Chirotpraktiker BWS-Blockierung 'einrenken' lassen

Hallo zusammen,

ich habe seit bestimmt schon einem halbe Jahr immer aud der Arbeit (Büro) tierische Verspannungen, so dass ich kaum ohne Schmerzen sitzen kann.
Am Montag war ich bei einem Chiropraktiker, da mein Hausarzt mich überwiesen hat.
Er sagte, dass in unterhalb der Schulterblätter eine Blockierung sitzt und diese gelöst werden müsste.
Ich wollte es aber nicht von ihm machen lassen, da er mir super unsympathisch war.
Jetzt habe ich mich über die Chirotherapie informiert und habe auch richtig Angst bekommen, weil ganz viele vom „Einrenken“ abraten.
Viele meiner Arbeitskollegen aber haben mir einen angeblich super Chiropraktiker empfohlen und mussten sich auch schon mehrmals einrenken lassen.
Ihc habe tierisch Angst vor einer Lähmung oder einem Blutgerinsel oder ähnliches!!
Daher hab ich bisher auch noch keinen Termin gemacht,
jedoch wird der Schmerz auch immer stärker, und die Schmerzen strahlen auch richtig aus.
Vor ein paar Wochen tat mir mein Nacken schrecklich weh und hatte dadurch bedingt andauernde Kopfschmerzen.
Wenn ich wüsste, was ich tun sollte…
LG
NIna

Hallo Nina,

ich habe seit bestimmt schon einem halbe Jahr immer aud der
Arbeit (Büro) tierische Verspannungen, so dass ich kaum ohne
Schmerzen sitzen kann.
Am Montag war ich bei einem Chiropraktiker, da mein Hausarzt
mich überwiesen hat.
Er sagte, dass in unterhalb der Schulterblätter eine
Blockierung sitzt und diese gelöst werden müsste.
Ich wollte es aber nicht von ihm machen lassen, da er mir
super unsympathisch war.

zwei Möglichkeiten: ein Griff vom unsympatischen Fachmann und Du wärst nun schmerzfrei
anders Möglichkeit: Du hättest Dich ob der fehlenden Sympathie noch mehr verspannt

Jetzt habe ich mich über die Chirotherapie informiert und habe
auch richtig Angst bekommen, weil ganz viele vom „Einrenken“
abraten.

alte Weisheit: wer viel fragt, geht lange irr …

Viele meiner Arbeitskollegen aber haben mir einen angeblich
super Chiropraktiker empfohlen und mussten sich auch schon
mehrmals einrenken lassen.

Der Mensch bewegt sich ständig.
Wer Verspannungsschmerzen hat, hat sich ein Bewegungsmuster angewöhnt.
Muster lassen sich nicht durch einen Zaubergriff abgewöhnen.
Gefragt ist aktive Arbeit am eigenen Körper.

Wenn Du Husten hast, reicht doch auch nicht eine Pille, um den Reiz ein für allemal loszuwerden.

Ihc habe tierisch Angst vor einer Lähmung oder einem
Blutgerinsel oder ähnliches!!

Chiropraktik funktioniert, weil der Mensch, der es tut, „Weiche“ Teile aus der Blockade löst. Das kann ein verkrampfter Muskel sein, dass kann Knorpel/Sehne sein.
Dein Hausarzt hat diese Gefahr bereits kalkuliert und entschieden, dass eine Lähmung ausgeschlossen ist und Dir ein Chiropraktiker helfen kann.

Du musst allerdings Hilfe zulassen.

Was das Blutgerinsel angeht: davor ist niemand sicher, auch nicht zuhause im Bett.
Umgekehrt ist eine nicht unübliche Todesursache Grippe.
Davor fürchtest Du Dich auch nicht.

Daher hab ich bisher auch noch keinen Termin gemacht,
jedoch wird der Schmerz auch immer stärker, und die Schmerzen
strahlen auch richtig aus.

Zeit, endlich aktiv zu werden.

Vor ein paar Wochen tat mir mein Nacken schrecklich weh und
hatte dadurch bedingt andauernde Kopfschmerzen.
Wenn ich wüsste, was ich tun sollte…

vielleicht einfach eine Entscheidung treffen?
Das musst Du nämlich und NUR Du.
Kein Forum kann Dir das abnehmen.

viele Grüße
Geli

Hallo Geli,

vielen Dank.

da muss ich dann wohl durch.

LG
Nina

Hallo Nina,

ich persönlich finde Gelis RAt ziemlich gefährlich.

Nicht umsonst wird immer wieder vor „Einrenkaktionen“ durch Chiropraktiker gewarnt. Und nur, weil dein Hausarzt dich überwiesen hat, würde ich keinesfalls meinen, dass 1. er das Risiko kalkuliert hat (das kann er meist überhaupt nicht) und 2. du nicht auch eine gewisse Eigenverantwortung bezüglich der Entscheidung für oder gegen eine Therapie hast.

