Clements Reformen

Hallo,

heute morgen gelesen:

http://nachrichten.t-online-business.de/busi/them/na…

Am besten gefällt mir der Satz: „Die Leute müssen mehr Geld in der Tasche haben.“

Weiter spricht er von einer Staatsquote von unter 40%.
Soweit ich mich erinnern kann ist dieses Ziel schon von mehreren Bundesregierungen versprochen worden.
Angesichts dieser Politik: "Öko"steuer, gesetzliche KV usw. klingt das für mich wie ein Hohn. Wir sollen mehr Geld in der Tasche haben, um dann den Zahnarzt bezahlen zu können, dessen Leistungen früher von der KV getragen wurden.
Meint Ihr, dass sich der „Superminister“ noch lange hält?

Gruß, Joe

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Meint Ihr, dass sich der „Superminister“ noch lange hält?

Hoffentlich nicht.

Axel

Verantwortung.

Hallo Jörg,

Meint Ihr, dass sich der „Superminister“ noch lange hält?

Ja, ich glaube es und ich hoffe es. Und ich hoffe weietr, dass sich CLement und Merz durchsetzen und endlich jene Reformen auf den Weg bringen, die Hundt und Sommer zusammen mit Bsirske zu Schaden unseres Landes seit Jahren verhindern.

Clement muss es schaffen auf der einen Seite das Diktat jener zynischen Wirtschaftsführer wie Hundt (Arbeitgeberverband) und Braun (DIHK) zu beenden und auf der anderen Seite den Terror des Verbandsrevolutionärs Bsirske (ver.di) und von Sommer (DGB) zu beenden. Diese Wirtschafts- und Gewerkschaftsführer lassen keine soziale Kompentenz erkennen. Eine soziale Verantwortung für die Beschäftigten, für die Gesamtheit des Gemeingutes Staat ist von keinem zu erkennen.

Die Politik muss zurück in ihren Arbeitsbereich und Gewerkschaften wie Unternehmerverbänden müssen radikal beschnitten werden. Der Einfluss muss gravierend und dauerhaft zurück gedrängt werden.

Gelingt dies nicht, müssen die beiden großen Parteien gemeinsam den Einfluss der Verbände und Gewerkschaften in unserem Staat soweit beschränken, dass zumindest die direkte Einflussnahme und Behinderung jegweder politischen und wirtschaftlichen Tätigkeit des Staates, weil die beiden Gruppen nur eigene Ziele vertreten und Feinde der staatlichen Ordnung sind, verhindert wird.

Hier müssen SPD und CDU gemeinsam handeln. Von den Neoliberalen ist nur die Unterstützung des Kapitals zu erwartten.

Wir müssen, ob es uns oder anderen gefällt, die Macht der Gewerkschaftsfunktionäre systematisch eindämmen und die Macht der Wirtschaftsfunktionäre ebenso nahe Null bringen. Wer eines Herrn Bsirske und Hundt nicht mächtig wird, muss notfalls deren Organisationen nicht kalt stellen, sondern so treffen, dass sie sich selbst aufgeben.

Wir haben nun alle lange genug mit den Totengräbern unseres Staates diskutiert, beide haben lange genug sich als Leichenfledderer an den Arbeitslosen gespeist. Alle sich öffentlich so sozial asozial gebenden Funktionäre haben nur die eigene Tasche, das eigene Bankkonto im Sinn und versuchen sich derzeit an Arbeitslosen, Sozialhilfeempfängern, Kranken und Alten zu bereichern. Sie werden eines Tages auch nicht vor der eigenen Klientel halt machen werden.

Grüsse Günter