Hallo Leute,
In diversen Foren wird immer gesagt, dass es beim Clonen von Rechnern mit Windows NT oder höher Probleme mit der SID gibt. Ich hatte aber bisher noch nie Probleme. Folgende Konstellation:
1 NT-Domäne (PDC/BDC), Ich installiere einen Mustercomputer mit einem NETBIOS-Name, z.B. PC1. Diesen weise ich die Domäne XYZ zu --> erfolgreich. Dann mache ein Image davon, z.B. mit Ghost. Man nehme nun einen jungfräulichen PC gleicher Architektur und clone ihn mit Hilfe des Images. Im Grunde ist er jetzt der gleiche Client wie vorher mit gleicher SID und gleichem Namen. Wenn ich jetzt jedoch den Rechner hochfahre ohne Netzwerkkabel, mich lokal als Admin anmelde und den Namen ändere (z.B: PC2) und ihn aus der Domäne nehme, d.h. lokale Arbeitsgruppe, bei Bedarf noch IP-Adresse ändern und nun … Neustart mit angeschlossenem Netzwerkkabel. Den nun neuen PC der Domäne zuweisen —> erfolgreich.
Anscheinend funktioniert doch alles. Wird bei der Domänenneuzuweisung nicht eine neue SID generiert? Die Platte rödelt jedenfalls bei diesem Vorgang.
Da es keinerlei Probleme mit den geklonten PC’s bisher gab (schon seit Jahren) … Warum sollte ich nun eine neue SID generieren und Sysprep o.ä. ausführen?
Wer kann mich aufklären?
Gruß, Denis