Mein Physiotherapeut war keiner, der die Chirotherapie verteufelt hat, aber immer zu sagen pflegte, man muss seinem Körper das nicht antun, man kann es auch sanfter gestalten. Nun frag mich bitte nicht, wie diese Art der Physiotherapie heißt, da solltest du dich mal von einem Physiotherapeuten beraten lassen.

Meine Blockaden (ISG) und Verspannungen wurde auf sehr sanfte Art und Weise gelöst. Das hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber ich halte das für allemal gesünder.

Zusätzlich wirst du natürlich auch etwas für deinen Körper zum Ausgleich gegen zukünftige Verspannungen und Blockaden tun müssen.

Gute Besserung!
Demenzia

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Es tut nicht weh, keine Angst. Aber da gibt es eine sanfte Methode:
die Daumenmethode. Goggle mal nach, ob es jemand in Ihrer Gegend gibt.
Der Fachmann erfaßt den Knoten und massiert ihn mit dem Daumen langsam wieder hinein, sodass die klemmungen beseitigt werden.

heile Peter

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Hallo!

Ich habe über 11 Jahre in der Orthopädie gearbeitet und
die Ärzte waren immer auch Chirotherapeuten. Und ich
kann wirklich sagen, dass solche Sachen wie
„kaputtrenken“ oder „Knochenbrüche“ usw. NIE
vorgekommen sind.
Wenn man jetzt natürlich zu einem Hobbytherapeuten
geht, der das mal grad auf dem Küchentisch praktiziert,
kann das vielleicht passieren.

Aber ein guter Arzt macht, wenn die Schmerzen schon
länger anhalten, zuerst mal ein Röntgenbild, um sich
genau ansehen zu können, wie die Wirbelsäule des
Patienten aufgebaut ist und ob evtl. knöcherne Probleme
(Blockwirbel, Skoliose…) vorhanden sind. Erst nach
solch einer bildtechnischen Absicherung und einer
gründlichen klinischen Untersuchung wird ein GUTER
Chirotherapeut die Wirbelsäule MOBILISIEREN und nicht
„einrenken“.
Je nach Beschwerden muss das ganze auch mal wiederholt
werden, der Arzt ist ja schließlich kein Wunderheiler,
der einem die Hand auflegt und alles weg ist. Das
scheinen manche Leute immer wieder zu vergessen oder
sie meinen, bei dieser Art der Therapie würde es sich
um ein Wrestling-Kampf zwischen Arzt und Patient
handeln.

Also: Wenn der Arzt dir unsympathisch war, ok. Kann ich
verstehen. Aber es wird ja wohl nicht nur der eine in
deiner Umgebung ansässig.
Und wie schon gesagt, von einer chirotherapeutischen
Behandlung ist meines Wissens mal noch keiner gestorben
und hilft eher, als das sie schadet.

LG
Petra

Das glaub’ ich nicht so, Nina.
In der FAZ stand ein Artikel, den ich über einen Mediziner-Infodienst erhielt. Im FAZ-Archiv selbst konnte ich ihn nicht finden (siehe www-empfehlenswerte Seiten von heute) Wenn ich ihn hier einstelle, bekommt www möglicherweise Urheberrechtsprobleme und Abmahnungen. Schau mal in Dein Postfach.
Kai

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Hallo Nina,

Ja,„Einrenken“ KANN gefährlich sein. Zumeist habe ich das aber nur bei Orthopäden erlebt, die eben nur die Zusatzausbildung haben und nicht mehrere Jahre NUR genau das studiert haben, mit wesentlich mehr Praxisstunden, als das Medizinstudium bietet.

Wenn ich mir überlege wie oft wir in unserem Studium das Einrenken speziell an der Halswirbelsäule üben und welchen Respekt wir davor haben, würde ich das manchem Orthopäden wünschen. (Auch meinem)

Bei mir hat auch noch nie ein Arzt vorher ein Röntgenbild gemacht.
Und eine Verwandte von mir liegt seit einer Einrenkaktion im Koma.
Der liebe Arzt hatte nicht nach sogenannten Kontraindikationen gefragt, sonst hätte er entdeckt, das die eigentlich erst 42 Jahre alte Frau starke Zystennieren hat und dadurch nicht den Blutdruck einer 42 jährigen und das dazu häufig Aneurysmen an der Schädelbasis dazu gehören sollte er wissen.
Knack, Sickerblutung, Koma…

Ich lasse mich trotzdem noch einrenken.
Warum:
Eine gut ausgeführte „Mobilistionstechnik“ ist sanft und effektiv! Kurz gesagt: Ein Segen.
Und da ich keinerlei Kontraindikationen habe, evtl unbekannte Aneurysmen auch bei anderer Gelegenheit aufbrechen können, nehme ich den Nutzen daraus erst mal mit.

