CMGM OMF PMF Blutkrebs krebs Knochenmarkspunktion

hallo euch allen,

bei meiner mama, 72 j. ergab die KMP heute die diagnose chronische megakaryozytär-granulozytäre myelose (hannover klassifikation) bzw. präfibrotische primäre myelifibrose (who klassifikation).

wer kennt sich mit dieser krankheit aus oder hat sie vielleicht auch??

ich fiinde im netzt nicht so richtig etwas dazu und wenn, dann ist es nicht gerade ermutigend!!

daher wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr (diejenigen, die sich mit dieser krankheit auskennen oder von ihr betroffen sind) zahlreich auf diesen beitrag antworten könntet.

lg brigitte

–.-’ Hallo Brigitte. Erstmalgute Besserung fuer Deine mutter. Leider bin ich fuer diese krebsart kein spezialist. Bitte wende Dich unbedingt an wirklch grosse medizin zentrn wie charite o. Heudelberg. Wer forscht zur zeit erfolgreich ueber diesen krebs? Wo sind kongresse… da findesz Du schnell raus wer am meisten erfahrung u. Erfolg hat. Unbedingt fuer dich u. Mutter auch seelschen beistand in ansoruch nehmen. Habe sehr gute erfahrung mit sheikh nazim u. Graziella schmidt (?) Www.graziella.li gute nacht Gottes segen fuer euch gruese kurt benjamin gottmann

Sehr geehrte Frau Brigitte,

viel Wichtiger als das Verständniss von irgendwelchen wissenschaftlichen Begriffen ist, dass Ihre Mama sich in eine für sie sinnvolle und vertrauensvolle Behandlung begibt. Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab und raten sich in die Hände eines Therapeuten des Vertrauens zu begeben. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.Über spezielle Erkrankungen dürfen wir auf Grund des Arzneimittelgesetzes keine Aussagen machen, es wird jedoch von Frau Lebedewa berichtet, dass Trichomonaden alle möglichen Gesundheitsentgleisungen verursachen können und die Behandlung, etwa mit Moosbeerensaft, bei allen diesen Erkrankungen positive Effekte erzielt. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein, sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Sie hat zu dem Thema 16 Bücher veröffentlicht, von denen 4 ins Deutsche übersetzt wurden. Wir empfehlen besonders ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ , „Reinigung“ und „Un-heilbare Krankheiten“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher sind zur Zeit leider alle nicht erhältlich. Sobald es eine Neuauflage gibt informieren wir über unseren Newsletter. Bitte melden Sie sich dort an http://www.zellkreis.de/seminare.php?p=n . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .

Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Dies wurde auch aktuell durch Herrn Derndorfer bestätigt. Eine weitere Bestätigung bietet die Studie der Carstens-Stiftung. Auf der Seite www.moosbeerensaft.de finden Sie einen Link zu der Studie. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen. Entsprechende Produkte kann man unter www.solarisvital.de erwerben.

Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann hier als Buch erworben werden: http://www.solarisvital.de/shop.php?p=52 .

Weitere interessante Links sind etwa: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/ge… oder http://www.carstens-stiftung.de/artikel/moosbeeren-g… .

Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe. In unseren Newsletter haben wir Sie aufgenommen.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Bumb
Vorsitzender Zellkreis e.V.
Am Schönental 10
66113 Saarbrücken
Tel: +49 681 9 47 29 36
Fax: +49 681 498852
[email protected]
www.zellkreis.de

Hallo, leider bin ich kein Arzt oder Betroffener dieser Krankheit, sondern Experte von alternative Krebsheilmittel, so dass ich Ihnen leider bei Ihrer Frae nicht weiterhelfen kann. Es tut mir aufrichtig leid, und ich wünsche Ihnen viel Kraft,

Dr.A.Schrenk

Krebskompass würd ich probieren

Hallo birgb,

danke fuer die Anfrage.

Ich bin kein Experte fuer Leukaemie.

Was ich sehr sicher weiss ist dass alle unsere Krankheiten, auch Leukaemie eine Folge von falscher Ernaehrung und Umwelteinfluesen sind. Auch Vieren konnen eine Rolle spielen.

Ich habe redlich versucht eine vernuenftige Antwort zu geben aber das ist mit der bescheidenen Textmenge die man hier eingeben darf absolut nicht moeglich. Das war nur vegaeudete Zeit gewesen.

Wenn Du mehr wissen willst dazu dann kannst Du mich unter at gmail dot com anschreiben.

Gruss aus Malaysia

wolf.vaupel

es tut mir leid. Mit Knochenkrebs kann ich nicht weiter helfen.

dazu kann ich leider nichts sagen.
Viel Glück von Herzen und viele liebe Grüße!