Hallo Geris
Dir grösstenteils zustimme. Aber zu folgenden muss ich dir widersprechen:
Der Christgläubige darf sich mit Jesu Hilfe aus seiner
Verhaftung mit den Irrtümern des materiellen Lebens lösen, um
hier und jetzt das Reich Gottes zu errichten und in ihm als
göttliches Wesen (Kind Gottes) zu leben. Wie das zu tun ist,
sagt Jesus ausführlich. Jedenfalls behaupten die das, die ihn
zitieren. (Offensichtlich ist das noch nicht gelungen. Aber
das ist nur meine persönliche Meinung.)
Siehe gespräch mit Nikodemus und dem wichtigsten gebot das über allen anderen steht, bzw alle anderen selbstverständlich macht. Liebe deinen gott mit allem und deinen nächsten so wie Dich selbst. Das letztere ergibt sich aus dem ersteren, ds ist auch ein unterschied zur reinen hilosophie der Nächstenliebe.
Die
Erlösung ist den Christen nicht durch Jesus geschenkt worden,
Oh doch Geri, wie kommst Du darauf? Bibelstellen bitte?
Das ist ein zentraler Baustein des Evangeliums, jeder der Jesus christus bekennt und annimmt, ist erlöst und hat ewiges Leben.
„ich bin der weg, die wahrheit und das Leben“ sagte er. Gibt noch andeer stellen in den Evangelien und bei Paulus.
seine Botschaft war, dass sie mit den Schuldzuweisungen
aufhören
das nebenbei auch, dass tut man dann auch meist automatisch, wenn obgenanntes gemacht7entschieden wurde
Im Prinzip sagen Religionen, die Friedfertigkeit und Vergebung
predigen, auch nichts anderes.
Stimmt, aber das wieso, die Grundlage wieso man so leben soll, die ist eine andere.
Die Christen haben ein Problem damit, dass Jesus sich als
echten Gott (Sohn des Vaters, wer mich sieht, sieht den Vater)
bezeichnet haben soll - UND gleichzeitig den Menschen
predigt, dass sie genau dasselbe sind.
Wirklich? Die meisten haben damit klein Problem, ich auch nicht.
Nun sind die Christen
sauer, weil sie nicht über Wasser gehen und daher ihre eigene
Göttlichkeit nicht glauben können.
Es ist gerade andersrum, wie bei Petrus. Weil sie nicht genug/richtig dh mit dem Herzen glauben, können sie nicht auf dem Wasser gehen
Sie sind aber auch nicht
bereit, ihr verworrenes „Leben“ hinzugeben, um das Reich
Gottes in sich selbst zu finden.
Oh doch, sonst sind es eben keine (richtigen) Christen. Das wäre eben die wichtigste Entscheidung im leben, die Wiedergeburt, von der Christus zu Nikodemus sprach.
Das vom Zeitpunkt dieses Entscheides/Wiedergeburt gleichzeitig auch ein Prozess beginnt, damit das von Dir erwähnte immer weniger wird, muss dabei auch beachtet werden
Gruss
beat