Wer führt die gut aus?
Diejenigen, die die entsprechende Ausbildung dafür haben, also 5 - 6 Jahre Studium der Chiropraktik (ECHTE Chriopraktiker!) oder Osteopathen.
Für mich gehört immer dazu: Vorher untersuchen und befragen, zum einen auf Risikofaktoren hin, zum anderen Ursachensuche, denn sie muss nicht da liegen, wo Du die Schmerzen momentan hast.

Wenn zum Beispiel ein Beckenschiefstand vorliegt, behandel ich den zuerst (auch als Prophylaxe, damit Du lange was von der Th. hast) dann „renke“ ich ein, dann geh ich an die Muskeln, die entw. die Blockade verursacht haben, oder unter ihr gelitten haben, und löse die Verspannungen.
Danach das ganze warmhalten, evtl mit Finalgon oder anderem einreiben, evtl. auch mal über Nacht die vom Arzt verschriebenen Muskelentspannungsmittel nehmen und das ganz sieht viel besser aus.

In der Osteopathie haben wir Techniken gelernt die ganz viele Komponenten am Wirbel einstellen und damit die gefährliche Bewegung, also die Rotation gering halten.
Bei diesen „Multileverage“ (Hebel) techniken hat man in Studien nachgeschaut, wieviel der Kopf mit der HWS nun rotiert und es war immer innerhalb des normalen Bewegungsausmaßes!!

Ich merke mir nicht mehr jede Studie im Detail, wüsste aber, das ich Paul Klein von der Freien Universität Brüssel fragen könnte. (Dort Prof. für Biomechanik und immer auf dem neuesten Stand insgesamt.

Paul Klein führt auch freiwillig eine Statistik, zusammen mit anderen Osteopathen, über Unfälle durch Einrenken und das länger als 10 Jahre.
Diese Unfälle waren ca 10 Stück gegenüber den Chiropraktikern in der gleichen Gegend, bei denen ich nicht weiß, welchen Ausblildungstand die haben, mit 200 Stück.

Es gibt auch andere Techniken, das ist nur das, was ich gelernt habe.

Desweitern ist Einrenken an der BWS am ungefährlichsten, an der HWS am gefährlichsten und an der LWS gefährlicher als an der BWS.
Hat was mit dem Aufbau der Abschnitte zu tun.

So, was jetzt machen.
Die Meinungen über was man muss, und was nicht, gehen weit auseinander. Zum einen kann man es sanft versuchen, aber aus meiner Erfahrung brauchen länger bestehende Blockaden einmal eine stärkere Behandlung. genauso wie sehr lang verspannte Muskeln kräftigere Griffe brauchen. Mir hilft das NUR Sanfte nicht auf Dauer! Die Mischung macht es und ie richtige Einrenktechnik ist meiner Meinung nach Sanft. Es ist eher so, das man dem Wirbel anbietet, sich zu lösen und es nicht mit Hauruck forciert!!! Das ist Wichtig!

Da es die BWS bei Dir ist, könntest Du es probieren. Ich hab einen Arzt, der auch austestet, ob es überhaupt an den Wirbeln liegt, oder evtl,. Z.b. am Magen o.ä. Er macht applied Kinesiology und Osteopathen können da auch etwas mit anfangen. d.h. er renkt nur ein, wenn es wirklich am Wirbel liegt, also selten! :wink:)

Worum Du nicht herumkommst ist vielleicht mal insgesamt gucken zu lassen, was „schief“ ist. Evtl Gesohnheiten zu überdenken und HAltuns- und Muskelaufbau zu betreiben.
Da mag ich gerne für: Cantienica und Brügger-Therapie, findest Du beides beim Googeln. Selbst machen muss man es trotzdem noch.

Puh, war das lang!
Ich hoffe, es hilft ein wenig beim Orientieren

Gruß
Kathy

Hallo Nina,

du wirst was ändern müssen; auf jeden Fall deine Körperhaltung, vielleicht auch deine Lebenseinstellung. Aber das nur Nebenbei. Ich kann die Dorn-Breuss Methode sehr empfehlen. Hierbei werden mit viel Fingerspitzengefühl Blockaden gelöst. Mir hat es sehr geholfen. Ich habe HWS und LWS (ISG) große Probleme, als die BWS anfing, ging’s mir richtig schlecht. Der erste Arzt hat versucht das einzurenken, was natürlich nichts brachte. Der dritte ! Orthopäde hat dann eine Röntgen-Aufnahme und eine Kernspinntomografie machen lassen. Da sah man dann, dass es sich um einen Bandscheibenvorfall handelte. Irgendwie wollte der Arzt da nicht weiter ran. Die Besuche bei einer konventionellen Krankengymnastin konnten nicht wirklich was ändern.
Tatsächlich waren es einige Behandlungen nach der Dorn-Breuss Methode, die mich wieder auf die Beine brachten!
Gute Besserung und lass dich nicht unterkriegen :smile:)
Makarena

Hallo Nina!

