ersatzpatronen zum tauschen auf vorrat haben (satz orginalpat. ca.70€)
HP und LEXMARK: zu den druckkosten muss man wohl nicht viel sagen
EPSON: laut zahlreicher tests und erfahrungen von besitzern gibt es die selben probleme wie bei CANON und dazu noch schlechtere ergebnisse.
mein persönlicher favorit ist jetzt ein farblaser von samsung. kostet kaum mehr als ein guter tintenpisser.
gruss ingo
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Zuerst mal der Nachteil von allen Alternativ-
Tinten: Die Lichtbeständigkeit ist in der
Regel nicht so gut wie bei den Original-
Tinten. Dies gilt besonders für Epson, Canon
und HP sind ohnehin nicht sonderlich Licht-
beständig. Mir ist das egal: wenn ich lichtechte
Bilder brauche, lasse ich sie für ca. 10ct
pro 15/10 Bild belichten…
(weiter unten noch ne Alternative)
Epson:
für die epson c60/c80/r200/r300 usw. alle
eben mit chips gibt es preiswerte Patronen
(17 ml Single-Ink) und Chip für ca. 1,90 EUR
Vom Nachfüllen ist strikt abzuraten! Die Orig-
Patronen sind durch das komplizierte Kammer-
System nur sehr schwer mit der Originaltinten-
menge zu befüllen. Der Chip-Resetter „sagt“
dem Drucker die Patronen sind voll. Das heißt,
er druckt, zieht aber unter Umständen Luft,
weil Patrone schon leer. Folge: Druckkopf tot,
da die Düsen durch die Tinte gekühlt werden.
Bei den Ersatzpatronen (z.B. mit Schwamm)
siehts bisschen besser aus, aber auch
gefährlich.
Lexmark:
drucken meistens (teils mit Fehlermeldung) weiter
auch wenn man die Patronen auffüllt. Bei den farbigen
Patronen ist das ziemlich unproblematisch.
Wer Probleme mit der schwarzen hat: Neue kaufen,
OHNE damit zu drucken direkt aufmachen, Lexmark
Tinte rauswaschen und dann befüllen. Die schwarze
Originaltinte ist pigmentiert und verstopft teils
schon den Druckkopf wenn die Patrone noch garnicht
leer ist oder nach längerem Stehen.
HP:
manche Patronen lassen sich nicht resetten. Nachfüllen
bei vielen Modellen sehr mühsam, weil die Patrone
z.B. nur 2 ml pro Farbe enthält, dadurch ständiges
Nachfüllen.
Canon:
im Idealfall hat man einen Pixma IP3000/4000. Die
Patronen sind chipless und es gibt sie für 90ct
pro 18ml. Leider gibt es den Drucker nicht mehr
bzw. nur noch über ibäh. Von den „umgebauten“
4200 und ähnlichen Modellen, bei denen die Chip-
prüfung deaktiviert wurde it abzuraten, weil
damit auch die Tintenstandsprüfung wegfällt.
Hier gilt auch, Leerdrucken = Kopf tot.
Alternative für Vieldrucker sind klar Farblaser.
Wer jedoch Foto-Qualität braucht für den bietet
sich u.U. ein sogenanntes CIS an (Continous-Ink-
System). Bei diesen Systemen sind die Farbkammern
des Druckkopfes über Schläuche mit Tintenfässchen
verbunden, die neben dem Drucker stehen.
Bei gesicherten Patronen gaukelt dann ein spezieller
Chip dem Drucker immer volle Patronen vor.
LG Alex