Hallo,
Das ist halt der Nachteil, wenn alle Welt in der „Traumstadt
der Deutschen“ wohnen will
Äääh - war das nicht was mit ‚Arbeitslose müssen jede Stelle annehmen, die ihnen angeboten wird‘?
(verstehe ich ohnehin nicht, dass
sich ausgerechnet im teuren München so viele Unternehmen
ansiedeln. Die Kosten für das Unternehmen wie Grundstück,
Gebäude, Gehälter sind um Etliches höher als in anderen
Städten, trotzdem wollen alle im teuren Süden präsent sein -
Das verstehe ich allerdings auch nicht. Andererseits - es funktioniert ja.
und drohen bei jeder Kürzung von staatlichen Mitteln, ins
billigere Ausland abzuwandern).
Das verstehe ich allerdings schon. Es wirkt schließlich, also würde es jeder machen, wenn er nur könnte…
Die Anrechnung der Fahrtkostenpauschale in der Steuererklärung
ist nichts weiter als eine staatliche Subvention von
Unternehmen und Arbeitsplätzen.
Falsch. Das ist mitnichten eine Subvention. Es ist nur die Gegenrechnung von Gewinn und Verlust, das darf schließlich jeder Geschäftsmann auch. Also wird ein völliger Wegfall der Pauschale auch mit Sicherheit vom Vefassungsgerich kassiert werden. Aber das ist dann erst in ein paar Jahren, und in der Politik heißt es halt immer noch: nach mir (nach der Wahl) die Sintflut!
Wenn alle Welt danach ruft,
Subventionen zu kürzen oder ganz zu streichen, dann fallen
auch diese Arbeitsplatzsubventionen darunter. Aber wir leben
vorzugsweise nach dem Motto „Wasch mir den Pelz, aber mach
mich nicht nass“.
Das allerdings. Und wenn man sich halt an eine Subvention gewöhnt hat…
Btw., der billige (steuervergünstigte) Sprit für die Bauern wurde mal von den Nazis eingeführt, ‚zur Förderung der Motorisierung in der Landwirtschaft‘. Sind die jetzt immer noch nicht genug motorisiert?
Axel