Chronischer Husten und Halskratzen seit 3 Jahren

Hallo Leute:

Ich weiß zwar nicht, wie lang eine Frage hier maximal sein darf, aber ich habe ein großes Problem, dass ich auch ausführlich schildern möchte, damit man mir evtl. weiterhelfen kann.
Seit 3 Jahren kratzt es mir ständig im Hals und ich muss dauernd husten.
Ich war schon bei vielen Ärzten, die mich untersucht haben, aber so richtig konnte mir noch keiner helfen. Ich beschreib euch erstmal den ärztlichen Weg, könnte ja durchaus wichtig sein:

  • verschiedene HNO-Ärzte gaben mir viele Medikamente von Kamille zur Inhalation über andere Inhalationsmittel für chronische Atemwegserkrankungen (leider Namen vergessen), cortisonhaltiges Nasenspray, Nasencreme bishin zu relativ starkdosierten Säureblockern, die ich seit etwa 6 Wochen nehme (hab zwar fast nie Sodbrennen außer manchmal nach süßen alkoholischen Getränken, aber hatte von nächtlich verstärkten Beschwerden geredet, obwohl ich das so eindeutig gar nicht sagen kann) – hat alles nichts geholfen
  • der Lungenfacharzt hat zahlreiche Funktionstests gemacht, mich abgehorcht und mich zum
    Brustkorb-Röntgen geschickt hat – alles ohne Ergebnisse.
  • der Hausarzt hat neben der Befürwortung von Säureblockern, abhorchen und Blutdruckmedikamenten verschreiben auch nix Hilfreiches vollbringen können

Ich weiß langsam wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Da ich gelernter Logopäde bin und gerade angefangen hab Sprechwissenschaft zu studieren (ich bin 23), ist diese Situation besonders schlimm für mich! Man kann ja in dem Beruf nicht dauernd husten und Stimmaussetzter haben.
Übrigens nehme ich außer den Säureblockern und leicht dosierten Blutdruck-Medis, die ich erst seit ca. 2 Monaten bekomme, keine anderen Medikamente und rauchen tu ich auch nicht.

Jetzt genauer zu den Symptomen:
Es läuft so ab, dass es mir oft mehrmals in der Stunde (genau kann ich das nicht sagen) wie aus heiterem Himmel, anfallsartig im Hals kratzt und ich meist den Reiz nur durch starkes Husten losbekomme. Manchmal ist es daraufhin schnell besser, manchmal kann sich das aber auch mehrere Minuten bis Stunden hinziehen, also dass der Reiz dann gleich wieder kommt. Seit den letzten paar Monaten ist es so, dass sich beim Unterdrücken des Reizes alles im Hals verkrampft, zusammenzieht und meine Stimme dadurch auch mal richtig heiser wird. Atemnot kriege ich aber nicht, deswegen vermute ich, dass es kein Asthma ist. Hat auch noch kein Arzt diagnostiziert.
Der Husten ist meist richtig trocken, Schleim löst sich dabei nur sehr selten. Ich räuspere mich aber ziemlich oft (v.a. früh/vormittags ist das Bedürfnis sehr stark). Ist aber vielleicht auch 'ne dumme Angewohnheit, denk ich.
Das große Problem ist, dass es auf längere Zeit gesehen, große Symptomschwankungen gibt, d.h. dass es auch mal 2 Wochen nahezu weg ist, dann wieder richtig stark ist…und das ohne spezielle Ursachen von außen. Deswegen kann ich die Wirkung von Medikamenten auch überhaupt nicht einstufen. Auch die räumliche Umgebung (draußen, drin, warm, kalt) und die Jahreszeiten beeinflussen das Ganze nicht wirklich.
Auf kurze Zeit (also so über den Tag betrachtet) ist mir erst seit etwa 1 Jahr aufgefallen, dass manche Situationen einen gewissen, wenn auch nicht eindeutigen Einfluss auf die Symptomatik haben. So ist zum Beispiel in Situationen, wo Husten besonders störend ist (z.B. Kino, Theater oder bei Vorträgen usw.), der Reiz oft besonders stark. Und manchmal in lockeren Situationen, wenn ich Spaß habe, kann es sein, dass mehrere Stunden kein einziger Anfall kommt. Ganz so eindeutig kann ich es aber wie gesagt auch nicht klassifizieren. Aber das ist für mich so der Anhaltspunkt dafür, dass die Psyche vielleicht nicht ganz unschuldig ist. Ich bin auch in vielen Situationen nervös, hektisch und habe oft auch Angst, dass mich schlimme Sachen ereilen werden, wie zum Bsp. dass ich aufgrund des Hustens meinen Beruf nicht ausüben kann bzw. das Studium nicht schaffe. (das nur mal am Rande, es würde sicher zu weit führen, das alles zu beleuchten)

