Rechner von 95 mit Tritonboard (MB 8500 TEC)
P 100, 32 mb Ram, 850 mb WD,
NIC NE 2000-komp., Matrox MGA, Modem intern (unbek).
Fehler cmos cheksum error, cmosbattery failed.
nach dem Eintragen der Platte startete er einige Tage
normal durch. Dann lies sich nichts mehr im Bios speichern,
beim Reboot war alles wieder weg. Datum blieb stehen beim Tag des lezten Starts. Mit Diskette fährt der Rechner normal hoch.
Übrigens, das Archiv habe ich schon durchsucht, da wurde das
Problem mit einer neuen Battery behoben, hier nicht.
Mit einer externen Battery klappte es auch nicht.
Die Platte wird erkannt, speichern, reboot, Platte weg
(Platte ist ok in anderem Rechner)
Vielen Dank im voraus
stf
neben der CMOS (die die BIOS-Daten nur speichert) gibt es (sicher auch bei Deinem Board) noch eine Komponente (bei mir heisst sie Flash-Rom oder so ähnlich), die das eigentliche BIOS enthält. Dies könnte bei Dir defekt sein. Das Teil ist meisst länglich-rechteckig mit einem silbernen Aufkleber.
Schau mal aufs Board, ist meisst in der Nähe der CMOS zu finden.
Das Teil ist aber nicht reperabel, ähnlich wie bei misslungenen BIOS-Updates kannst Du dann nur das Board zum Hersteller kutschieren und ein neues einbauen lassen. Vielleicht hilft Dir aber auch eben ein solches BIOS-Update…
genau so ist es, ich nehme auch an das das Bios die Hufe gerissen
hat, es lässt keine Änderungen mehr zu(jegliche Änderungen sind
nach dem Reboot zurückgesezt), und das müsste es ja auch ohne Batterie, es sei denn die Boardspannung wird beim
Reboot unterbrochen, was doch aber nicht so ist oder?
Danke stf
Sicher? fast sicher. Hab nicht die erste Panne dieser Art.
Hab in 'nem ähnlichen Handbuch nachgeschaut.
Fast sicher ist auch daß das Bios die Hufe gerissen hat.
Danke stf
nach dem Reboot zurückgesezt), und das müsste es ja auch ohne
Batterie, es sei denn die Boardspannung wird beim
Reboot unterbrochen, was doch aber nicht so ist oder?
mit Spannungen und so bin ich nicht ganz so bewandert, aber das wäre dann die andere Möglichkeit. Lass es doch mal überprüfen, um Gewissheit zu haben…
Wenn ich jemanden wüsste, der sich mit so etwas beschäftigt,
würde ich es überprüfen lassen. Aber ist es wirklich sinnvoll
die Neugier über den Zeitaufwand zu stellen der in keinem
Verhältniss zum Nutzen steht? Wenn der Eigentümer mir
das Teil für meine vergebliche Mühe überlässt werde ich ein
paar Teile archivieren und den Rest den Gang allen irdischen gehen lassen. Ich hab ihm die Platte, das Modem und den
Ram in seinen zweiten Rechner (auch P133 jetzt 64 MB Ram) geklemmt, das machte ihn sehr zufrieden.
soviel isses bei mir noch nicht,
wie sagt man " heb auf, hat " , kommt auf die
Platzverhältnisse an
Eben. Bin derzeit dabei, aus den ganzen Teilen kleine niedliche Spieler-Rechner zusammenzusetzen. Drei hab ich am laufen, die Teile, die noch sind, reichen für drei weitere…