Hallo, schaue grad den film drei tage des condors.
die hauptperson ruft beim cia an.aus einer telefonzelle. am ende des gesprächs sagt man ihm er soll den hörer nicht auflegen. warum? was macht das für einen unterschied ? weiss jemand warum ? der film spielt 1975
Hallo olli1802.
Zu den zeiten gab es Telefonzellen mit Klangspiralen, damit das Personal durch verschiedene Töne erkennen konnten, was für Geld eingeworfen wurde. Zu Schluß des gepräches mußte die Restsumme noch entrichtet werden.
Gruß GSB.
das Zauberwort heißt „Leitungsvermittelnd“.
Die bisherige Telefonie funktionierte auf dem Prinzip, das eine gewählte Rufnummer den A-Teilnehmer eine feste Leitung durchs Telefonnetz zum B-Teilnehmer durchlotzt. Diese Verbindung steht (physikaliche Verbindung). Legt keiner der beiden den Hörer auf, wird die Verbindung beibehalten. Mit etwas zeit kann der Standort des Teilnehmers ermittelt werden (aber nur bei einer bestehenden Verbindung).
Im Internet hat man Pakete, die vom Sender verschiedene Wege zum Empfänger nehmen.
am
ende des gesprächs sagt man ihm er soll den hörer nicht
auflegen. warum?
Solange er nicht auflegt, bleibt die Verbindung bestehen und man kann den Ort des Anrufs zurückverfolgen. Legt er auf wird die Verbindung getrennt und ist nicht mehr zu identifizieren. Das ist aber nur in alten analogen Netzen so (trifft für USA 1975 zu). In digitalen Netzen läßt sich auch ein beendeter Anruf noch nachträglich ermitteln.
Gruß
Doc
ich war im Urlaub und daher komme ich erst jetzt dazu, deine Frage zu lesen. Leider habe ich aktuell keine passende Antwort parat, vermutlich hast du schon von anderen Hilfe erhalten.