ALSO: Ich wäre unendlich dankbar, wenn mir jemand, der sich entweder auf dem Gebiet gut auskennt oder ähnliche Erfahrungen gemacht hat, weiterhelfen kann! Ich weiß, dass solche „Ferndiagnosen“ gerade bei Fremden besonders schwierig sind. Aber ich würde mich wirklich riesig über gutgemeinte Ratschläge freuen!.Ihr könnt mir auch gerne noch zusätzlich Fragen stellen, wenn ihr genaueres wissen wollt.

Ich bedanke mich schon einmal ganz doll im Voraus!
Liebe Grüße, Max.

Hallo Max,
es ist wirklich sehr schwierig, hier weiterzuhelfen.
Wurden gegen den trockenen Husten mal schleimlösende Medikamente verschrieben und trinkst Du ausreichend?
Vielleicht sollte auch einmal eine Kehlkopfspiegelung gemacht werden, um zu sehen, ob dort alles in Ordnung ist. Sollte organisch absolut nichts gefunden werden, würde ich mal mit dem Hausarzt sprechen, ob eventuell eine psychosomatische Behandlung Sinn machen würde, da Du selbst eine psychische Überlagerung nicht ganz ausschließt.
LG Saloniki

Hallo Salonki,

erstmal vielen Dank für deine Antwort!
Also schleimlösende Medikamente habe ich auch schon probiert vor längerer Zeit, hat aber nur sehr vorübergehend geholfen. Ich trinke ca. 2-3 Liter am Tag, wenn ich Sport mache auch mehr. Bei einigen Kehlkopfuntersuchungen wurden leichte Reizungen entdeckt, bei den letzten Untersuchungen war der Kehlkopf befundlos. Die Ursache des Übels wurde dann bei der Nase vermutet, da die etwas gereizt war und somit nur mangelnde Filterfunktion hätte. Das cortisonhaltige Nasenspray und die Nasencreme haben aber nicht lange helfen können.
Habe vergessen zu sagen, dass ich manchmal das Gefühl habe dass mir etwas Kleines im Hals steckt, als ob man nicht richtig abgeschluckt hätte (aber nicht unbedingt nur nach dem Essen). (Irgendwie ist der letzte HNO-Arzt nicht wirklich darauf eingegangen). Könnte es vielleicht sein, dass es eine chronische Entzündung der Speiseröhre ist oder wäre die Symptomatik da nicht so schwankend? (Sodbrennen habe ich aber wie gesagt nicht). Hatte aber die Idee mich da noch checken zu lassen bevor ich psychosomatische Hilfe in Anspruch nehme.

Ich würde mich für weitere Hilfe sehr bedanken!
LG Max.

