Die Zeitung selber ist ja weiterhin OK (nicht gut, aber OK), aber online verdienen die halt mit Werbung und da funktioniert clickbait schon ziemlich gut. Unabhängig von der Ausrichtung des online-Angebots funktioniert die Sache mit der Sprühflasche tatsächlich (im Gegensatz zur Kaffee-Verbrennung; die produziert primär Gestank).
Online ist halt vieles nur noch auf Klicks gemacht, da geht’s weniger um echten Inhalt. Die Printausgabe war früher echt solide, aber was man heute auf der Website sieht, ist oft einfach nur Traffic generieren um jeden Preis. Leider kein Einzelfall.
In Fachkreisen natürlich nicht, aber für Otto-Normalverbraucher schon eine unterhaltsame Lektüre. @C_Punk
Klar geht’s irgendwie, ich meinte eher dieses allgemeine clickbait-lifehacking ().
Wir arbeiten grundsätzlich nur mit der Sprühflasche, der Vulkan kam bisher nur 2× zum Einsatz (aber da wurden die lieben Bienchen zu Schwärmen von schwerbewaffneten Guerillas).
Man könnte natürlich auch das, was einem da angezeigt wird, lesen und so vermeiden, dass man etwas installiert bekommt, das man gar nicht haben möchte. Empfiehlt sich eigentlich generell.
Danke für den guten Tipp, das tue ich auch. Ich habe allerdings keine Lust mich Ewigkeiten durch soetwas durchklicken zu müssen und misstraue Menschen, die auf diese Weise Geld verdienen möchten.
Es handelt sich regelmäßig um ganze zwei (mitunter drei) Fenster, bei denen man sich zwischen Ablehnen und Akzeptieren entscheiden muss und da geht es - nebenbei bemerkt - auch nicht um Werbesoftware, sondern um einen Virenscanner und meist irgendein - letztlich gleichermaßen überflüssiges - Dienstprogramm.
Aber es steht Dir natürlich frei, Deine Downloads aus anderen Quellen zu beziehen. Ich wollte nur darauf hinaus, dass die Downloads bei Chip mit einem Hauch Aufmerksamkeit so zu beziehen sind, dass man am Ende nicht mehr heruntergeladen hat als man wollte.