Ich hab auch oft das Problem und mach es selbst.
Benutz mal einen niedrigen Schreibtischstuhl mit Rollen drunter.
Einfach entspannt ausatmen, zurück lehnen und mit der Lehne leicht und vorsichtig mehrmals schwingen. Mal nach rechts, zurück zur Mitte, dann nach links und wiederholen.
Vielleicht hörst Du es sanft knacken, dann wäre der Wirbel wieder drin. Es tut nicht weh.

Melde Dich, falls es geklappt haben sollte.

Gruß Helga

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Danke für den Tipp!!
Hallo Kathy,

vielen Dank für den Tipp -

Schönen Abend noch
Makarena

Da mag ich gerne für: Cantienica und Brügger-Therapie, findest
Du beides beim Googeln. Selbst machen muss man es trotzdem
noch.

Puh, war das lang!
Ich hoffe, es hilft ein wenig beim Orientieren

Gruß
Kathy

Hallo Petra,

schön, dass du es so erlebt hast…!

Nur welcher „Chirotherapeut“ macht vor seiner Therapie ein Röntgenbild - oder schaut es sich an (ausgenommen die meisten Orthopäden), geschweige denn fragt den Patienten nach Risikofaktoren?

Gruß
Angie

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Hallo Peter,

lustig, wie du dir das vorstellst…!

Angie

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Hallo Nina,

schade, dass dein Hausarzt keinen anderen Ausweg wusste, als dich zum Chiropraktiker zu schicken…!

Du brauchst dich nicht „einrenken“ zu lassen", lass’ dir Physiotherapie verschreiben! Und sollte das nicht klappen, kann ich dir nur empfehlen selbst einen Termin beim Krankengymnasten auszumachen.
Er/sie wird nicht nur deine Verspannungen zwischen den Schulterblättern und wahrscheinlich im gesamten Schulter-Nacken-Bereich lösen können, sondern berät dich, wie du dich im Büro und in der Freizeit verhalten sollst, damit du keine Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen mehr hast.
Bewegung ist alles!!!

Da brauchtst kein Einrenken - sondern eine Haltungs- und Bewegungsschulung. Jedes Einrenken ist eine Traumatisierung der Bänder und Muskeln an der WS - das schadet (bei ständigem Einrenken) nur.

Gruß
Angie

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Gern :wink: Frohe Ostern

Hallo Nina!

Es gibt Chiropraktiker und Chiropraktiker.

Ein Freund von uns ist Chiropraktor mit einer 5-jährigen Ausbildung in Vollzeit. Von ihm lasse ich mich ohne Bedenken einrenken, wenn es nötig ist. Leider wohnt er sehr weit weg.

Nicht nur ein Orthopäde hier an meinem Wohnort hatte vom Einrenken absolut keine Ahnung. Das war eine wilde Reißerei, und hinterher klemmte es mehr als zuvor.

Ein guter (!) Chiropraktor oder auch Osteopath erspürt und löst die Blockaden durch sanfte Berührung.
Es sitzt jeder Handgriff so, dass der Patient hinterher ziemlich beschwerdefrei ist.
Aber je länger der Patient schon mit den Problemen herumgelaufen ist, desto länger dauert es natürlich.

Mein Rat an Dich wäre, dass Du Dich in die Hände eines Osteopathen begibst und die akuten Probleme verringern lässt.

Danach hilft nur eine Sache: Prophylaxe!!!

Nicht nur ein guter Bürostuhl, sondern Rückenschule oder medizinisches (!) Gerätetraining, um die Muskulatur zu stärken.
Du wirst nach einigen Wochen bemerken, dass die Blockaden erheblich weniger werden.

Angelika

P.S. Von einem Menschen, der mir unsympathisch ist, würde ich mich keinesfalls einrenken lassen!

Ich bin nicht lustig. Ich wollte Dir Helfen aber Du bist wohlo nicht reif für eine ernsthafte Diskussion. Aus mir stammt das nicht, das habe ich recherchiert

trotzdem frohe Ostern

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo, versuche mal die sanfte Dorn Therapie.Erstaunliche Ergebnisse.
Gruß Monika

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