Hallo Max,
ob an der Speiseröhre etwas ist, könnte man mit einer Spiegelung feststellen. Ich gehe mal davon aus, dass die Mandeln nicht vergrössert sind und dieses „Druckgefühl“ nicht daher kommt.
Könnte es sein, dass die Rachenmandeln operativ entfernt wurden? Manche Patienten hatten noch lange nach der Op ein Gefühl, als hätten sie „Wollfäden“ oder ähnliches im Hals und aufgrund dessen öfter Räusper- oder Hustenreiz.
Da Du aber auch schreibst, dass die Beschwerden bei psychischer Belastung stärker auftreten, wäre vielleicht auch das Erlernen einer Entspannungsmethode sinnvoll. Eventuell werden in Deiner Umgebung derartige Kurse angeboten.
LG Saloniki

Also ich habe die Mandeln noch. Die rechte ist etwas besser zu sehen und hat so’nen kleinen Huckel der nach hinten ragt, vielleicht löst der das Druckgefühl an der Rachenhinterwand aus?
Ich dachte auch schon an dieses Zenker-Divertikel, was sich im unteren Rachenbereich bilden kann, wo auch Nahrung drin liegen bleibt und was auch Husten auslösen kann. Aber ich denke doch das hätten die HNO-Ärzte bei Kehlkopfspiegelungen gesehen, oder?
Welcher Arzt macht denn eigentlich eine Speiseröhrenspiegelung?
LG Max

Hallo Max,
eine Speiseröhrenspiegelung machen manche Internisten ambulant in ihrer Praxis, sinnvoll wäre da sicher auch gleich eine Magen-Darm-Spiegelung. Ihre Krankenkasse kann Ihnen sicher entsprechende Praxen nennen oder ein Krankenhaus, wo Sie das ambulant machen können.
Ob man ein Zenker-Divertikel bei einer Kehlkopfspiegelung sehen kann, weiß ich jetzt nicht wirklich, da müssten Sie Ihren Arzt fragen.
LG Saloniki

Lieber Max, ich wurde gebeten, Dir zu antworten. Gern haette ich Dir einen wirkungsvollen, hilfreichen Tip gegeben, jedoch bin ich nicht medizinisch geschult; als Mutter und Grossmutter bin ich bei Erkrankungen meiner Familienmitglieder immer mehr auf die gute Wirkung der Naturheilkunde gestossen, erfolgreich.
Ich hoffe, dass auch Du Hilfe erfaehrst. Nie den Mut verlieren und posistiv denken, was bei Dir, wie ich zwischen Deinen Zeilen lesen kann, auch der Fall ist.
Ich wuensche Dir alle Gute und baldmoegliche Heilung dieses Uebels, das auch im psychischen seinen Ursprung hat. Wie jede Erkrankung oder Unordnung im Koerper!
Liebe Gruesse sendet Dir

Anne-Katrin Roessner

Hallo Anne-Katrin,

vielen lieben Dank für deine fürsorgliche Beantwortung!
Ich habe durch erneutes Versuchen von schleimlösenden Hustensaft wider Erwarten einige Verbesserung beim Husten erreicht (natürlich noch nicht endgültig), aber dieses Fremdkörpergefühl im Rachen tritt noch ziemlich oft auf.Ich werde deswegen denk ich mal einen Heilpraktiker aufsuchen, das hat Bekannten mit ähnlichen Problemen (Nießen etc.) gut geholfen, wie ich kürzlich erfahren habe. Aber natürlich versuch ich mich auch nochmal zu informieren, ob ein Internist o.ä. Sinn macht.
Ja das mit dem positiven Denken stimmt, ich bin immer bemüht im Leben weiterzukommen. Manchmal muss ich aber darauf aufpassen, mir nicht zu viel aufzulasten. Denke, das könnte auch derartige Symptome auslösen. Also nochmal vielen Dank!

Viele liebe Grüße, Max.

trockener REIZ-Husten - keine Erkältung
Hallo, Max!
Die Bitte um Info-Hilfe bei Deinem ReizHusten ist ja schon
3 Wochen her.
Hast Du denn eine Urasche gefunden - oder sogar ein Therapie?

Ich habe das gleiche langfristige Problem.
Bei mir gab es einen Auslöser, nämlich einen Blutdrucksenker (ACE-Hemmer z.B. Ramipril) - und nun hab ich (im Anschluss - vermutlich) einen Asthma-Husten.
Diese beiden Richtungen wollte ich Dir mal zum Nachforschen nennen
und dich umgekehrt bitten, mir auch deine neuesten Erkenntnisse mitzuteilen.
Vieln Dank & Gruß

Hallo Max,

ich habe genau das selbe Problem und das schon seit 5 Jahren, habe sehr viele Ärzte aufgesucht von Magenspieglungen, Darmspiegelungen bis hin zum Schlaflabor…wurde rein gar nichts gefunden. Habe alles probiert und getan, um es weg zubekommen, aber nichts hat geholfen.

