Christen in Pakistan

Blutbad unter Christen in Pakistan

Sechs Bewaffnete mit Kalaschnikows verwandelten einen Gottesdienst in ein Massaker. Mindestens 15 Christen wurden erschossen

Multan/Pakistan - Bei einem Angriff auf eine christliche Kirche im Süden Pakistans sind mindestens 15 Menschen während des Gottesdienstes getötet worden. Zu der Tat bekannte sich bislang niemand. Vor dem Hintergrund wachsenden Unmuts in Pakistan über die westlichen Angriffe auf Afghanistan spekulieren Geheimdienstkreise über radikal-religiöse Motive.
Der Überfall ereignete sich in der Stadt Behawalpur in der Provinz Punjab. Nach Angaben von Ärzten erlitten mindestens fünf weitere Personen schwere Schussverletzungen. Laut Polizei befanden sich über 100 Menschen in der Kirche, als sechs Angreifer von Motorrädern aus das Feuer auf das Gotteshaus eröffneten. Es soll sich um ein katholisches Gotteshaus handeln.

Neben den allfälligen Spannungen zwischen moslemischen Sunniten und Schiiten ist dies der erste derartige Angriff auf Christen, so die Behörden. Christen stellen eine Minderheit von drei Prozent der Bevölkerung Pakistans, 97 Prozent sind Muslime.

aus:die welt

B2

Fängst Du jetzt auch schon an *stöhn*
sag mal
Grassiert grade was oder wie
Das Sinn- und Fragefreie Posting von Zeitungsartikeln ist wirklich nervig.
Was ist der Sinn?
Sollen jetzt alle aufstehen und schreien, Jaaaaa Toollllll…

oder diese bösen bösen Moslems

Oder was oder wie oder warum

Wie lautet deine Frage, deine Diskussionsanregung?

Mike

Hallo Michael,

ich weiß nicht warum du mich dafür verantwortlich machst, daß hier jemand andauernd artikel aus anderen web-sites reinstellst. habe ich was geschrieben gegen moslems? dies gilt als information, das christen auf dieser art opfer sind von radikalen. also was willst du wieder?

B2

Über was sollen wir hier diskutieren? o.w.T.

Hallo B2

Welche Konsequenz ziehst du daraus?
Was kann man deiner Meinung nach aus dem Vorfall lernen?

Gruß
Carlos

Hallo Carlos,

zum einen, das christen wohl wo nirgens mehr sicher sind, aber wohl auch nie waren und die obwohl sehr traurig für eine objektive meinungsbildung schädlich ist. sehr schnell können dadurch weiter radikalen gedanken ihren nährboden finden, aber zeigt auch, das der glaubensmäßige radikalismus beim islam vorhanden ist und nicht todgeschwiegen werden darf. das problem ist zu lösen, irgendwie. ein geheimrezept hat wohl keiner.

Lieben Gruß

B2

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Hallo B2,

zum einen, das christen wohl wo nirgens mehr sicher sind, aber
wohl auch nie waren und dies, obwohl sehr traurig für eine
objektive meinungsbildung, schädlich ist.

In diesem Aspekt muss ich dir Recht geben. Richtige Christen waren in dieser Welt noch nie sicher. Jesus Christus hat mehrfach darauf hingewiesen. Und es hat sich erwiesen, dass es eine Verfolgung von Christen auch in „christlichen“ Ländern gab, sobald Menschen sich bemühten dem Beispiel Jesu Christi zu folgen und nicht den Amtskirchen.

Johannes 15:19,20
19 Wenn ihr ein Teil der Welt wärt, so wäre der Welt das Ihrige lieb. Weil ihr nun kein Teil der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt auserwählt habe, deswegen haßt euch die Welt. 20 Behaltet das Wort im Sinn, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen;…

sehr schnell können
dadurch weiter radikalen gedanken ihren nährboden finden, aber
zeigt auch, das der glaubensmäßige radikalismus beim islam
vorhanden ist und nicht todgeschwiegen werden darf.

Das ist eine Binsenweisheit. Glaubensmäßig radikale Menschen (gemeinhin auch Fanatiker genannt) lassen sich in allen Religionen finden. Aber nirgendwo gibt es Derer so viele, wie im Islam.

das
problem ist zu lösen, irgendwie. ein geheimrezept hat wohl
keiner.

Das „Problem“ lässt sich nicht durch Menschen lösen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass es eines Tages gelöst wird.

einen lieben Gruß auch
Carlos

Hallo Carlos,

hab vielen Dank für Deine Antwort. Genauso sehe ich es auch.

Lieben Gruß

Markus