Hallo,
gestern war ich zum ersten Mal bei der Christengemeinschaft, die einen Vortrag anboten zum Thema Nahtoderlebnis. Erst dachte ich, es würde sich um jemanden handeln, der selbst eine solche Erfahrung gemacht hat… aber es wurde „nur“ berichtet von George Ritchie, einem Amerikaner, dem 1943 offenbar Christus erschien, als er für kurze Zeit tot gewesen sein soll. Dessen Geschichte („Rückkehr von Morgen“) klingt ja sehr phantastisch, aber auch tröstlich. Was ist davon zu halten, dass er außerhalb des Körpers wandelte und jenseitige Eindrücke sammelte? Im ersten Moment dachte ich an fiebrige Halluzinationen (von denen er heimgesucht wurde) und nicht an eine Bestätigung für ein Leben nach dem Tod, wovon der Vortragende der Christengemeinschaft natürlich überzeugt war.
Was ist die Christengemeinschaft eigentlich für ein „Verein“? Vertreten die einen Mix aus Antroposophie und christlichem Glauben?
(und sollte man sich vor denen vielleicht in acht nehmen?)
Fragende Grüße von
Tobias