Bin mittlerweile bin ich genau so verzweifelt, habe deswegen sogar ein Job verlorene gehabt.

Ich glaube, entweder sind die Ärzte unfähig es zu erkennen, was es ist oder es ist echt sooo eine seltene Krankheit, dass es keiner kennt. Ich vermute letzteres.

Habe ein sehr guten Hausarzt, der alles versucht und durch denkt (mittlerweile mich sogar öfters anruft). Soweit lebe ich damit und hoffe, dass es eines tages weg ist oder mit geholfen werden kann.

Halt mich auf dem laufenden, falls sie was finden und ich sag dir bescheid, wenn was bei mir rauskommt. Denn sowie du das beschreibst haben wir anscheind was sehr ähnliches.

Viele Grüsse
Jessica

Hallo Jessica,

ich war lange nicht mehr hier drin, sorry.
Ich hatte vor ein paar Wochen ne Magenspiegelung auf Anraten meiner Lungenärztin.Es wurde eine Speiseröhrenentzündung diagnostiziert,bedingt durch Magensäurerückfluss.Die Säure kann auch bis Rachen und Kehlkopf gelangen und dort einen Reiz (sogar einen Chronischen) auslösen - im Liegen wird das noch begünstigt.Ich soll jetz im Bedarfsfall Säureblocker nehmen und mach ne Stoßbehandlung mit FOSTER (=Inhalat mit Cortison),das soll die chron Entzündung im Kehlkopf hemmen.Außerdem soll ich das Kopfende beim Schlafen erhöhen,nicht zu spät Abendessen,nicht rauchen und zu viel Süßes vermeiden.
Ich werd schauen,ob das alles anschlagen wird.

Du hast ja gesagt, dass du ne Magenspiegelung hattest - ohne Ergebnis.Nimmst du Blutdrucksenker? (z.B. Ramipril, was Reizhusten als Nebenwirkung Nr.1 hat) - aber danach fragen die Ärzte eigtl. immer.

Auf jeden Fall ist es wohl sehr wahrscheinlich,dass so ein Husten a) von Säurerückfluss kommt (also Speiseröhre/Magen) oder b) dass irgendwo mit den Atemwegen,was nicht hinhaut - da reicht z.B. schon,wenn die Nase immer verstopft ist (was echt viele haben) oder man immer durch den Mund atmet.Die Nase kann dann ihre Filterfunktion nicht mehr richtig erfüllen und die Einatemluft kommt schlecht gefiltert in Kehlkopf/Luftröhre und Lunge.Ich mach z.B. oft Nasendusche,um die Schleimhäute fit zu halten.
Probleme mit Bronchien u Lunge kann auch ne Ursache sein,aber da is der Husten u der Reiz dann anders u da kommen die Ärzte schneller dahinter.

Psychische und körperliche Anspannung begünstigen auch Anspannung im Kehlkopf und Reizhusten.Viele atmen auch falsch,nämlich nur in die Brust und nicht in den Bauch.Dadurch wird die ganze Spannung auf Schultern/Hals und letztlich den KK übertragen.Was auch zu Reizen führen kann.

Ich kenn dich ja leider nicht,deswegen kann ich dir nicht sagen,was nun auf dich zutrifft.Aber das alles sind so die Mglktn die ich in Betracht ziehe.
Ich wünsch dir alles Gute für die Zukunft und hoffe dass es auch beruflich wieder wird! Du kannst mich gerne auf dem Laufenden halten.

Viele liebe Grüße und frohe Ostern! Max

Hallo Max!

Ich habe mit höchstem Interesse deine Krankengeschichte gelesen und festgestellt, dass deine beschriebenen Beschwerden fast exakt mit meinen übereinstimmen. Wesentliche Unterschiede: Ich bin ca doppelt so alt wie du, ich habe die Beschwerden seit November 2011 und mein Husten ist nicht extrem trocken.
Alle anderen Symptome gleichen den beschriebenen so frappant, dass ich fast davon ausgehen könnte, ich selbst hätte diesen Bericht verfasst.
Wesentliche Übereinstimmungen:

  • anfallsartiges Halskratzen mehrmals pro Stunde, dadurch bedingtes oftmaliges Husten, dadurch Verkrampfungen und Würgereiz. Dieser Würgereiz ist an vielen Tagen auch zwischen den Anfällen sehr deutlich spürbar.
  • Heiserkeit der Stimme nach mehreren Anfällen.
  • ständiges Räuspern
  • Gefühl, dass Fremdkörper im Hals steckt, nicht immer an der selben Stelle, mal links, mal rechts vom Kehlkopf, dadurch ständiges Schlucken und Husten.
  • verstärktes Auftreten der Beschwerden in Stresssituationen, auch wenn ich denke: jetzt war aber schon lange keine Hustenreiz - peng - der Hustenreiz ist da. Diese psychisch bedingten Auslöser sind aber nur zusätzliche Verstärker der ohnedies schon beträchtlichen Häufigkeit.

Ich hatte im letzten halben Jahr ca 50 Arztbesuche, habe Unmengen Geld dafür ausgegeben (auch TCM, div. homöopatische Produkte, Luftbefeuchter für die Wohnung…)
Ein weiterer Unterschied: Bei mir wurde neben einer Überfunktion der Schilddrüse auch eine Vergrößerung derselben festgestellt, allerdings lt. Aussage der Ärzteschaft nicht in dem Ausmaß, dass es zu den genannten Beschwerden führen könnte.
u.A. wurde zT. wiederholt abgeklärt: Lunge, Herz, HNO, Chirurgie,Darm, …

Das bisherige Resultat ist leider unbefriedigend. Es gibt keine signifikante längerandauernde Verbesserung. Ich werde als nächste Schritte Besuche beim Internisten (Magenspiegelung), Neurologen und nochmals beim Nuklearmediziner hinsichtlich Wachstumsveränderung der Schilddrüse durchführen.

Ich hoffe, dass du, lieber Max zwischenzeitlich eine Verbesserung deines Gesundheitszustandes erfahren hast und würde mich über weitere Erfahrungsberichte freuen.

LG, Andreas

Guten Tag,

Hallo ich habe genau die selben Symptome seit einem Jahr. Ich hatte eine Spieglung der Bronchen und des Magens durchführen lassen, wobei das Ergebnis eine Entzündliche Rötung der Speiseröhre und der Bronchen war. Ich nehme jetzt seit ca.2 Monaten Magensäure Blocker.Ich hatte Anfangs das Gefühl das es besser wirt. Doch nun sind die Symptome wieder da genau wie vorher trotz der Medikamente. Versuche daher nun das Rauchen einzustellen da ich echt verzweifelt bin.Ich hoffe sehr das uns bald geholfen werden kann und bin gespannt auf eure weiteren Berichte und Untersuchungsergebnisse. Grüße Matthias

Guten Tag,

Hallo habe genau die selben Symptome seit ca. einem Jahr. Ich habe eine Spieglung der Bronchen und des Magens durchführen lassen. Das Ergebnis war eine Entzündliche Rötung der Speiseröhre und Bronchen. Ich nehme jetzt seit ca.zwei Monaten Magensäure Blocker. Ich hatte am Anfang das Gefühl das es besser wirt: doch nun sind die Symptome wieder genau wie vorher. Versuche daher nun das Rauchen Einzustellen da ich echt verzweifelt bin: und nicht verstehen kann das die Ärzte nichts Finden können.Ich hoffe sehr das uns bald geholfen werden kann und bin gespannt auf eure weiteren Berichte und Untersuchungsergebnisse. Grüße Matthias